Synonyms & Information About | German word SEILWINDE
SEILWINDE
Number of letters
9
Is palindrome
No
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Examples of Using SEILWINDE in a Sentence
- generell eine mechanische Vorrichtung, siehe Winde (Mechanik), speziell eine Kurzbezeichnung für eine Seilwinde an Kraftfahrzeugen, Schiffen und anderen Maschinen.
- Ähnlich einer Abschleppachse ist am Heck des Abschleppfahrzeuges ein brillenförmiges Gestell (daher auch der Name) angebracht, das hydraulisch aus- und eingefahren, gehoben und gesenkt werden kann, um einen Pkw oder einem Anhänger mit einer Achse mittels Seilwinde in die Brille zu ziehen und anschließend aufzubocken (von der Fahrbahn zu heben).
- Die Schleppseile werden an einer speziellen Vorrichtung am Lepo eingehängt und so von der Seilwinde zur Startstelle zurückgezogen.
- Eine Winsch (englisch winch: „Winde“) ist eine vor allem in der Schifffahrt gebräuchliche Seilwinde zur Übertragung größerer Zugkräfte.
- Mit einer Seilwinde wird hingegen das unter hoher Zugkraft stehende Seil auf- oder auch abgewickelt.
- Das Spill unterscheidet sich von der Seilwinde dadurch, dass das geholte Tauwerk nicht aufgewickelt wird: Die Kraftübertragung erfolgt lediglich durch die Reibung mehrerer auf der Trommel liegender Törns (Tauwerkswindungen) oder, für Ketten, über eine Kettennuss.
- im Bergbau und in der Bühnentechnik eine schmale Seilwinde mit seitlichen Führungen, auf dem die Windungen eines Flachseils als Spirale übereinander liegen (Bobinenförderung, siehe Bobine (Bergbau)).
- Sie unterscheiden sich heute von den Rüstwagen dadurch, dass sie im Wesentlichen dem Transport des Gerätes dienen, während im Rüstwagen auch festeingebaute Geräte (Stromerzeuger, Seilwinde) vorhanden sind; außerdem sind Rüstwagen mit Allradantrieb ausgestattet.
- Bei Nutzfahrzeugen dient der Frontschutzbügel außerdem als Träger zum Beispiel für Scheinwerfer oder für eine Seilwinde.
- Auf dem zwischen Basis- und Gegenstation gespannten Tragseil fährt eine Laufkatze, die mittels eines Zugseils auf- und abfahren kann und meistens nicht nur über einen Lasthaken für den Baumtransport, sondern selbst über eine integrierte fernsteuerbare Seilwinde verfügt, um von der Seilkrantrasse weiter seitlich entfernt liegende Bäume anhängen und vor dem Abtransport zur Seilbahntrasse heranziehen zu können.
- Ein arbeitsfähiger Dampfpflug-Satz bestand zumeist aus zwei selbstfahrenden Lokomobilen, Dampfpfluglokomotiven genannt, die mit einer zunächst vertikal, später nur noch horizontal unter dem Dampfkessel angeordneten Seilwinde ausgestattet waren; weiter dem dazugehörigen Kipp-Pflug, einem Mannschaftswagen, zwei Wasserwagen und einer Mannschaft, bestehend aus bis zu zwölf Mann.
- Verstärkte Keile, die aus Stahl sind und eine Verzahnung aufweisen, sind beispielsweise bei Fahrzeugen, die über eine eingebaute Seilwinde verfügen, in Verwendung, da sie nicht nur ein Wegrollen, sondern auch ein Wegziehen des Fahrzeuges verhindern müssen.
- Bei Holzbalkendecken ist das Loch oft seitlich angeordnet, wegen der Balkenunterzüge und Holztreppen, auch weil die Seilwinde frei stehen musste.
- Je nach Einsatzzweck bietet Bell unterschiedliche Zusatzausrüstungen an, so etwa eine Seilwinde, ein Wetterradar, ein Suchscheinwerfer, ein Forward Looking Infra-Red (FLIR) Überwachungssystem, sowie die Möglichkeit der Mitführung von Außenlasten wie etwa Feuerlöschbehältern (Bambi Buckets).
- Von dort konnten die Waggons mittels einer Seilwinde, die Straße kreuzend, ins Gaswerk gezogen werden.
- Die Schiffe werden auf einem Bootshänger mit einem Zugfahrzeug über eine Rampe (Slippen) oder mit einer Seilwinde auf Schienen aus dem Wasser gezogen oder mit einem Kran (Travellift, Autokran, Hafenkran) aus dem Wasser gehoben und später wieder zu Wasser gebracht.
- Als bei der Bergung mit der Seilwinde der Sicherheitsgurt von Tuckers Freundin reißt, klettert ihr Gabe am waagerecht zwischen Berg und Helikopter gespannten Rettungsseil hinterher.
- Die vordere Andockschleuse ist mit allen Erfordernissen zum Andocken an ein havariertes U-Boot ausgestattet, dazu zählen unter anderem eine Seilwinde und ein Stahldrahtschneider.
- Segelflugzeuge werden mit der vereinseigenen Seilwinde (Windenstart) oder Motorflugzeugen (DR 400-Remorqueur, Breezer B400-6) in die Luft geschleppt (F-Schlepp).
- Der Antrieb dieser Bahn erfolgte bis 1910 über eine waagerechte hölzerne Seilwinde mit langen Hebelarmen mit Hilfe von Muskelkraft (Göpel), in der Regel von eingespannten, sich im Kreis bewegenden Pferden.
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