Definition, Bedeutung & Anagramme | Deutsch Wort DURSTIGEN


DURSTIGEN

Definitionen von DURSTIGEN

  1. Genitiv Singular Maskulinum der starken Deklination des Positivs des Adjektivs durstig
  2. Akkusativ Singular Maskulinum der starken Deklination des Positivs des Adjektivs durstig
  3. Genitiv Singular Neutrum der starken Deklination des Positivs des Adjektivs durstig
  4. Dativ Plural alle Genera der starken Deklination des Positivs des Adjektivs durstig
  5. Genitiv Singular alle Genera der schwachen Deklination des Positivs des Adjektivs durstig
  6. Dativ Singular alle Genera der schwachen Deklination des Positivs des Adjektivs durstig
  7. Akkusativ Singular Maskulinum der schwachen Deklination des Positivs des Adjektivs durstig
  8. Alle Kasus Plural alle Genera der schwachen Deklination des Positivs des Adjektivs durstig
  9. Genitiv Singular alle Genera der gemischten Deklination des Positivs des Adjektivs durstig
  10. Dativ Singular alle Genera der gemischten Deklination des Positivs des Adjektivs durstig
  11. Akkusativ Singular Maskulinum der gemischten Deklination des Positivs des Adjektivs durstig
  12. Alle Kasus Plural alle Genera der gemischten Deklination des Positivs des Adjektivs durstig

1

Anzahl der Buchstaben

9

Ist Palindrom

Nein

15
DU
DUR
GE
GEN
IG
RS
ST
TI
UR
URS

4

4

588
DE
DEN
DER
DES
DET


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Beispiele für die Verwendung von DURSTIGEN in einem Satz

  • Seine Karawane gelangte am Abend an einen Brunnen, doch als die erschöpften und durstigen Pferde losstürzten, rief sie Mohammed zurück.
  • Während der 1980er Jahre erschien Hogan im britischen Fernsehen in einer Werbekampagne für die australische Biermarke Foster’s Lager, in der er einen bauernschlauen und stets durstigen Australier in der Fremde (meist London) spielte.
  • Nach der Abreise des dritten Bruders erschrecken die Leute vor dem Geschrei der vom Mäusefangen durstigen Katze.
  • An der schattigen Nordseite zieht sich der „lange Brunnen“ entlang, der 1610, wie das Wappen zeigt, von den Medici gestiftet wurde, um mit 26 Wasserstellen die durstigen Pilger zu erfrischen.
  • Bücher, ihr seid goldene Behälter, gefüllt mit Manna; Felsen, aus denen Honig sprudelt; Euter, strotzend von der Milch des Lebens, unerschöpfliche Vorratskammern; der viergeteilte Strom des Paradieses, der die menschliche Seele labt und den durstigen Geist netzt und tränkt; fruchtbeladene Oliven, Weine von Engaddi; Feigenbäume, die keine Missernte kennen; brennende Lampen, immer in den Händen zu tragen.
  • Die Dekadenz des Wasserbeckens mit seinen Wasserfontänen inmitten der durstigen Karstlandschaft besteht aber nur dem Anschein nach.
  • Kellnern: Der Spieler steuert mit dem Steuerkreuz einen Kellner durch ein Bierzelt und muss Bierkrüge zu den durstigen Gästen bringen.
  • Ein Bergmann (mit einer Kaue und einem „Eisensteinbrocken“ in den Händen) klagt einem durstigen und hungrigen Wandersmann (mit Hucke) sein Leid, dass der Abbau kaum etwas einbringe.
  • Während und zwischen den Pausen genehmigen sich die, durch das anstrengende Tanzen oft sehr durstigen, Tanzpaare einige kräftige Schlücke Wein.
  • Einer der durstigen Männer beginnt daraufhin in einem Wüstensturm durchzudrehen und fuchtelt in Panik mit dem Revolver herum.
  • Die Legende besagt, dass Singh, ein gutherziger Mann war der, Wasser servierte und erschöpften und durstigen Reisenden Schutz bot, die an einem kleinen Teich ("Toba" in Panjabi) vorbeikamen, der schließlich Toba Tek Singh genannt und Namensgeber einer Stadt und des 1982 geschaffenen Distrikts wurde.
  • Außerdem hat er um den Protagonisten herum eine Gruppe von Hauptpersonen aufgebaut: Die im Volksbuch nur erwähnten Eltern Claes und Soetkin, die Hebamme Katheline und ihre Tochter Nele sowie den immer hungrigen und durstigen Lamme Goedzak, der vom zweiten Buch an Ulenspiegel auf seinen Reisen durch die Niederlande begleitet.
  • Die Fabel Die Krähe und der Wasserkrug von Äsop handelt von einer durstigen Krähe, die durch Geschick an Wasser kommt.


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