Definition, Betydning & Anagrammer | tysk ord ERLE
ERLE
Definitioner af ERLE
- el, elletræ
Antal bogstaver
4
Er palindrome
Nej
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Eksempler på brug af ERLE i en sætning
- Zu den Baumarten, die Kätzchen ausbilden, gehören als Beispiele die Pappel, Erle, Hasel und die Weide.
- Der Sohn eines Schlossers wurde von Berni Klodt beim Gelsenkirchener Stadtteilverein Erle 08 entdeckt.
- Die Arena befindet sich in der geografischen Mitte von Gelsenkirchen auf dem so genannten Berger Feld in Erle, unweit der Grenzen zu den Stadtteilen Buer und Beckhausen.
- Das ursprüngliche Parkstadion war ein von 1973 bis 2008 bestehendes Fußballstadion mit Leichtathletikanlage im Stadtteil Erle der nordrhein-westfälischen Stadt Gelsenkirchen.
- Die Wahl der Figur für die obere Hälfte des Wappens stützt sich auf die niederdeutsche (Eller, Ellerboom) und dänische (el, elle) Bezeichnungsform der Erle, die der unteren nimmt die von Pastor J.
- Erle, Weide, Pappel, Robinie, Hainbuche, Eiche, Linde, Olive, vereinzelt bei Buche) sowie wenige Nadelbaumarten (z.
- Jahrhundert eine dem erzbischöflichen Stuhl zu Bremen unterstellte Propstei, allerdings unter dem Namen Erle.
- Das Bestimmungswort könnte entweder auf das mittelniederdeutsche alre, elre für Erle zurückgehen, was zu einer Grundform Alre-stet(d)ti führen könnte.
- Alle Schachtanlagen außer Schacht 1/4 (in Schalke-Nord jenseits der Emscher) sowie die Hauptverwaltung dieser wichtigen Gelsenkirchener Zeche befanden sich in Erle (einschließlich der heutigen Resser Mark).
- Wuttke wuchs als Sohn des Schlossers und Vorarbeiters Manfred Wuttke im Gelsenkirchener Stadtteil Erle auf.
- Wahrscheinlicher ist eine Benennung nach dem Lokativ von altslawisch *sedlo (Sitz, Siedlung), denn die Ersterwähnung beinhaltet ein d, was mit Erle nicht zu erklären ist.
- oder allenfalls von einem keltischen Pflanzennamen, hiber "Giftkresse", oder eburo "Eibe", oder aber von einer keltischen Bezeichnung der Erle.
- Die Knospe ist 1,2 bis 1,5 Zentimeter lang, nicht gestielt (im Gegensatz zu Schwarz-, Grau- und Italienischer Erle), purpurrot, glänzend und lang zugespitzt.
- Er war früher eine Weichholzaue (Erle) und wurde regelmäßig von den Hochwassern der Pleiße, Weißen Elster und Luppe überflutet.
- In und um Erle und in den beiden Gewerbegebieten sind überwiegend mittelständische Dienstleister und produzierendes Gewerbe angesiedelt.
- Dieser Flugplatz lag an der Landstraße zwischen Dorsten und Erle (der heutigen Bundesstraße 224) in der damaligen Herrlichkeit Lembeck, etwa an der Grenze Üfter Mark/Rhader Mark.
- In einem In-vitro-Fraßversuch wurde gezeigt, dass neben Erle auch die Hasel (Corylus avellana) und Hänge-Birke (Betula pendula) stark befressen werden, außerdem wurden die Moor-Birke (Betula pubescens), die Rotbuche (Fagus sylvatica), die Hainbuche (Carpinus betulus), die Baum-Hasel (Corylus colurna), die Winterlinde (Tilia cordata) und die Bergulme (Ulmus glabra) gut befressen.
- Jahrhundert einen Namenswechsel, des Brunnens in Erlenbrunnen, abgeleitet vom mittelhochdeutschen Adjektiv erlîn, das Erle bedeutet.
- Die Erle aber ist die typische Baumart in sumpfigem, moorigem Gelände und noch heute im Gemeindegebiet häufig anzutreffen.
- Eisbach (Hornbach), rechter Zufluss des Hornbachs (zur Wilden Gutach) an dessen Mündung beim Wohnplatz In der Erle, Ortsteil Obersimonswald (Gemeinde Simonswald), Landkreis Emmendingen, Baden-Württemberg.
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