Oplysninger om | tysk ord BEBENS


BEBENS

Antal bogstaver

6

Er palindrome

Nej

8
BE
BEB
BEN
NS

7

37

33
BE
BEB
BEE
BEN
BES
BNE
BS
BSB
EBB


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Eksempler på brug af BEBENS i en sætning

  • Die bei Erdbeben oft folgenden Großbrände wüteten aus mehreren Gründen hier besonders heftig: Zum Zeitpunkt des Bebens wurde in den meisten Haushalten gerade auf Holz- und Gasfeuerstellen das Mittagessen vorbereitet, die sehr dichte Bebauung mit traditionellen Holzhäusern begünstigte das Übergreifen des Feuers und starker Wind aufgrund eines nahenden Taifuns fachte die Feuer an.
  • Die bis circa 1900 überwiegend verwendeten Seismoskope waren lediglich Erschütterungsanzeiger, die zwar das Auftreten eines Bebens und manchmal seine Stärke und Stoßrichtung, aber nicht den zeitlichen Verlauf der Bodenbewegung anzeigten.
  • Ursache des Bebens waren angestaute Spannungen an einem Abschnitt der Nordanatolischen Verwerfung, die die Anatolische Platte von der Eurasischen Platte trennt.
  • Über ein verteiltes Netz von Seismometern werden auftretende Beben registriert und die Stärke (siehe Richterskala) sowie die Position des Bebens ermittelt.
  • Da mehrere Straßen in der Region blockiert wurden und starke Regenfälle am Tag des Bebens die Bergungsarbeiten behinderten, wurde zunächst mit deutlich höheren Opferzahlen gerechnet.
  • Das Hypozentrum des Bebens lag unterseeisch rund 50 Kilometer nordwestlich der Stadt in 81 km Tiefe, ein Nachbeben erreichte noch eine Stärke von 5,5.
  • Das Epizentrum des Bebens, das als Christchurch-Erdbeben von 2011 bekannt wurde, lag nahe Lyttelton, doch die größten Zerstörungen fanden in Christchurch statt.
  • Viele dieser in Berghänge aus Löss gebauten Wohnhöhlen brachen im Verlauf des Bebens in sich zusammen.
  • Die Magnitude des Bebens wird auf Stärke 6,0 laut Richterskala geschätzt, die Katastrophe kündigte sich schon im Vorfeld mit leichten Vorbeben an.
  • Juli stellt der Präfekt von Niigata fest, dass der Gesamtschaden des Bebens sich auf rund 3 Billionen Yen beläuft, wobei rund 880 Milliarden Yen auf indirekte Kosten entfallen, die mit dem Produktionsausfall im Kernkraftwerk Kashiwazaki, den Einbußen im Fremdenverkehr und anderen wirtschaftlichen Folgen zusammenhängen.
  • Das Hypozentrum des Bebens lag in 34 km Tiefe etwa 130 km südwestlich von Bengkulu an der Südwestküste der indonesischen Insel Sumatra, mehr als 600 km westnordwestlich der Hauptstadt Jakarta.
  • Genähert kann die Tiefe eines Bebenherdes auch aus einer Kartierung der Isoseisten und einer daraus ableitbaren Beziehung zwischen der Intensität des Bebens und den Radien der Erschütterungsgebiete berechnet werden.
  • Das Hypozentrum des untermeerischen Bebens lag in 18 km Tiefe, etwa 190 Kilometer südsüdwestlich der Insel Upolu (Samoa) und rund 180 km südwestlich der Insel Tutuila (Amerikanisch-Samoa).
  • Das Hypozentrum des Bebens lag nach Schätzungen der US-Geologiebehörde USGS etwa 35 km unter der Erdoberfläche, An den folgenden Tagen ereigneten sich weitere mittelstarke bis starke Nachbeben; die stärksten wurden am 1.
  • Das Wairarapa-Erdbeben von 1855 war für Wellington in Neuseeland das bisher folgenschwerste Erdbeben und wird auf Grund der Nähe des Epizentrums und der Auswirkungen des Bebens auf die Stadt häufig auch als Wellington-Erdbeben bezeichnet.
  • Untersuchungen von Erdrutschen an der Küste südlich von Cape Kidnappers in der Region Hawke’s Bay, die dem Jahr 1843 zugeordnet werden können, führten zu der Überlegung, dass das Zentrum des Bebens vielleicht doch mehr in östlicher Richtung gelegen haben könnte, was die Erdrutsche in der Hawke’s Bay besser erklären würde.
  • Die Besonderheit dieses Bebens lag in seiner sehr langen Ankündigung, denn vor dem Hauptbeben erfolgten drei Wochen lang geräuschvolle Vorbeben, die von den Bewohnern der Region als fernes Rumpeln vernommen wurden.
  • Es wurde berichtet, dass der sich wie rollender Donner anhörende Lärm des Bebens über 100 km weit hörbar war, nach einigen Quellen sogar bis in die Region.
  • Das Epizentrum des Bebens liegt in jungpleistozänem und holozänem Alluvium am Südwestrand der Salton-Senke und ist der Sierra de Los Cucapah und der Sierra el Mayor etwa 5 Kilometer östlich vorgelagert.
  • Zwar wurde das Beben von der staatlichen Erdbebenwarte GeoNet seismologisch als Nachbeben des Darfield-Erdbebens eingestuft, doch war die Intensität und seine Zerstörungskraft stärker als die des Bebens im September.


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