Definition, Meaning & Synonyms | German word USUS


USUS

Definitions of USUS

  1. custom (long-established practice)

3

Number of letters

4

Is palindrome

No

1
US

4

4

4
SS
US
USS


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Examples of Using USUS in a Sentence

  • Dies ist Usus insbesondere in der Infrarot- und Terahertzspektroskopie (in Themengebieten wie der Atomphysik, Festkörperphysik, Chemie und Biologie).
  • Der weitere Gang des Verfahrens hängt von der Verfassung des jeweiligen Staates ab, von den Befugnissen des Staatspräsidenten und teilweise der Geschäftsordnung des Parlaments und dem politischen Usus:.
  • nach ptolemäischem Usus den Herrschernamen Kleopatra ihrem eigenen Namen voran, nannte sich also Kleopatra Berenike.
  • Als Gewohnheit (auch Usus, von lateinisch uti „gebrauchen“) wird eine unter gleichartigen Bedingungen entwickelte Reaktionsweise bezeichnet, die durch Wiederholung stereotypisiert wurde und bei gleichartigen Situationsbedingungen wie automatisch nach demselben Reaktionsschema ausgeführt wird, wenn sie nicht bewusst vermieden oder unterdrückt wird.
  • Diese Beschreibung des Zeitpunktes, an dem Johannes der Täufer sein öffentliches Wirken begann, entspricht dem damaligen Usus, stellt aber die einzige auf ein Jahr genaue Zeitangabe der Evangelien dar.
  • In Wittenberg veröffentlichte er ein erstes Specimen seines zivilrechtlichen Hauptwerks, des Usus modernus Pandectarum.
  • Es war aber Usus, dass man diesen sofort entfernte, wodurch das Krätzchen sich ausbeulte wie ein Barett und auch so getragen wurde.
  • Im Gegensatz zu den Juristen des Usus modernus pandectarum, so beispielsweise der gleichaltrige und ebenfalls in Leiden lehrende Johannes Voet (1647–1713), untersuchte und lehrte er Römisches Recht in seiner klassischen Ausprägung und berücksichtigte nicht das zeitgenössische, einheimische Recht.
  • Als Dienstherr hatte Bohlken nach damaligem Usus darauf einzuwirken, dass seine angestellten Knechte und Mägde am Konfirmandenunterricht teilnahmen.
  • Der bestehende Usus unterscheidender Kleidung für soziale Gruppen wurde für Juden und Moslems zur Vorschrift.
  • Der Usus der gedruckten Vorschau befindet sich bei Verlagen momentan in der Diskussion: Sowohl die Erscheinungsweise wie auch die teure Erstellung der gedruckten Vorschauen lässt diesen Aufwand angesichts stagnierender Buchhandelsumsätze regelmäßig auf den Prüfstand stellen.
  •  Person Plural gegenüber fürstlichen und andere hohen Würdenträgern entwickelte sich wohl in der Spätantike, vielleicht angeregt durch den Usus spätrömischer Kaiser, die den Pluralis Majestatis für ihre Verkundbarungen nutzten und in der Folge auch so angesprochen wurden, da es in der römischen Tetrarchie seit dem Jahr 293 tatsächlich je einen Senior- und einen Juniorkaiser für beide Reichshälften gab.
  • Bei Veröffentlichung von JV 2010 stellte dieser Punkt trotz der waffentechnischen Überlegenheit der USA eine gewaltige Herausforderung an die Streitkräfte dar, da sie implizierte, dass Verbände möglichst zeitnah als Reaktionsstreitkraft verlegt werden können, obwohl bis dato die möglichst starke Massierung von militärischen Potenzial Usus war.
  • Die seelsorgerische Betreuung der Kranken und Sterbenden war nach dem Usus der Zeit fast ausschliesslich den Kapuzinern anvertraut.
  • Die seelsorgerische Betreuung der Kranken und Sterbenden war nach dem Usus der Zeit fast ausschliesslich den Kapuzinern anvertraut.
  • Die seelsorgerische Betreuung der Kranken und Sterbenden war nach dem Usus der Zeit fast ausschließlich den Kapuzinern anvertraut.
  • Die seelsorgerische Betreuung der Kranken und Sterbenden war nach dem Usus der Zeit fast ausschließlich den Kapuzinern anvertraut.
  • Aufgrund der Nichtverfügbarkeit von westlichen Heavy-Metal-Platten und Auftrittsverboten für deren Original-Interpreten, war es in der DDR Usus, dass die dortigen Bands die Lieder ihrer Vorbilder nachspielten.
  • Die seelsorgerische Betreuung der Kranken und Sterbenden war nach dem Usus der Zeit fast ausschliesslich den Kapuzinern anvertraut.
  • Denkbar wäre, dass aus echten Feuerböcken, die zum Beispiel im Zusammenhang mit Tieropfern in kultisch-rituellem Gebrauch waren, sich der Usus herausentwickelt hat, Feuerböcke als Schutzzeichen oder Ähnlichem zu verwenden.


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