Definition & Betydning | tysk ord MUTATION


MUTATION

Definitioner af MUTATION

  1. mutation

Antal bogstaver

8

Er palindrome

Nej

10
AT
IO
ION
MUT
ON
TAT
TI
UT
UTA

3

6

15

138
AI
AIN
AM
AMI
AMT
AN
ANI
ANM
AO


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Eksempler på brug af MUTATION i en sætning

  • Als Mutation (von lateinisch mutatio, von mutare „ändern/verändern, verwandeln“) wird in der Biologie eine spontan auftretende, dauerhafte Veränderung des Erbgutes bezeichnet.
  • Die Schaffung resistenter Populationen durch Mutation oder Kreuzung und fortgesetzte (künstliche) Selektion ist eines der Hauptziele in der Zucht.
  • Als Erbkrankheit (oder genetisch bedingte Krankheit) werden Erkrankungen und Besonderheiten bezeichnet, die entweder durch eine Mutation (Genvariante) in einem Gen (monogen) oder durch mehrere Mutationen (Genvarianten) in verschiedenen Genen (polygen) ausgelöst werden können und die zu bestimmten Erkrankungsdispositionen führen.
  • Die dauerhafte Veränderung der chemischen Struktur eines oder mehrerer Gene wird als Mutation bezeichnet.
  • Genetisch gesteuert unterbleibt die Synthese des Enzyms beim Menschen nach dem vierten Lebensjahr und führt somit zu Laktoseintoleranz; lediglich in einigen Bereichen der Welt, insbesondere Nordeuropa, führte eine Mutation am Ende der Jungsteinzeit zu einer lebenslangen Synthese des Enzyms und damit zu einem Überlebensvorteil bei der Besiedelung karger Regionen durch das Mitführen von Milchvieh.
  • Sie ermittelt die relative Häufigkeit homologer Gene (Allele) in Populationen (Genfrequenz) und erforscht deren Veränderung unter dem Einfluss von Mutation, Selektion, zufälligem Gendrift, der Separation von Teilpopulationen und dem Genfluss zwischen Populationen.
  • Die dafür verantwortliche Mutation im Gen DMRT3 ist in allen Traber-Rassen vorhanden – zum Teil über den Einfluss des American Standardbred erst in die Zucht gebracht, wie bei den französischen Trabern.
  • Die Ursache dieser Erkrankung ist eine durch Mutation bedingte Fehlfunktion von Chloridkanälen bestimmter Körperzellen, des Cystic Fibrosis Transmembrane Conductance Regulator (CFTR), wodurch die Zusammensetzung aller Sekrete exokriner Drüsen verändert wird.
  • Der Stimmwechsel, auch Stimmbruch oder Mutation, ist die Phase in der Entwicklung heranwachsender Menschen, in der sich bei allen Geschlechtern die Stimme merklich verändert: Während des Stimmwechsels wächst der Kehlkopf (wie der übrige Körper) in allen Dimensionen, wobei die Knorpel in Dicke und Festigkeit zunehmen; dabei tritt vor allem bei Männern der Adamsapfel hervor.
  • 30 Zentimeter langen, knöchernen Auswüchse, die er aus dem Rücken jeder Hand ausfahren kann, sind ebenfalls Ausprägungen seiner Mutation.
  • Van Vogts Werke charakterisiert meist der Kampf von geistig überlegenen Einzelgängern, die durch Mutation oder Ähnliches parapsychische Fähigkeiten bis hin zu übermenschlichen sogenannten „Superkräften“ entwickelt haben und als Fremdkörper von der Gesellschaft ausgestoßen wurden.
  • Die Bezeichnung Retinopathia pigmentosa oder Retinitis pigmentosa (RP), genannt auch Patermann-Syndrom, beschreibt eine durch Vererbung oder spontane Mutation entstehende Netzhautdegeneration, bei der die Photorezeptoren zerstört werden.
  • Dabei werden die Gene nicht verändert, eine Modifikation kann daher – anders als eine Veränderung durch Mutation – nicht vererbt werden; eine Weitergabe dieser Veränderung an die Nachkommen ist aber über das Aktivitätsmuster der Gene, also der epigenetischen Eigenschaften, möglich.
  • Ursache hierfür ist eine genetische Veränderung auf dem X-Chromosom, die Mutation eines expandierenden Trinukleotidrepeats im Gen FMR1 (fragile X mental retardation 1).
  • Im Jahr 1927 beobachtete Muller, ein Schüler von Thomas Hunt Morgan, die spontane Mutation von Genen und konnte durch Bestrahlung mit Röntgenstrahlen Mutationen bei Taufliegen (Drosophila melanogaster) herbeiführen, wovon er im selben Jahr auf dem „5.
  • Eine evolutionäre Anpassung (oder wissenschaftlich Adaptation) ist ein in einer Population eines bestimmten Lebewesens auftretendes Merkmal, das für sein Überleben oder seinen Fortpflanzungserfolg vorteilhaft ist, und das durch natürliche Mutation und anschließende Selektion für seinen gegenwärtigen Zustand entstanden ist.
  • Der Frühburgunder ist eine Rotweinsorte, die durch natürliche Mutation aus dem Spätburgunder (Pinot Noir) entstand.
  • Voraussetzung für eine Artbildung ist aber nicht nur eine Veränderung der Erbanlagen selbst (Mutation), sondern dass sich die genetische Ausstattung in einer Population in einer bestimmten Richtung verändert, die einer anderen Population derselben Art in eine andere Richtung (unterschiedliche Selektion).
  • Im Gegensatz zum klassischen Hirninfarkt, der häufig durch eine Arteriosklerose oder andere stenosierende Prozesse verursacht wird, liegt hier eine Mutation im NOTCH3-Gen auf dem kurzen Arm des Chromosoms 19 vor, die zu einer Mikroangiopathie der hirnversorgenden Blutgefäße führt.
  • Dabei kritisierte er die Faktoren Darwins als unzureichend; die Mutation bezeichnete er als „blinden Konstrukteur“, die Selektion als „kurzsichtigen Opportunisten“.


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