Definition, Bedeutung & Anagramme | Deutsch Wort ABENBERG
ABENBERG
Definitionen von ABENBERG
- eine Stadt in Bayern, Deutschland
Anzahl der Buchstaben
8
Ist Palindrom
Nein
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Beispiele für die Verwendung von ABENBERG in einem Satz
- Barbarossa kauft die Burgwarde Leisnig und Colditz vom Bamberger Stiftsvogt Rapoto von Abenberg, so wird aus dem Pleißegau das Pleißenland.
- Es gibt auf dem Gemeindegebiet die Gemarkungen Abenberg, Aurau (Gemarkungsteil 0), Dürrenmungenau, Ebersbach, Obersteinbach ob Gmünd (Gemarkungsteil 0) und Wassermungenau.
- Landkreis Roth: Der größte Teil des Landkreises, mit Ausnahme seiner beiden südöstlichsten Gemeinden (Greding und Thalmässing): Abenberg, Allersberg, Büchenbach, Georgensgmünd, Heideck, Hilpoltstein, Kammerstein, Schwanstetten, Rednitzhembach, Röttenbach, Rohr, Roth, Spalt und Wendelstein.
- Auf Betreiben von Wilhelmus von Abenberg (1452–1495), dem Abt des Klosters Münchsteinach, wurde der Bau der neuen Kirche in Angriff genommen, wozu er sich zur Mittelbeschaffung nach Rom zur Erbittung eines Ablasses begab und sich 1493 beim Bischof von Bamberg um Fördermittel bemühte.
- Diese hatte durch ihre exponierte Lage eine direkte Sichtverbindung sowohl nach Schwabach als auch zur Burg Abenberg, damit der damals wichtige Handelsweg von Schwabach nach Windsbach kontrolliert werden konnte.
- Petersaurach (3,8 km nordwestlich), Windsbach (5,1 km südöstlich), Heilsbronn (5,6 km nördlich), Lichtenau (7,5 km westlich), Wolframs-Eschenbach (8,1 km südwestlich), Mitteleschenbach (8,2 km südlich), Sachsen bei Ansbach (9,3 km westlich), Rohr (9,5 km nordöstlich), Bruckberg (10,3 km nordwestlich), Kammerstein (13,5 km östlich) und Abenberg (13,5 km südöstlich).
- Durch die Beerbung der Grafen von Abenberg gelangten sie 1236 in den Besitz von deren Stammburg Abenberg, von Cadolzburg, des alten Königsguts Riedfeld, der Keimzelle von Neustadt an der Aisch, und auch der Schirmherrschaft über das Kloster Heilsbronn.
- Das „Obere Stift“ umfasste verschiedene kleinere Territorien im heutigen Mittelfranken (vor allem um Herrieden, Ornbau, Spalt, Abenberg und Pleinfeld).
- Leisnig und Colditz, die nach ihrem Tod an die Tochter Mathilde übergingen, welche sie ihrem Mann, dem Bamberger Hochstiftsvogt Rapoto von Abenberg zubrachte.
- Im Dekanat liegen ganz oder teilweise die politischen Gemeinden Abenberg, Dietenhofen, Großhabersdorf, Heilsbronn, Lichtenau, Mitteleschenbach, Neuendettelsau, Petersaurach, Spalt, Windsbach und Wolframs-Eschenbach.
- Abenberg, Adolzheim, Ammertal, Apfental, Aufseß, Basmann, Beulwitz, Breitenloer, Buchholz, Dobeneck, Dobeneck-Erbsbühl, Dobeneck-Göritz, Egloffstein, Erlbeck, Feilitzsch, Friesen, Gnotstadt, Gumerau, Guttenberg, Haberkorn, Happurch, Hausner, Hendel zu Rehau, Imhoff, Künsberg, Leonrod, Lüschwitz, Lützelburg, Mendorffer, Mitz, Oberländer zum Rudolfstein, Obernitz, Ossa, Rabensteiner zu Döhlau, Raitenbach, Reisbach, Reitzenstein, Rüsenbach, Rußwurm, Sack zu Mülltroff, Seckendorff-Aberdar, Seidewitz, Sparneck, Steinau, Stiebar, Streitberg, Stein, Tettau, Thamberg, Trockau, Wenthaim, Wildenstein, Wilhelmsdorf, Wirsberg, Wolfstein, Würtzburg, Zedtwitz, Zingl.
