Definition & Bedeutung | Deutsch Wort ACKERBAUERN
ACKERBAUERN
Definitionen von ACKERBAUERN
- Genitiv Singular des Substantivs Ackerbauer
- Dativ Singular des Substantivs Ackerbauer
- Akkusativ Singular des Substantivs Ackerbauer
- Nominativ Plural des Substantivs Ackerbauer
- Genitiv Plural des Substantivs Ackerbauer
- Dativ Plural des Substantivs Ackerbauer
- Akkusativ Plural des Substantivs Ackerbauer
Anzahl der Buchstaben
11
Ist Palindrom
Nein
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Beispiele für die Verwendung von ACKERBAUERN in einem Satz
- Die Guaraní oder Ava (ursprüngliche Selbstbezeichnung) sind eine indigene Bevölkerungsgruppe, die bereits in präkolumbischer Zeit als Ackerbauern im mittleren Südamerika siedelte und somit zu den indigenen Völkern Südamerikas zählen.
- Jahrhunderts westwärts zogen; zwischen 1600 und 1700 ließen sich die späteren Hidatsa als halbsesshafte Ackerbauern in North Dakota nieder, während die späteren Apsáalooke / Absarokee als nomadische Jäger und Sammler westwärts auf die Nördlichen Plains im Gebiet des Yellowstone Rivers, Powder Rivers sowie des Upper Missouri Rivers im heutigen Wyoming, Montana sowie North Dakota zogen.
- Von einer Besiedlung in der Jungsteinzeit durch Ackerbauern und Viehzüchter zeugen zahlreiche auf den Äckern gefundene Artefakte, wie Grünsteinbeile, Schleifsteine und Schuhleistenkeile.
- Im Bereich des Tschagatai-Khanates bildeten sie eine sesshafte turksprachliche Minderheit, da sie Fischer und Ackerbauern und keine Nomaden wie die sprachverwandten „Kasak-Tataren“ waren.
- Die Daker hatten bereits vor Christi Geburt die Schwelle einer traditionellen Kultur von Ackerbauern und Viehzüchtern überschritten.
- 1040 hatte der Klerus den Gottesfrieden, die Pax Dei, den Schutz für Geistliche, Ackerbauern, Reisende und Frauen, sowie die Treuga Dei, die Waffenruhe von Mittwochabend bis Montagmorgen und an allen Festtagen, sodass ein Kampf nur an 90 Tagen im Jahr möglich war, verkündet.
- Im Jahre 1821 erbaute die Zivilgemeinde ein neues Schul- und Gemeindehaus und brachte daran ein vorher noch nicht geführtes Wappen an: eine schwarze Pflugschar auf weissem Grund, was das Selbstbewusstsein der Ackerbauern der Gemeinde unterstreicht.
- Jahrhundert, als sich slawische Ackerbauern im Gebiet der Türnitzer Traisen angesiedelt hatten, welche als Untertänige der Magyaren diesen nach Westen gefolgt waren.
- Bari-sprechende Volksgruppen leben sesshaft als Ackerbauern und Viehzüchter in den Savannen im Bereich des Nil.
- Damals wanderte eine kleine Gruppe jungsteinzeitlicher Ackerbauern und Viehzüchter aus dem Oberlauf der Donau in Richtung Süden.
- Die nomadisierenden Viehhirten Hema kämpften von 1998 bis 2003 gegen die sesshaften Ackerbauern vom Volk der Lendu.
- Die sesshaften Ackerbauern kämpfen seit einigen Jahren gegen die nomadisierende Viehhirten der Volksgruppe der Hema.
- Seit der Christianisierung um 800 mussten die aus der Freiheit in die Hörigkeit (Erbpächter) gezwungenen Ackerbauern und Viehzüchter den zehnten Teil aller pflanzlichen und tierischen Produkte an die Kirche abgeben.
- Die Anuak leben hauptsächlich als Ackerbauern an den Flussläufen, während die Nuer traditionell Rinderzüchter sind.
- Um das Jahr 900 wurden in einem Bestandsbrief des Klosters Fulda als sein Besitz in Diebach weiterhin 20 Güter mit 10 Hörigen, 30 freien Ackerbauern, 60 abgabepflichtigen Hofsassen und 25 zinspflichtigen Knechten genannt.
- Funde bei Grabungsarbeiten lassen darauf schließen, dass es in Merklingen bereits in der Jungsteinzeit einzelne sesshafte Ackerbauern und Viehzüchter gab.
- Die Maioten waren ein antiker Nachbar-Stammesverband der Sarmaten, die im Gegensatz zu den zumeist nomadisierenden Nachbarstämmen sesshafte Ackerbauern waren.
- Hierzu gehören die Konflikte um knappes Wasser und Land, Konflikte zwischen der Minderheit sesshafter Ackerbauern und der nomadisch lebenden Mehrheit, Konflikte im Rahmen des Clansystems der Somali und nicht zuletzt der persönliche Machthunger von Clanführern, Warlords sowie Geschäftsleuten mit ihren Privatmilizen.
- Levtzion hat diese Angaben dahingehend interpretiert, dass spätere nomadische Eroberer ihren Stempel in den mündlichen Überlieferungen hinterließen, was aber Reichsgründungen durch schwarzafrikanische Ackerbauern nicht ausschlösse.
- Kossäten – hauptberufliche Ackerbauern mit einigen Morgen Land, dessen Bestellung jedoch nicht die Haltung eines vollen Pferdegespanns notwendig machte.
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