Definition, Meaning & Synonyms | German word SCHNABEL
SCHNABEL
Definitions of SCHNABEL
- beak, bill, pecker
- spout
- A surname
- (pejorative) mouth of a person
Number of letters
8
Is palindrome
No
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Examples of Using SCHNABEL in a Sentence
- Aus Berichten weiß man, dass der Dodo ein blaugraues Gefieder, einen etwa 23 Zentimeter langen, schwärzlichen, gebogenen Schnabel mit einem rötlichen Punkt sowie kleine Flügel hatte, die ihn nicht zum Fliegen befähigten.
- Kennzeichnend für die Säger ist der schlanke, an den Kanten gesägte Schnabel, der an der Spitze hakenförmig gebogen ist.
- Die Okarina (aus italienisch ocarina, wörtlich „kleine Gans“) ist eine 1853 in der norditalienischen Region Emilia-Romagna entwickelte Gefäßflöte, eine kleine rundliche Kernspaltflöte aus Ton oder Porzellan mit mehreren Fingerlöchern und einem Schnabel zum Anblasen.
- Szpilman studierte Anfang der 1930er Jahre an der Berliner Akademie der Künste Klavier bei Leonid Kreutzer und Artur Schnabel, Komposition studierte er bei Franz Schreker.
- Rohrsänger sind schlanke Singvögel mit schmalem bis abgeflachtem Schnabel, der an der Basis wenige kräftige Borsten aufweist.
- Zu den typischen Merkmalen eines Flachbrustvogels zählen die verhältnismäßig großen Augen sowie der breite und flache Schnabel.
- Ausgewachsene Männchen im Balzkleid sind mit ihrem grünmetallischen Kopf, dem gelben Schnabel und dem weißen Halsring unverwechselbar, die Weibchen sind unscheinbarer hellbraun mit orangefarbenem Schnabel.
- Der Kopf ist an den Seiten durch eine schwarze Gesichtsmaske gezeichnet, die vom Schnabel bis hinter die Augen reicht, was ihm die Bezeichnung Fliegender Zorro im Volksmund einbringt.
- Sein deutscher Name leitet sich von einer schwarzen Gefiederregion unter dem Schnabel ab, die wie ein kleiner Bart aussieht.
- Es handelt sich um eine sehr große Tukanart mit einem auffällig gefärbten orangefarbenen Schnabel, der die Art unverwechselbar macht.
- Das auffälligste Merkmal ist der riesige, aber leichtgewichtige, am Rand gesägte und prächtig gefärbte Schnabel (ῥαμφἀστος ramphastos bedeutet etwa „Großschnabel“).
- Charakteristisch für diese Vögel sind der lange Hals, die langen Beine und der große, oft langgestreckte Schnabel.
- Er werde als bunter Vogel erscheinen, der einen Fisch mit goldenen Schuppen im Schnabel trägt, als Zeichen des Reichtums, der den armen Leuten an der Küste geschenkt werde.
- Als sie kurz davor waren, das Tor einzureißen, sahen sie einen Spatzen, der einen Zweig im Schnabel trug, um diesen in sein Nest einzubauen.
- Rabenvögel sind mittelgroße bis sehr große Singvögel mit meist kräftigem Schnabel und robustem Körperbau, die im Laufe ihrer Entwicklungsgeschichte eine Vielzahl verschiedener Lebensräume besiedelt haben und – mit Ausnahme des südlichen Südamerika und der Antarktis – weltweit verbreitet sind.
- Alérion, im deutschen Sprachgebrauch auch bekannt als gestümmelter Adler, zeigt einen Adler ohne Schnabel und Fänge mit seitlich ausgebreiteten Flügeln.
- Sie haben ein wesentlich dunkleres Gefieder als die Feldgänse, einen schwarzen Schnabel und schwarze Füße.
- Der Schnabel ist beim Weibchen durchgehend schiefergrau, das Männchen entwickelt in der Brutsaison einen leuchtend rötlichen Schnabelansatz.
- Der Wortstamm des Namensteils Schnabel ist im Mittelhochdeutschen snabel und im Mittelniederdeutschen als snavel zu finden, seine Bedeutung ist Schnabel.
- Viele Knochen, darunter auch der kräftige Schnabel, sind innen hohl, so dass in sie Ausstülpungen der Luftsäcke hineinragen.
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