Definition & Bedeutung | Deutsch Wort AACH


AACH

Definitionen von AACH

  1. Abfluss der Donau zum Bodensee (teils unterirdisch)
  2. kurz für: mehrere Nebenflüsse des Rheins, welche in den Bodensee münden
  3. Aach in den Obersee, bei Arbon, Bezirk Arbon, Kanton Thurgau
  4. Aach in den Obersee, bei Romanshorn, Bezirk Arbon, Kanton Thurgau
  5. kurz für: Stockacher Aach, in den Überlinger See, bei Bodman (Bodman-Ludwigshafen), Landkreis Konstanz, Baden-Württemberg
  6. kurz für:Mahlspürer Aach, linker Zufluss der Stockacher Aach, bei Stockach, Landkreis Konstanz, Baden-Württemberg
  7. kurz für: Alte Aach, Nebenlauf der Stockacher Aach, bei Wahlwies (Stockach), Landkreis Konstanz, Baden-Württemberg
  8. kurz für: Linzer Aach (Beinamen: Hintere Aach, Salemer Aach, Seefelder Aach), in den Überlinger See, bei Unteruhldingen (Uhldingen-Mühlhofen) Bodenseekreis, Baden-Württemberg
  9. kurz für: Deggenhauser Aach, linker Zufluss der Linzer Aach, bei Buggensegel (Salem), Bodenseekreis, Baden-Württemberg
  10. kurz für: Radolfzeller Aach (Beinamen: Hegauer Aach, Singener Aach), in den Zeller See, bei Radolfzell, Landkreis Konstanz, Baden-Württemberg
  11. Zwiefalter Aach, linker Zufluss der Donau bei Zwiefaltendorf (Riedlingen), Landkreis Biberach, Baden-Württemberg
  12. ein Nebenfluss der Iller
  13. kurz für: rechter Oberlauf der Rietaach, bei Altstätten, Kanton St. Gallen, die in den Rheintaler Binnenkanal entwässert
  14. Stadt im Landkreis Konstanz, Baden-Württemberg, Deutschland
  15. Ortsgemeinde im Landkreis Trier-Saarburg, Rheinland-Pfalz, D
  16. Stadtteil und Dorf von Dornstetten, Landkreis Freudenstadt, Baden-Württemberg, D
  17. Aach im Allgäu, Ortsteil von Oberstaufen im Landkreis Oberallgäu, Bayern, D
  18. Siedlungsteil des Ortes Aach-Linz, Stadtteil von Pfullendorf im Landkreis Sigmaringen, Baden-Württemberg
  19. Ortschaft der Gemeinde Braunau, Bezirk Münchwilen, Kanton Thurgau, Schweiz
  20. Ortschaft der Gemeinde Neckertal, Bezirk Toggenburg, Kanton St. Gallen, CH
  21. Ortschaft der Gemeinde Romanshorn, Bezirk Arbon, Kanton Thurgau, CH
  22. Ortschaft der Gemeinde Tübach, Bezirk Rorschach, Kanton St. Gallen, CH
  23. Familienname, Nachname

Anzahl der Buchstaben

4

Ist Palindrom

Nein

3
AA
ACH
CH

9

1

11

8
AA
ACH
AH
AHA
CA
CH
HA


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Beispiele für die Verwendung von AACH in einem Satz

