Anagrammer & Oplysninger om | tysk ord GESTOCHEN


GESTOCHEN

1

Antal bogstaver

9

Er palindrome

Nej

12
CH
ES
GE
GES
HE
OCH
ST
TO

5

13

73

315
CEO
CES
CH
CO
CS
CT


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Eksempler på brug af GESTOCHEN i en sætning

  • Bei diesem biologischen Phänomen wird der Wirt gesundheitlich beeinträchtigt, indem er von dem Parasit entweder gestochen oder gebissen wird und dies Infektionen hervorrufen kann oder der Parasit den Körper des Wirtes über eine längere Zeit als Lebensraum ausnutzt.
  • Weil das Loch meist mit einer Stecknadel gestochen wird, heißt der englische Terminus pinhole camera.
  • Dazu wird die Tätowierfarbe in der Regel von einem Tätowierer (heute meist mit Hilfe einer Tätowiermaschine) durch eine oder mehrere Nadeln (je nach gewünschtem Effekt) in die zweite Hautschicht gestochen und dabei ein Bild, Zeichen, Muster oder Text gezeichnet.
  • Ein Grassodenhaus (auch Torfplaggenhaus oder allgemein Plaggenhütte) ist eine feste Behausung in der Art eines Erdhauses, deren Wände oder Wandfüllungen und Dacheindeckung überwiegend aus aufgestapelten Grassoden oder aus getrockneten Torfplaggen errichtet sind, die vor Ort gestochen wurden.
  • Neben Korn-, Obst-, Wiesen- und Flachsbau, Milch- und Viehwirtschaft – um 1900 wurde eine Käserei erstellt – wurden auch Leinen- und Baumwollweberei betrieben und Torf gestochen.
  • Eines Tages aber wird er von einer Hummel, im Film von 1938 von einer Hornisse, gestochen, und vor Schmerz gebärdet er sich wie wild.
  • Der Ortsteil Hartmannsdorf befindet sich im Tal des Rödelbachs am Westrand des Hartmannsdorfer Forstes, in dem lange Zeit Torf gestochen wurde.
  • Er hat eine große Zahl von Blättern, teils nach eigenen Zeichnungen, zum größeren Teil nach italienischen, deutschen und niederländischen Meistern gestochen, welche zwar unter manierierter Formenbehandlung leiden, aber durch die elegante und zarte Führung des Grabstichels auf die Entwicklung der Kupferstichtechnik von großem Einfluss gewesen sind.
  • Eine normale Karte (Fehlfarbe) kann mit einer höheren Karte der gleichen Farbe oder mit einer Trumpfkarte gestochen werden.
  • Ehemals als Fischteich für die Burgherren genutzt, trocknete das Gewässer im Verlauf der Jahrhunderte aus, so dass in den 1930er Jahren dort Torf gestochen wurde.
  • Eine große Bedeutung hat die auf Coldeweys Veranlassung von Homann in Nürnberg herausgegebene Karte von Ostfriesland aus dem Jahre 1730 erlangt (gestochen von Johann Christian Homann), die sich vor allem durch eine übersichtliche Darstellung der Ämter- und Herrlichkeitsgrenzen auszeichnet.
  • Da es den Klitorisschaft durchsticht und Nerven schädigen kann, wird es von vielen Piercern nicht gestochen und ist daher selten.
  • Schon früh hat auch der Ägerisee zu Postkarten-Motiven inspiriert: so im Helvetischen Calender fürs Jahr 1795 mit einer Zeichnung von Heinrich Füssli, gestochen von Johann Heinrich Meyer.
  • Um die Bildung von Schimmel zu fördern, werden bestimmte Käsearten während des Reifeprozesses mit breiten Nadeln pikiert, also gestochen, damit durch die entstandenen Nadelkanäle Sauerstoff in den Käse dringen kann, was die Schimmelbildung fördert und beschleunigt.
  • Louise hatte bereits seine Werke Opus 2, 3 und 4 gestochen und stach später alle weiteren Kompositionen.
  • Tierschützer verurteilen den Einsatz von Nasenringen und sprechen, insbesondere bei den Varianten, für die mit einer Hohlnadel (Nasenringtrokar) oder einer Nasenringzange ein permanentes Loch durch die Nasenscheidewand der Tiere gestochen wird, von Tierquälerei.
  • Attiret fertigte zusammen mit seinen Ordensbrüdern Giuseppe Castiglione und Ignaz Sichelbarth sowie dem Augustiner Joannes Damascenus Salusti (?–1781) 16 gezeichnete Darstellungen aus dem Krieg gegen die Dschungaren (1753 bis 1760) an, die in Paris unter der Leitung von Nicolas Cochin gestochen wurden.
  • Wird der Grubenkalk nach Monaten oder Jahren wieder aus der Grube gestochen, so ist er fein und geschmeidig, aber relativ fest, und oberhalb des gelöschten Kalks hat sich das sogenannte Kalksinterwasser abgesetzt.
  • Eine Ahle (auch als Ort, Pfriem oder Vorstecher bezeichnet) ist ein einfaches Werkzeug, mit dessen Hilfe Löcher in verschiedene Materialien gestochen oder vorhandene Löcher geweitet werden können.
  • Ebenso wurden große Mengen Torf gestochen und als preisgünstiges Brennmaterial per Schiff in die sich entwickelnden Städte verschifft.


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