Oplysninger om | tysk ord CERN
CERN
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Eksempler på brug af CERN i en sætning
- Das CERN, die Europäische Organisation für Kernforschung, ist eine Großforschungseinrichtung in der Nähe von Genf, die teilweise in Frankreich und teilweise in der Schweiz liegt.
- In seiner Zeit als beratender Ingenieur hatte er von Juni bis Dezember 1980 seinen ersten Kontakt zum europäischen Kernforschungszentrum CERN.
- 1976 hatte er die damals kühne Idee, den Protonenbeschleuniger SPS am CERN in einen Proton-Antiproton-Collider umzubauen, was die nötigen Schwerpunktsenergien für den direkten Nachweis schwerer Vektorbosonen (W-, Z-Boson) liefern sollte.
- Später arbeitete Ting am CERN am Aufbau des Alpha-Magnet-Spektrometers (AMS), der auf der Internationalen Raumstation (ISS) zur Spektroskopie der kosmischen Strahlung zum Einsatz kommt.
- Superconducting Proton Linac, eine Studie für einen Supraleitenden Protonenlinearbeschleuniger am CERN.
- An der Brookhaven National Laboratory in den USA mit dem RHIC, am CERN in der Schweiz mit dem Large Hadron Collider (LHC), dem derzeit leistungsstärksten Beschleuniger (in Betrieb seit Ende 2008), am GANIL in Caen in Frankreich sowie am Forschungsgelände Garching in Deutschland.
- Bis zur Inbetriebnahme des Large Hadron Colliders am CERN im November 2009 war das Tevatron der weltweit stärkste Teilchenbeschleuniger und der einzige Beschleuniger, der genügend Energie aufbringen konnte, um Top-Quarks zu produzieren.
- den Low Energy Antiproton Ring, einen Teilchenbeschleuniger am CERN, Schweiz, in dem 1995 erstmals künstlich Antimaterie erzeugt wurde.
- Im Juli 2003 wurde das Experiment erstmals am CERN in Betrieb genommen mit dem Ziel, bis Ende 2010 nach solaren Axionen mit einer Masse von 0 eV bis ungefähr 1,1 eV zu suchen.
- 1952 kam er zum damaligen Max-Planck-Institut für Physik in Göttingen (auf Einladung von Werner Heisenberg), arbeitete auch ein Jahr in Kopenhagen (als Mitglied der CERN Study Group), um schließlich 1956 eine Professorenstelle in Hamburg anzunehmen (Nachfolge von Wilhelm Lenz).
- Dieser Teilchenbeschleuniger (Large Hadron Collider) wurde im September 2008 vom Forschungsinstitut CERN in Betrieb genommen.
- ATLAS ist ein Teilchendetektor am Large Hadron Collider (LHC), einem Teilchenbeschleuniger am europäischen Kernforschungszentrum CERN.
- Obwohl das neue TCMC-Teilstück doppelspurig gebaut wurde, machen das Fehlen einer Wendeschleife am provisorischen Endpunkt Avanchet und den endgültigen Endhaltestellen Meyrin-Gravière und CERN sowie mehrere Stationen mit Mittelbahnsteig den ausschliesslichen Einsatz von Zweirichtungsfahrzeugen auf den betreffenden Linien notwendig.
- Das Compact-Muon-Solenoid-Experiment (CMS) ist ein Teilchendetektor am Large Hadron Collider (LHC) am CERN in der Schweiz.
- Nach dem Studium der Physik an den Universitäten Jena, Bonn und Göttingen, mit Promotionsabschluss in Göttingen in Theoretischer Physik im Jahre 1956 bei Werner Heisenberg, hatte Mittelstaedt Forschungsaufenthalte beim CERN in Genf sowie am MIT in Cambridge, USA und am damaligen Max-Planck-Institut für Physik und Astrophysik in München, wo er sich auch im Jahre 1961 habilitierte.
- Besonders intensive Beziehungen bestehen zu einigen Großforschungseinrichtungen wie GSI (Darmstadt), DESY (Hamburg), CERN (Genf), INFN-LNGS (Assergi L’Aquila) oder dem Weizmann-Institut in Israel.
- Ein Gent-Graduierter im CERN forderte ihn im Dezember 1974 wegen Problemen in den Netzteilen des Proton Synchrotron Boosters an, wo er erfolgreich ein CERN-Fellowship beantragte.
- Am CERN werden mithilfe von Penning-Fallen Antiprotonen gespeichert, um diese anschließend hochgenau zu vermessen oder um aus ihnen Antiwasserstoff zu synthetisieren.
- Am Forschungszentrum CERN arbeitete er regelmäßig seit 1985, am Low Energy Antiproton Ring (LEAR) und später am Antiproton Decelerator.
- Er absolvierte Forschungsaufenthalte bei CERN, Fermilab, Brookhaven National Laboratory und Jefferson Lab und ist als Gastdozent am Institut für Integrierte Schaltungen der Technischen Universität Hamburg tätig.
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