- Im 16-Punkte-Bericht des Oberamts Windsbach aus dem Jahr 1608 wurden für Wernsbach 14 Mannschaften verzeichnet: 1 Anwesen unterstand dem Hofkastenamt Ansbach, 3 Anwesen dem Klosterverwalteramt Heilsbronn, 2 Anwesen dem Kastenamt Spalt, 1 Anwesen dem Kastenamt Abenberg, 5 Anwesen der Reichsstadt Nürnberg und 2 Anwesen dem Rittergut Neuendettelsau.
- Im Juli 2008 sang sie zum ersten Mal die Titelpartie der Aida bei einer Freilichtaufführung auf der Burg Abenberg.
- Altbayrische und oberpfälzische Landgerichte – Neumarkt, Riedenburg, Ingolstadt, Rain und das Donaumoosgericht – sowie pfalz-neuburgische Gebiete – die Landgerichte Neuburg, Monheim und Hilpoltstein, die Stadt Donauwörth – trafen zusammen mit den Landgerichten Eichstätt, Beilngries, Kipfenberg und Raitenbuch des ehemaligen Hochstifts Eichstätt und Teilen des 1806 gegen das Herzogtum Berg eingetauschten Fürstentums Ansbach – die bisher preußischen Justizämter Ellingen, Heidenheim, Roth, Spalt mit Pleinfeld und Abenberg, Weissenburg.
- Grundherren waren das Kastenamt Windsbach (2 Halbhöfe, 1 Wirtsgut mit Badhaus), das Kastenamt Abenberg (3 Höfe, 1 Dreiviertelhof, 1 Halbhof, 3 Güter) und das Landesalmosenamt der Reichsstadt Nürnberg (1 Hof, 1 Gut).
- Im 16-Punkte-Bericht des Oberamts Windsbach aus dem Jahr 1608 wurden für Moosbach 12 Mannschaften verzeichnet: 1 Hof gehörte der Pfarrei Windsbach, 2 Höfe und 2 Güter dem Klosterverwalteramt Heilsbronn, 1 Hof und 2 Güter dem eichstättischen Kastenamt Abenberg und 4 Höfe der Reichsstadt Nürnberg.
- Grundherren waren das Fürstentum Ansbach (17 Anwesen; Kastenamt Windsbach: 2 Güter, 1 Mühle, 1 Schmiede-Gütlein, 1 Schenkstatt, 1 Leerhaus; Stiftsamt Ansbach: 5 Höfe, 4 Halbhöfe, 1 Söldengut), die Reichsstadt Nürnberg (Landesalmosenamt: 1 Halbhof; Mendel’sche Zwölfbruderstiftung: 1 Halbhof), das Stadtvogteiamt Eschenbach (1 Halbhof, 1 Leerhaus) und das Kastenamt Abenberg (1 Gütlein).
- Laut den Vetter’schen Oberamtsbeschreibungen des Jahres 1732 waren das Kastenamt Windsbach, das Klosterverwaltungsamt Heilsbronn, das Kastenamt Abenberg, das Stiftamt Spalt und die Nürnberger Eigenherren Volkert Grundherren.
- Im 16-Punkte-Bericht des Oberamts Windsbach aus dem Jahr 1608 wurden für Untereschenbach 20 Mannschaften verzeichnet: 1 Mühle, 7 Höfe und 3 Güter unterstanden der Reichsstadt Nürnberg, 2 Güter dem Kastenamt Windsbach, 1 Mühle, 1 Hof und 1 Gut dem nunmehr brandenburg-ansbachischen Verwalteramt Merkendorf, 1 Gut dem Kastenamt Abenberg, 1 Gut dem Kastenamt Spalt, 1 Gut der Kirchenpflege zu Untereschenbach, 1 Hof dem Spital Schwabach.
- Im 16-Punkte-Bericht des Oberamts Windsbach aus dem Jahr 1608 wurden für Lanzendorf 6 Mannschaften verzeichnet: die 3 Höfe und 3 Güter gehörten dem eichstättischen Kastenamt Abenberg.
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