Oplysninger om | tysk ord DOMPREDIGER
DOMPREDIGER
Antal bogstaver
11
Er palindrome
Nej
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Eksempler på brug af DOMPREDIGER i en sætning
- Anastasius Adam (1795–1848), Schweizer Geistlicher und Mitglied des Minoritenordens, Domprediger in Solothurn.
- Einer Berufung an die Universität und als Domprediger, Konsistorialrat und Superintendent nach Halle folgte er nicht.
- März 2004 gehört er als residierender Domherr dem Kölner Domkapitel an, das ihn im November 2005 zum Domprediger berief.
- Von 1522 bis 1525 wirkte er als Domprediger und Nachfolger von Paul Speratus am Würzburger Dom und als Kanoniker am Kollegiatstift Neumünster, an denen er die Reformation nicht durchsetzen konnte.
- Als man die Ostkrypta 1822 als Lagerraum vermietete, um den vierten Domprediger mit der Einnahme zu bezahlen, zogen die Mumien in eine gotische Kapelle um, die zur damaligen Zeit als Kohlenkeller genutzt wurde.
- In einem Streit zwischen dem Pfarrklerus und den Bettelorden setzte er 1334 einen Domprediger aus dem weltlichen Klerus ein und entließ die bis dahin am Dom wirkenden Mendikanten.
- Hauptberufliche Mitarbeiter des Hochstifts sind Domkantor, Domküster und Verwaltungsmitarbeiter, nebenberuflich sind es Dompfarrer, Domprediger, Stiftssyndikus und Dombaumeister.
- Nach der Einschulung ihres Sohnes wurde Ida Masius mit 28 Jahren Mitglied des von Domprediger Heinrich Böcler (1805–1882) im Jahre 1852 gegründeten Schweriner Frauenverein für Krankenpflege.
- Ende April 1945 nahm Hennicke in Regensburg als Gesandter des Gauleiters Ludwig Ruckdeschel Einfluss auf das Standgericht gegen den Domprediger Johann Maier, der wegen angeblicher Wehrkraftzersetzung zum Tode verurteilt wurde.
- 1788 erfolgte seine Beförderung zum ersten Domprediger und wirklichen Konsistorialrat, zugleich war er als Oberdomprediger sowie Oberinspektor sämtlicher domkapitularischer Kirchen und Schulen in Halberstadt tätig.
- An berühmten Schülern Liebermanns sind besonders zu nennen: Andreas Räß, Bischof von Straßburg (Elsass), Johannes von Geissel, Bischof von Speyer und Kardinal-Erzbischof von Köln, Nikolaus von Weis, Bischof von Speyer, Franz Xaver Remling, Domkapitular, Historiker und Schriftsteller in Speyer, Adam Franz Lennig, Domkapitular und Generalvikar in Mainz (über ihn beeinflusste Liebermann auch dessen Neffen Bischof Christoph Moufang, Administrator des Bistums Mainz), Simon Ferdinand Mühe, Professor der Pastoral und berühmter Domprediger in Straßburg, Johann Martin Foliot, Domdechant und Generalvikar in Speyer, Johannes Peter Busch, Dompropst und Generalvikar in Speyer, Franz Joseph Weiß, Seminarregens, Domkapitular und Domdekan in Speyer, Anton Forch, Dompropst in Speyer, Heinrich Klee, Dogmatikprofessor in Bonn und München, Martin Krautheimer, Dogmatikprofessor und Schriftsteller, Caspar Riffel, Professor für Kirchenrecht und Kirchengeschichte in Gießen, Joseph Kehrein, Gymnasialprofessor, Pädagoge, und Dichter in Hadamar und Montabaur, Philipp Külb, Historiker und Stadtbibliothekar in Mainz, sowie Friedrich Lennig, Bruder des vorgenannten Generalvikars, Rheinhessischer Heimatschriftsteller.
- Hermann Frobenius war ein Sohn des evangelischen Geistlichen Hermann Theodor Wilhelm Frobenius (1808–1868), Konsistorialrat, Superintendent und Domprediger in Merseburg, aus der weitverzweigten thüringisch-fränkischen Gelehrten- und Beamtenfamilie Frobenius, die von Volckmar Frobenius, dem Reformator von Stadtilm, abstammte.
- Die Domgemeinde, in starkem Maße zusammengesetzt aus Angehörigen der preußischen Beamtenschaft und dem Hof nahestehender Kreise, bot dem Domprediger Doehring, verbunden mit der Funktion des Berliner Doms als einem repräsentativen Feierort des Staates, die Gelegenheit, seine Vorstellungen mitten in der deutschen Hauptstadt unüberhörbar zur Geltung zu bringen.
- Im Jahre 1899 wurde Rabenau durch den Ersten Domprediger und Superintendenten Wilhelm Albrecht Zschimmer (1845–1907) konfirmiert.
- 1582 scheint Fabricius kränklich gewesen zu sein, denn er legte im Mai dieses Jahres überraschend sein Amt als Speyerer Domprediger nieder und fuhr 1583 zur Kur am Sauerbrunnen von Bad Schwalbach.
- 1817 ging er als Domprediger und Superintendent nach Stendal und heiratete dort 1818 die Tochter des Strafrichters August Christian Natan, Julie Natan († 1880).
- Darunter waren Schweriner Domprediger, Pastoren der Schlosskirche, Schulprediger, Pröpste, Superintendenten und Seelsorger; von 1913 bis 1934 war Karl Schmaltz Seelsorger auf dem Sachsenberg.
- Inzwischen wuchsen in der Stadt die Spannungen zwischen Juden und Bevölkerung immer weiter an und wurden ab 1516 zusätzlich durch den Antisemiten Balthasar Hubmaier angeheizt, der als Domprediger die städtische Bevölkerung gegen die Juden aufhetzte.
- Zunächst Domprediger in Mainz wurde Wilhelm Wolff von Metternich 1595 Rektor des Jesuitenkollegs Speyer.
- Als Domprediger veröffentlichte er während des Ersten Weltkriegs „Kriegspredigten“, in denen er gegen Formen der Kriegsbegeisterung auch die Schattenseiten des Krieges benannte, beispielsweise: „Der Krieg ist etwas Furchtbares.
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