Definition, Meaning & Anagrams | German word GETHAN


GETHAN

Definitions of GETHAN

  1. past participle of thun.

4

Number of letters

6

Is palindrome

No

8
AN
ET
ETH
GE
HA
HAN

2

2

85
AE
AG
AH
AHN
AN
AT
EG


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Examples of Using GETHAN in a Sentence

  • Ihren ältesten Sohn soll sie mit den Worten: „Ich verbiete euch, wieder vor meine Augen zu kommen, wenn ihr nicht Thaten gethan haben werdet, die eurer Geburt und eurer Verwandtschaft würdig sind“ in den preußischen Kriegsdienst verabschiedet haben.
  • Epiphanias-Kantaten: Was Gott thut, das ist wohl gethan, er ist mein Licht, GWV 1114/43; Erwacht, ihr Heyden, GWV 1111/34; Die Waßer Wogen im Meer sind groß, GWV 1115/35; Was Gott thut, das ist wohl gethan, es bleibt gerecht sein Wille, GWV 1114/30; Gott, der Herr, ist Sonne und Schild, GWV 1114/54.
  • Jhars am Schneeberge, der weitberümbten Bergkstadt, im Landt zu Meissen gelegen, grossen schaden gethan hat.
  • Rath ein Schäferspiel, Die Launen der Verliebten, hier aufgeführt, das er in seinem 18ten Jahr sagte gemacht zu haben und nur wenig Veränderungen dazu gethan.
  • Von seinem Tagebuch ist nur ein Auszug überliefert, der heute im Kupferstichkabinett Dresden gehütet wird:
    Kurze Beschreibung der 35-jährigen Reisen und Verrichtungen, welche Weyland Herr Zacharias Wagener in Europa, Asia, Africa und America, meistentheils zu Dienst der Ost- und West-Indianischen Compagnie in Holland, rühmlichst gethan und abgeleget, gezogen aus des seelig gehaltenen eigenhändigen Journal.
  • nennet: Von jnen auff ein neues (sonderlich vom Sacrament des Nachtmals) gebessert, vnd etliche schöne newe Geseng hinzu gethan.
  • was für ein unmögliches Buch musste aus einer so jugendwidrigen Aufgabe erwachsen! Aufgebaut aus lauter vorzeitigen übergrünen Selbsterlebnissen, welche alle hart an der Schwelle des Mittheilbaren lagen, hingestellt auf den Boden der Kunst — denn das Problem der Wissenschaft kann nicht auf dem Boden der Wissenschaft erkannt werden —, ein Buch vielleicht für Künstler mit dem Nebenhange analytischer und retrospektiver Fähigkeiten (das heisst für eine Ausnahme-Art von Künstlern, nach denen man suchen muss und nicht einmal suchen möchte…), voller psychologischer Neuerungen und Artisten-Heimlichkeiten, mit einer Artisten-Metaphysik im Hintergrunde, ein Jugendwerk voller Jugendmuth und Jugend-Schwermuth, unabhängig, trotzig-selbstständig auch noch, wo es sich einer Autorität und eignen Verehrung zu beugen scheint, kurz ein Erstlingswerk auch in jedem schlimmen Sinne des Wortes, trotz seines greisenhaften Problems, mit jedem Fehler der Jugend behaftet, vor allem mit ihrem „Viel zu lang“, ihrem „Sturm und Drang“: andererseits, in Hinsicht auf den Erfolg, den es hatte (in Sonderheit bei dem grossen Künstler, an den es sich wie zu einem Zwiegespräch wendete, bei Richard Wagner) ein bewiesenes Buch, ich meine ein solches, das jedenfalls „den Besten seiner Zeit“ genug gethan hat.
  • Jahrhundert Kaiser, Landesherren und Städte den Zuwanderern zunächst Schutzbriefe ausgestellt hatten, damit sie sich ähnlich der jüdischen Minderheit ungehindert bewegen konnten, stellten die Reichstage in Lindau (1496–1497) und Freiburg (1498) sie als angebliche Verräter der Christenheit und Bundesgenossen der muslimischen Türken, als Zauberer und Überträger der Pest außerhalb der Rechtsordnung, verfügten ihren sozialen Ausschluss und erklärten sie für vogelfrei: „Wann … yemandts mit der Tat gegen inen Hanndel furnemen wurde, der sol daran nit gefrevelt noch Unrecht gethan haben“ (1498).
  • Christoph Graupner: Epiphanias-Kantaten: Was Gott thut, das ist wohl gethan, er ist mein Licht, GWV 1114/43; Erwacht, ihr Heyden, GWV 1111/34; Die Waßer Wogen im Meer sind groß, GWV 1115/35; Was Gott thut, das ist wohl gethan, es bleibt gerecht sein Wille, GWV 1114/30; Gott, der Herr, ist Sonne und Schild, GWV 1114/54.
