Definition, Meaning & Anagrams | German word GAU
GAU
Definitions of GAU
- Initialism of größter anzunehmender Unfall: the worst possible accident considered for controlling, engineering, or planning when designing something such as a nuclear or industrial plant
- (figurative) worst case scenario
- (now chiefly in placenames) shire; district
- (historic) an administrative unit of the Third Reich
- (historic) nome of ancient Egypt
- (informal) an accident, a calamity
Number of letters
3
Is palindrome
No
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Examples of Using GAU in a Sentence
- Der Zürichgau ursprünglich eine Unterabteilung wird als alemannischer Gau um 820 vom Thurgau abgetrennt, Ruadker wird als erster Graf des Zürichgaus genannt.
- Gau ist ein mehrdeutiger und letztlich unscharfer Begriff für Region, Landschaft oder Verwaltungseinheit.
- Albrecht, im Düsseldorfer Stadtteil Flingern geboren und aufgewachsen, gehörte von 1923 bis 1945 Fortuna Düsseldorf an, für die er in den vom Westdeutschen Spiel-Verband ausgetragenen Meisterschaften im Gau Berg-Mark, ab der Saison 1925/26 im Bezirk Berg-Mark, Punktspiele bestritt.
- Der Ort Palmnicken, über Jahrhunderte ein abseits gelegener Gutshof, liegt im Samland, einem früheren prussischen Gau, der 1234 an den Deutschen Orden kam.
- Im Alten Reich stand die Bezeichnung Ta-seti sowohl für das sandige Bogenland von Nubien wie auch für den von Nubien eroberten ersten oberägyptischen Gau, der sich vom nördlichen Gebel es-Silsila bei Kom Ombo bis zum ersten Nilkatarakt erstreckte.
- Nördlich und westlich von Würzburg liegen vor allem Laubwaldgebiete (Gramschatzer Wald, Irtenberger Wald, Guttenberger Wald), östlich und südlich von Würzburg der Ochsenfurter Gau, eine fruchtbare intensiv agrarisch genutzte Landschaft.
- Urkundlich zum ersten Mal 1127 als Augustiner-Stift „Wippenthorp im Gau Faldera“ erwähnt, war Neumünster lange ein Zentrum der deutschen Tuch- und Lederindustrie und ist seit alters her ein wichtiger Verkehrsknotenpunkt.
- Im Merowinger- und Frankenreich war ein Graf ein königlicher Amtsträger, der in einer Verwaltungseinheit, also einer Grafschaft oder einem Gau, die königlichen Hoheitsrechte ausübte.
- Rehlingen befindet sich an der Saar, Siersburg liegt an der Nied, die übrigen Ortsteile befinden sich teils auf dem Gau (Saargau), teils im Tal der Nied, einem linksseitigen Nebenfluss der Saar.
- Von 1920 bis 1931 war Storch Sekretär des Zentralverbandes der christlichen Holzarbeiter und leitete dessen Gau Hannover.
- Von 1936 bis 1939 bestand wiederum für den Gau Weser-Ems eine Hochschule für Lehrerbildung, die wegen des Kriegsausbruches stillgelegt wurde.
- Bardo – so die beiden zeitnahen Viten über den Mönch, Abt und Erzbischof – wurde als Sohn des Adalbero und der Christina in Habprahteshoven im Gau Wettereiba geboren.
- Hegau hieß ein historischer Gau des Herzogtums Schwaben nordwestlich des Bodensees im Süden des heutigen Bundeslandes Baden-Württemberg, der zum ersten Mal im Jahre 787 in der latinisierten Form „in pago Egauinsse“ erwähnt wurde.
- Dass das Gebiet um Weißenborn-Lüderode zum Gau „Onefeld“ gehörte, geht vor allem daraus hervor, dass Weißenborn, wenn es auch nicht direkt ausgesprochen ist, sondern nur durch Rückschlüsse aus Urkunden zu ersehen ist, als im Gau „Onefeld“ gelegen bezeichnet wird.
- Die Hauptentstehungszeit dieser Rundlinge begann allgemein frühestens 1150 (im Gau Nisan etwas später) und endete um 1250.
- Die namensgebende Rochsburg gehörte ursprünglich zum Gau Rochlitz, zu deren Füßen sich wahrscheinlich später das Dorf entwickelte.
- Zum Oberpräsidenten der Provinz Magdeburg wurde der Reichsstatthalter für die Länder Anhalt und Braunschweig und NSDAP-Gauleiter im Gau Magdeburg-Anhalt mit Sitz in Dessau Rudolf Jordan bestellt.
- 3,5 km südwestlich liegt Gnodstadt mit einer Gemarkung von etwas über 12 Quadratkilometern, dessen Feldflur mit ihrem flachwelligen Relief und äußerst fruchtbaren Lösslehmböden zum Naturraum Ochsenfurter Gau und Gollachgau gehört.
- Zum Oberpräsidenten der neuen preußischen Provinz Kurhessen wurde Karl Gerland, der amtierende NSDAP-Gauleiter im Gau Kurhessen, ernannt.
- Bliesgau bezeichnet in historischer Verwendung einen fränkischen Gau im Flussgebiet der Blies, einem rechten Zufluss der Saar, und in moderner Verwendung die Landschaft und einen Naturraum im Südosten des Saarlandes und dem angrenzenden Lothringen.
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