Definition, Bedeutung & Anagramme | Deutsch Wort ABTES


ABTES

Definitionen von ABTES

  1. Genitiv Singular des Substantivs Abt

5

Anzahl der Buchstaben

5

Ist Palindrom

Nein

4
AB
ABT
ES

30

74

46
AB
ABS
ABT
AE
AS
ASE
AST
AT
BA
BAS


Suche nach ABTES mit:



Beispiele für die Verwendung von ABTES in einem Satz

  • Mercia und Northumbria sagen sich – wahrscheinlich auf Betreiben das Abtes Dunstan – vom Königreich England unter Eadwig los und erkennen dessen jüngeren Bruder Edgar als König an.
  • Um seine Person bildeten sich zahlreiche Legenden, deren biografische Inhalte sich mit denen des 564 gestorbenen Abtes und späteren Bischofs von Pinora, Nikolaus von Sion, vermischten.
  • Sein Vater hiess Lienhard von Watt, er war Kaufmann, Ratsherr und Teilhaber der Diessbach-Watt’schen Handelsgesellschaft; und seine Mutter war Magdalena Thalmann, eine Tochter des Ulrich Thalmann, der Kanzler des sankt-gallischen Abtes war.
  • Die Klosterkirche ist Johannes dem Täufer geweiht; die Heiligkreuzkapelle (möglicherweise die Privatkapelle des Abtes) dient hingegen der Verehrung des Heiligen Kreuzes.
  • Der Senior ist offizieller Berater des Abtes und der Mönche, die sich in persönlichen Angelegenheiten an ihn wenden.
  • Die Nestorchronik wurde zwischen 1113 und 1118 in der Redaktion des Silvester, eines Abtes im Wydubizki-Kloster in Kiew, aus mehreren Quellen kompiliert.
  • Der Liber de cultura hortorum (lateinisch für Buch über den Gartenbau, wörtlich Buch über die Pflege der Gärten), bekannter als Hortulus, ist ein frühes botanisches Werk in Form eines Lehrgedichts des Reichenauer Mönchs und Abtes Walahfrid Strabo, entstand um das Jahr 840 und enthält eine literarische Darstellung eines Klostergartens.
  • Koadjutor als Bischof der katholischen Kirche, der einem anderen Bischof zur Seite gestellt wird, in vergleichbarer Weise auch der unterstützende Abt-Koadjutor eines regierenden Abtes.
  • Mit dem Amtsantritt des Abtes Markward (1150–1165) wurde der, laut heute gängiger Meinung, schon länger erwogene Bau einer Burg in die Tat umgesetzt.
  • Johann Valentin Andreae war der dritte Sohn und das fünfte Kind des lutherischen Pfarrers, Superintendenten von Herrenberg und Abtes von Königsbronn Johannes Andreae und seiner Ehefrau Maria Andreae geborene Moser, einer Tochter des Herrenberger Vogtes Valentin Moser.
  • Da die Schenkung vermutlich in die Regierungszeit des Fuldaer Abtes Hrabanus Maurus (822–842) fiel, wurde das letztmögliche Jahr, also 842, als Jahr der ersten Nennung angenommen.
  • die Verfügung des Siegburger Abtes, wonach die abgabenpflichtigen Höfe, unter anderem in „Buchenrode“ und „Ruzenthorp“ (dem späteren Rauschendorf) ihre Abgaben erhöhen sollen, um die wachsende Zahl der Mönche versorgen zu können.
  • Jahrhunderts, also knapp 100 Jahre später entstandenen „Annalen“ des Abtes des Marienklosters zu Stade und späteren Chronisten, Albert von Stade.
  • In den ersten zwei Jahrzehnten standen beide Konvente unter der Leitung der gemeinsamen Äbtissin Wolberna und wurden 1216 in den Zisterzienserorden inkorporiert und der Aufsicht des Abtes des Klosters Kamp unterstellt, der auch die geistliche Betreuung sicherzustellen hatte.
  • Seit 1791 mit einem Domkanonikat in Münster ausgestattet, absolvierte er sein hierfür vorgesehenes Biennium in Rom, wo er im Auftrag seines Vetters, des Corveyer Abtes Theodor von Brabeck, die Umwandlung von Corvey in ein Bistum vorantrieb und 1792 auch zum Abschluss brachte, wofür er mit einer Stelle als Domizellar im neu errichteten Domkapitel zu Corvey ausgestattet wurde.
  • Der Autor behauptet, lediglich die wohlbekannte Sammlung des 833 gestorbenen Abtes Ansegis von Fontanelles vervollständigt und auf den neuesten Stand gebracht zu haben.
  • Als Beichtvater und Berater des bedeutenden Abtes Hugo (1048–1109) entfaltete Ulrich mit seiner asketischen Haltung vielfältige Wirkung.
  • Von 954 bis 994 bestimmte er die Geschicke Clunys – zunächst, bis 964, als Vertreter des erblindeten Abtes Aymardus.
  • „Am Fest des heiligen Abtes Bernhard von Clairvaux wurden im Jahre 1988 vier Zisterzienser aus der Abtei Heiligenkreuz in Niederösterreich von ihrem Abt Gerhard Hradil zu einer Klostergründung in das Bistum Essen entsandt, wo sie unter dem zum ersten Prior bestellten Pater Beda Zilch bei der Kirche B.
  • 1332/1333 entlud sich im Disentiner Krieg, einem Konflikt zwischen Ursern und Uri einerseits und dem Kloster Disentis anderseits, das Gefecht auf der Oberalp, das mit einer Niederlage des Abtes endete.


Die Seitenvorbereitung dauerte: 253,71 ms.