Definition & Bedeutung | Deutsch Wort ABTEI


ABTEI

Definitionen von ABTEI

  1. Kloster, mit einem Abt oder einer Äbtissin als Vorsteher/Vorsteherin

Anzahl der Buchstaben

5

Ist Palindrom

Nein

4
AB
ABT
EI

54

3

217

28
AB
ABI
ABT
AE
AI
AT
BA
BAI
BAT
BE
BEI


Suche nach ABTEI mit:



Beispiele für die Verwendung von ABTEI in einem Satz

  • 1920 gründete er in Cefalù auf Sizilien die Abtei Thelema, die bis zu seiner Ausweisung aus Italien 1923 bestand.
  • stirbt nach nur einjährigem Pontifikat im Exil in der Abtei Cluny, während der von Kaiser Heinrich V.
  • Bereits im März wird er wegen wiederholter Übergriffe auf Besitzungen der Abtei Saint-Gilles von Papst Coelestin III.
  • Wikingerzeit: Dänische Wikinger überfallen die Abtei von Bangor im Norden Irlands und rauben den Schrein des Klostergründers.
  • Das Urbar A der Abtei Werden an der Ruhr nennt erstmals im Oberhofbezirk Schermbeck folgende Orte: Reken, Deuten, Sölten, Dorsten, Emmelkamp (die letzten 4 heute Stadt Dorsten), Rüste, Üfte, Raesfeld, Drevenack.
  • Februar: Wikingerzeit: Beim zweiten Wikingerüberfall auf die Abtei Prüm fliehen die Mönche der Überlieferung zufolge nach Dasburg.
  • Kloster Loccum (Lucca oder Luca) ist eine Abtei der Zisterzienser in der Stadt Rehburg-Loccum, die Ende des 16.
  • Oliba Cabreta wird auf einer Pilgerreise nach Rom dazu bewegt, dem weltlichen Leben zu entsagen und er tritt als Benediktinermönch in die Abtei Montecassino ein.
  • Bedeutend ist insbesondere die 1140 als Augustiner-Chorherrenstift gegründete Abtei Seckau (mit der Basilika Seckau), die 1883 durch Benediktiner neu besiedelt wurde und 1940–1945 wiederum aufgehoben war.
  • Er kann sich mit Hilfe seines Hausmeiers Wulfoald in der Schlacht durchsetzen und wird Herrscher des Gesamtreichs, während Theuderich geschoren und als Mönch in die Abtei Saint-Denis verbannt wird.
  • Für gewöhnlich besitzen lediglich die monastischen Orden und Regularkanoniker der katholischen Kirche Klöster im Range einer Abtei.
  • Sie übergab in der Reformation Ende 1524 die Abtei der Stadt Zürich und heiratete Eberhard von Reischach.
  • Josef Pieper nennt das Jahr 529 als „symbolische“ Wegmarke – Schließung der antiken Platonischen Akademie und Gründung der benediktinischen Abtei Montecassino.
  • Erzbischof Gero von Köln gründete nach seiner Rückkehr aus Konstantinopel, wahrscheinlich um 974, auf dem Gladbacher Hügel eine Abtei.
  • Er war Benediktiner in der Abtei Maria Laach und erhielt bei seinem Eintritt in die Abtei am See im Jahre 1906 nach dem ersten Abt des Klosters Gilbert von Maria Laach den Namen Gilbert.
  • Mit der Unabhängigkeit der Abtei Laach 1138 war er auch der erste Abt des nun unabhängigen Klosters.
  • Nach Urkunden der Abtei Molesme bestanden verwandtschaftliche Beziehungen zu den Adelsfamilien Touillon und Montbard (Verwandte des Heiligen Bernhard von Clairvaux).
  • Um 529 gründete er die Abtei Montecassino bei Neapel in einem Apollotempel, die als Stammkloster der Benediktiner (heute lateinisch Ordo Sancti Benedicti, OSB) gilt.
  • von Heinsberg entsandte die Abtei Himmerod in der Eifel zwölf Mönche zur Gründung eines Tochterklosters ins Siebengebirge.
  • Der Klosterort Marienstatt umfasst die Abtei selbst, eine frühgotische Basilika mit der größten Orgel im Westerwald, eine Bibliothek, ein Brauhaus mit Restaurant, eine Buch- und Kunsthandlung, ein Gästehaus und ein Gymnasium in privater Trägerschaft (das Private Gymnasium Marienstatt), das altsprachlich orientiert arbeitet.


Die Seitenvorbereitung dauerte: 337,16 ms.