Definition & Meaning | German word MEMBRANPOTENTIAL


MEMBRANPOTENTIAL

Definitions of MEMBRANPOTENTIAL

  1. (biology) membrane potential

Number of letters

16

Is palindrome

No

18
AN
BR
BRA
EM
IA
MB
ME
MEM
NP
NT
PO

4

4

AA
AAB
AAL
AAM
AAP


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Examples of Using MEMBRANPOTENTIAL in a Sentence

  • Calcium(II)-Ionen haben eine das Membranpotential stabilisierende Wirkung, die vermittelt wird, indem sie mit den spannungsregulierten Natriumkanälen interagieren.
  • Während das Ruhemembranpotential (rund −70 mV) ein wesentlich durch Kalium bestimmtes Membranpotential ist und daher auch in der Nähe des Wertes für das Kalium-Gleichgewichtspotential (etwa −90 mV) liegt, haben die für ein Aktionspotential verantwortlichen schnellen spannungsaktivierten Natrium-Kanäle eine Aktivierungsschwelle von ca.
  • Als elektrochemische Triebkraft für ein bestimmtes Ion bezeichnet man in der Physiologie die Differenz zwischen dem Membranpotential und dem Gleichgewichtspotential für dieses Ion.
  • Spannungsaktivierte Ionenkanäle (oder spannungsgesteuerte Ionenkanäle) sind Transmembranproteine, die in der Membran ionendurchlässige Poren bilden, die sich in Abhängigkeit vom Membranpotential öffnen oder schließen.
  • Metabotrope Rezeptoren haben also keinen direkten Einfluss auf die Ionenverhältnisse und -ströme und damit auf das Membranpotential.
  • Ein Membranpotential entsteht, wenn die Flüssigkeitsräume durch eine Membran getrennt sind, die mindestens eine dieser Teilchensorten durchlässt, aber nicht von allen Teilchensorten gleich gut passiert werden kann (Semipermeabilität).
  • Der Abbau von kurzen Peptiden in Mitochondrien und Chloroplasten ist nötig, da diese die Membranen passieren und auf diese Weise die Elektronentransportkette entkoppeln und das Membranpotential stören können.
  • Durch Channelrhodopsine wird das Membranpotential und die Ionenkonzentration im Cytosol von der Lichtintensität abhängig.
  • Nach Repolarisation der Zellmembran auf −60 mV (auch: Maximales diastolisches Potential, da sich das Herz zu diesem Zeitpunkt in der Diastole befindet) kommt es zu einem Einstrom von Kationen durch HCN-Kanäle, wodurch das Membranpotential wieder angehoben wird.
  • Neuere Untersuchungen mit dendritischen Membranen haben allerdings gezeigt, dass viele von ihnen mit spannungsabhängigen Ionenkanälen ausgestattet sind und der Membranwiderstand daher sehr wohl vom Membranpotential abhängt.
  • Spannungsabhängige Farbstoffe werden unter anderem in der Elektrophysiologie und Neurobiologie verwendet, um Änderungen im Membranpotential wie Aktionspotentiale mikroskopisch verfolgen zu können, z.
  • Das Ergebnis dieser Simulation kann in Form eines Plots dargestellt werden, der das Membranpotential als Funktion der Zeit zeigt.


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