Oplysninger om | tysk ord BEIZEICHEN


BEIZEICHEN

Antal bogstaver

10

Er palindrome

Nej

13
BE
BEI
CH
EI
HE
IC
ICH

1

1

131
BE
BEE
BEI


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Eksempler på brug af BEIZEICHEN i en sætning

  • Die groß geschriebenen Hauptzeichen (Wortzeichen) stehen für ein ganzes Wort und werden ergänzt durch kleine Beizeichen (Auxiliar, titulus), die die Flexionsendungen ausdrücken.
  • Da ein eigentliches Klosterwappen nicht nachweisbar ist, wurde zur Dokumentierung der geschichtlichen Entwicklung Klosterbeurens auf die heraldischen Abzeichen der Herren von Schönegg (drei Schlägel) zurückgegriffen, wozu die Hirschstange aus dem Grüningen-Wappen als unterscheidendes Beizeichen tritt.
  • Die Stadt wurde für einige Zeit sehr bedeutend und prägte eigene Münzen, die häufig einen Granatapfel (anatolisch = side) als Beizeichen trugen.
  • Der Wappenschild befand sich erstmals in der Form der Blasonierung auf dem Gerichtssiegel von Biere aus dem Jahre 1592; Rosen als auf den Ort bezügliche Beizeichen standen schon in dem 1527 gebrauchten Gemeindesiegel.
  • Der Schrägbalken gewährleistet als Beizeichen die erforderliche Einmaligkeit, zugleich bilden Mühlstein und unterer Teil des Schrägbalkens die Grundform des Buchstabens Q als Initiale des Ortsnamens.
  • Ab 1762 wurde die Markierung mit dem Kurfürstenhut über dem Chiffre von Carl Theodor (CT Marke mit Kurhut) und Beizeichen eingeführt.
  • Als heraldisches Beizeichen wurde eine heimische Orchideenart, das Holunder-Knabenkraut (Dactylorhiza sambucina) im Volksmund auch als „Adam und Eva“ bezeichnet, ausgewählt.
  • In einer Handschrift seines Wappenbuchs und in seinem Reisebericht ist das Wappen Grünenbergs mit unterschiedlichen Beizeichen dargestellt, unter anderem dem Jerusalemkreuz, dem halben Rad der Hl.
  • Das Wappen ist ähnlich dem der stammverwandten Frey von Dern (unterschieden durch den Stern als Beizeichen), sowie dem der ebenfalls verwandten Dugel von Carben: Unter goldenem Schildhaupt, darin am Schildrand ein roter Stern, in Blau drei (2:1) goldene Getreidegarben; auf dem Helm mit blau-goldenen Decken zwei blaue Büffelhörner mit daran hängenden Ohren.
  • Das Grundmotiv der Rückseiten ist ein galoppierendes Pferd mit Beizeichen (Schlange, Kugel, Torques, Kreuz).
  • Der Schildgrund ist dabei mit wechselnden Beizeichen bestreut: kleine Sterne, Kugeln, Kreuze, in den spätesten Formen Kleeblätter.
  • Bei der hieroglyphischen Schreibung verwendete man zu Unterscheidung für Jahres deshalb unterschiedliche Beizeichen oder Darstellungsweisen.
  • Der Nasalstrich und der Reduplikationsstrich sind Abkürzungszeichen (Beizeichen) in Form eines Überstrichs, einer Tilde oder eines Hakens.
  • Jahrhundert arbeitenden Gießer setzten jedoch mitgegossene oder ebenfalls aufgeschlagene Beizeichen wie der Meister mit der Lilie eine Lilie; diese gab ihm seinen Notnamen.
  • Alle Münzen weisen unter den Pferden verschiedene Beizeichen wie Triskelen, Rosetten oder Torques auf.
  • SIRE DISKE“ (1387 und 1388) jeweils mit einem Ankerkreuz, darüber als Beizeichen ein Schrägband gelegt.
  • In einer Handschrift des Wappenbuchs (der Berliner Papierhandschrift) ist auch das Wappen Grünenbergs mit unterschiedlichen Beizeichen dargestellt, unter anderem dem Jerusalemkreuz, dem halben Rad der Hl.
  • Kurt und Lucia wurden Stammeltern einer ebenfalls im Hannoverschen, 1732 geadelten Linie von Hugo, mit vereinigtem Wappen Hugo-von Mandelsloh (mit Beizeichen).


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