  • Der Kernsatz hierzu wurde im Frühjahr 1825 von Faust als Widmung in einem dem Stadtarchiv München vorliegenden Exemplar der Sonnenbaulehre aus dem Besitz von Gustav Vorherr so formuliert: „Er helfe fördern und mehren den Sonnenbau in aller Welt; lehre in jedes Haus – daß es den Menschen zum Tempel werde – aufnehmen die Sonne; helfe, als Architekt, wie in ältesten und römischen und Edwin´s zu York Zeiten Würfelsteine und Bruderliebe, Hülfe und Treue frei und fest in Eins verbinden; stifte, wie er in Deutschland begonnen und zum Theil schon gethan hat, eine große, geordnete Verbindung zwischen Baumeistern aus aller Welt und daß überall öffentliche Vereine für Bauwesen und Landesverschönerung sich bilden.
  • Dabey ein kurtz-verlangtes Gebet-Büchlein, in welchem Allerhand Hauß- Reise und Kirchen Gebete enthalten, Nebst denen nöthigen hierzugehörigen Registern und einer erbaulichen Vorrede, welche auf Begehren hinzu gethan wie auch diß gantze Werck auf des Hoch-Gräfl.
  • Reginentag jährlich feyerlich gehalten, bevorab, weil es denen von Corbach unmöglich gewesen, so viel gestrenger, gerüsteter, wehrhafter Männer zu oberweltigen, wan nicht Gott der Allmechtige sonderlich Hülff gethan hätte.
  • Majestät der Königin von Pohlen und Chur-Fürstin zu Sachßen, Christianen Eberhardinen Brunnen, Der vor dem Jahr bey Reiboldts-Grün im Voigt-Lande erschürffet und probiret worden, Einer der gesundesten und heilsamsten sey, Weil er das zarteste VITRIOLUM MARTIS in sich hält, auch bereits vortreffliche Curen gethan, Was auch vor gute Bequemlichkeit vor die Bade-Gäste schon angeschaffet worden.
  • Wernigk, der die Fahne des Herzogtums in den Kriegszeiten hoch gehalten hatte und „viel gefährliche und saure Ritte dem Land zum Besten und uff seine eigene Kosten gethan, dadurch auch grohsen Schaden ahn Pferden und sonsten erlitten“, ließ sich von seinem Dienstherrn zum Umzug nach Zweibrücken bewegen.
  • In einer Schrift aus dieser Zeit ist zu lesen: „Was der Eifer für das Haus Gottes kann, das kann ich euch nicht erklären; aber mit Fingern, sage ich, kann ich es euch zeigen: gehet nur nach Seehausen, gehet, und sehet, was ein Rieger gethan.
  • Friederich Martens’ Spitzbergische und Grönländische Reisebeschreibung wurde 1675 in Hamburg gedruckt unter dem Titel Spitzbergische oder Groenlandische Reise Beschreibung gethan 1671.
  • „Da übrigens auch der Fall möglich ist, welchen jedoch der Allerhöchste gnädiglich abwenden wolle, dass Unser ganzer Nassauischer Mannsstamm erlöschen möchte, so lassen Wir es in Ansehung derer jeweilen existirenden Töchter, bey dem von solchen geleisteten, auch künftig und zu ewigen Tagen zu leistenden unbedingten Verzicht, ohne Vorbehalt einiger Regredienzschaft bewenden, verbinden Uns, setzen, ordnen und wollen demnach, dass in solchem Falle eine Tochter und zwar, wann deren mehrere vorhanden, die Erstgeborne, oder in deren Mangel die nächste Erbin des letzten Mannsstammes, mit Ausschluss aller andern entfernterer, zur Succession berufen seyn solle, es wäre dann, dass Wir oder Unsere Nachkommen auf solchen Fall anders übereingekommen wären, oder sonstige Vorsehung gethan hätten, als welches zu thun Wir Ihnen und Uns hiermit ausdrücklich vorbehalten, fort Unsere und Unserer Nachkommen respective Töchter und Erben zur Festhaltung einer solchen Vorsehung Kraft dieses verbunden haben wollen.
  • Versuch einer Darstellung dessen, was seit Jahrtausenden in Betreff des Erziehungswesens gesagt und gethan worden ist.
  • 1807 bis zur Beendigung des Krieges bei dem Generallieutenant von L'Estocq Generaladjutantendienst gethan und in der Schlacht von Eilau ebenso durch persönliche Bravour sich rühmlich distinguiert, als er während des ganzen Feldzuges durch seine Thätigkeit, Geschicklichkeit und Eifer im Dienst bei allen Gelegenheiten sich vortheilhaft ausgezeichnet hat…“.
  • In dem Attest heißt es: „Dass sie gegen das Dienstbenehmen während der Verteidigung von Danzig nichts anzuführen wissen, was demselben nachtheilig sein könne und derselbe seine Schuldigkeit gethan und sich untadelig benommen habe.


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