  • Aach liegt im Hegau, einer vulkanisch geprägten Landschaft zwischen Bodensee und dem Schweizer Kanton Schaffhausen.
  • Das ausgedehnte, von Stockacher- und Mahlspürer Aach zerschnittene Stadtgebiet liegt im Bereich der das Bodenseebecken umrahmenden Molasserücken, die flach nach Süden einfallen.
  • Der Gemeindename leitet sich von seiner Lage in den Tälern der Zwiefalter Aach und der Kessel-Aach her.
  • Breitenbach (Mühlenbach), rechter Zufluss des Mühlenbachs (rechter Hauptstrang-Oberlauf des Brühlbachs oder Briehlbachs, zum Krebsbach, zur Stockacher Aach) bei Raithaslach, Stadt Stockach im Landkreis Konstanz.
  • Der Verbandsgemeinde gehören die elf selbständigen Ortsgemeinden Aach, Franzenheim, Hockweiler, Igel, Kordel, Langsur, Newel, Ralingen, Trierweiler, Welschbillig und Zemmer an, die im Nahbereich der Stadt Trier liegen.
  • Die Gemeinde liegt etwa neun Kilometer östlich von Überlingen und zehn Kilometer nordöstlich von Meersburg im Linzgau im Hinterland des Bodensees, hauptsächlich im Tal der Salemer Aach.
  • Zwischen der Ortschaft Unteruhldingen (südwestlicher Gemeindeteil von Uhldingen-Mühlhofen) im Süden und dem Weiler Seefelden (westlicher Gemeindeteil von Uhldingen-Mühlhofen) im Norden fließt die Seefelder Aach im Naturschutzgebiet Seefelder Aachmündung in den Überlinger See (Nordwestteil des Obersees).
  • Schelklinger Aach oder Ach (Blau), rechter Zufluss der Blau in Blaubeuren, Alb-Donau-Kreis, Baden-Württemberg.
  • Die Gemeinde grenzt im Norden an Engen (Ortsteil Neuhausen), im Osten an Aach und Volkertshausen, im Süden an Singen (Hohentwiel) (Ortsteil Schlatt unter Krähen) und im Westen an Hilzingen (Ortsteile Duchtlingen und Weiterdingen) und Engen (Ortsteil Welschingen).
  • Im Südwesten des Quelltopfs liegen die beiden Abflüsse: Nach links die Radolfzeller Aach, nach rechts der Kanal zum oberen der beiden Wasserkraftwerke in Aach.
  • Der westfälische Name Aa (niedersächsisch Aue, schleswig-holsteinisch Au, hochdeutsch Ach, Ache, Achen oder Aach, althochdeutsch Aha, schwedisch A, dänisch Å) bedeutet Wasser oder Fluss und ist wohl über seine proto-indoeuropäische Wurzel mit dem lateinischen aqua verwandt.
  • Seebach (Anselfinger Dorfbach), linker Zufluss des Anselfinger Dorfbachs (zum dort noch Hepbach genannten Saubachs, zur Radolfzeller Aach) bei Anselfingen, Stadt Engen, Landkreis Konstanz, Baden-Württemberg.
  • Der Name geht ursprünglich auf eine lateinische Ableitung des keltischen Flussnamens Lentia zurück, der später durch den deutschen Namen Linzer Aach (im Unterlauf Seefelder Aach) verdrängt wurde.
  • Die Gemeinde grenzt im Norden an Emmingen-Liptingen im Landkreis Tuttlingen, im Osten an Mühlingen und die Stadt Stockach, im Süden an Orsingen-Nenzingen und die Stadt Aach und im Westen an die Stadt Engen.
  • Röhrenbach (Muttergottesgraben), linker Zufluss des Muttergottesgrabens (rechter Oberlauf der Deggendorfer Aach) bei Röhrenbach, Gemeinde Heiligenberg, Bodenseekreis, Baden-Württemberg.
  • Kesselbach (Gießbach), linker Zufluss des Gießbachs (zur hier Seefelder Aach genannten Linzer Aach) bei Bermatingen, Bodenseekreis, Baden-Württemberg.
  • Zum Herrschaftsgebiet des Stifts gehörten so die Pfarreien Staufen, Stiefenhofen und Aach sowie weitere 50 kleine Dörfchen.
  • Das Landstück, auf dem das Kloster erbaut wurde, lag sechs Kilometer landeinwärts vom Ufer des Bodensees in der Talsenke der Linzer Aach.
  • Oktober 1936 wurde das Bezirksamt Stockach um sämtliche Gemeinden des aufgelösten Bezirksamts Meßkirch sowie die Gemeinden Aach, Eckartsbrunn und Honstetten des aufgelösten Bezirksamts Engen vergrößert.
  •  April 1945 sprengten deutsche Soldaten oder Werwolf-Kommandos die Viadukte bei Aach und Grüntal, nur fünf Stunden vor dem Einmarsch der Franzosen.


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