Information About | German word DANKEND
DANKEND
Number of letters
7
Is palindrome
No
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Examples of Using DANKEND in a Sentence
- Commodore lehnte dankend ab und verpasste damit nicht nur ein potentiell gutes Geschäft, sondern nach Ansicht vieler Beobachter auch die Gelegenheit, das kommerzielle Image seiner Amiga-Reihe zu heben.
- Bereits drei Tage nach der Verleihung des Doktortitels wurde ihm von einem Beauftragten des Landesherrn das Angebot unterbreitet, Professor, Pfarrer und Superintendent in Jena zu werden, was er dankend annahm.
- Der inoffizielle Untertitel der Band lautete „Deutschpunk im 80er-Jahre Stil“, der sich durch Ankündigungen zu Konzerten durch verschiedene Veranstalter auf Flyern erst im Nachhinein ergab und von der Band dankend angenommen wurde.
- Am linken unteren Bildrand erkennt man mehrere Benediktinermönche dankend zu ihm aufblicken, am rechten unteren Rand den Bürgermeister und den Rat der Stadt.
- Inzwischen bietet Nelson Caulfield an, Carol gegen ein Schmiergeld auszuliefern, was der Anwalt jedoch dankend ablehnt.
- Die Einladung des Kronprinzen, eine Privatvorstellung hinter den Mauern der Hofburg zu veranstalten, der der gesamte Hof beiwohnen wird und in der der Kronprinz sämtliche Täuschungen Eisenheims aufzudecken gedenkt, nimmt Eisenheim dankend an, wohlwissend, auf diese Weise Sophie wiedersehen zu können, die nach einer abschließenden Bemerkung des Magiers seine wahre Identität erkennt.
- Adolf Hitler, dem man, ebenso wie Hermann Göring, je zwei dieser Wagen als Dienstfahrzeuge antrug, lehnte dankend ab und verbot angesichts des Krieges die weitere Entwicklung von Luxusfahrzeugen.
- Lips versöhnt sich mit Gluthammer, gibt ihm ein Kapital und auch den Segen zur Verbindung mit Mathilde, was dieser dankend ausschlägt.
- Eriksson erscheint als sensibler Charakter, da er von Vietnamesen angebotenes Essen, das er eigentlich nicht mag, dankend annimmt.
- Als sie nun Überlegungen anstellten, ein Gebäude für ihre unabhängige, japanische Gemeinde zu bauen, bot die Methodistische Kirche Geld an, was sie dankend annahmen.
- Diese nahm die Offerte aus New York dankend an (ohne Johnny Stein, der vertraglich gebunden war) und nannte sich dort „Original Dixieland Jass Band“ (ODJB) unter Führung von Nick LaRocca.
- Hilfsbereit bietet das einheimische Paar dem Trio ihre gepachtete sagenumwobene Hazienda, eine ehemalige Kaffeeplantage, als Nachtlager an, was auch dankend angenommen wird.
- 1818 wollte der haitianische Präsident Jean-Pierre Boyer Henri Grégoire zum Bischof von Haiti ernennen, was dieser jedoch angesichts seines vorgerückten Alters dankend ablehnte.
- „Im Namen der heiligen und unteilbaren Dreieinigkeit sei allen verkündet, die zur heiligen Glaubensgemeinschaft gehören, dass ich, Heribert, und mein Bruder Gerung – besorgt um das Heil unserer Seelen und von Gott durch seinen heiligen Geist aufgefordert , ein Gelübde erfüllend und Gott dankend – der heiligen Mutter Gottes, der ewigen Jungfrau Maria und dem Hlg.
- An sich hätten die Memeler Polizisten bei den Erschießungen nur für die notwendigen Absperrungen sorgen sollen, Fischer-Schweder bot seine Schupos jedoch „aus Geltungssucht“ (Urteil) zur Exekution selbst an, was dankend angenommen wurde.
- Wie im Vorwort einzelner Bände immer wieder dankend erwähnt wird, wurden manche Bände von Städten, Klöstern oder Gönnern subventioniert, um vor allem eine reichere Illustrierung zu ermöglichen.
- Nesta, die sich stark zu Henry hingezogen fühlt, nimmt dankend an und verlässt Shrewsbury, trifft sogar ihren Bruder Hywel wieder und beginnt unter Henrys wachsamem Auge ein neues Leben als Hofdame.
- Eggers nahm diese Ehre dankend an, überreichte den ehrenvollen Anstecker aber sofort seiner Frau Polly, ohne die er seine Kunst nicht hätte leben können.
- Schon im April 1814 schreibt Otto Wilhelm Masing, als er den Erhalt des zweiten Heftes dankend quittiert: „Wie nothwendig und nüzlich das von Ihnen begonnene Unternehmen ist, leuchtet einem jeden ein, der es weiß wie wenig die Ehstnische Sprach wirklich gekannt und verstanden ist; und der es beurtheilen kann, wie erbärmlich es um die Schriftstellerei in derselben aussiehet; da wir eine Menge gedrukter Absurditäten und nicht ein einziges fehlerfrei geschriebenen ehstnisches Buch bis jetzt aufzuweisen haben.
- Mit der Schenkung gehe Freunds grafisches Lebenswerk in das kulturelle Gedächtnis der Stadt Erfurt über, hieß es dankend von Stadtmuseumsdirektor Hardy Eidam und Erfurts Kulturdirektor Tobias J.
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