Definition & Bedeutung | Deutsch Wort ADELEGG


ADELEGG

Definitionen von ADELEGG

  1. nördlicher Ausläufer der Allgäuer Alpen, Bergzug und Berglandschaft zwischen Isny im Allgäu und Kempten im östlichen Baden-Württemberg und westlichen Bayern.

Anzahl der Buchstaben

7

Ist Palindrom

Nein

10
AD
ADE
DE
EG
EGG
EL
GG
LEG

63
AD
ADE
AE
AG
ALE
ALG
DA
DAG


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Beispiele für die Verwendung von ADELEGG in einem Satz

  • Leutkirch liegt am Rand des württembergischen Allgäus nordwestlich der Adelegg, die entgegen verbreiteter Ansicht kein nördlicher Ausläufer der Allgäuer Alpen ist.
  • Von seinem Ursprung und Oberlauf (in der Adelegg bei Buchenberg) bis Lauben, Ortsteil Wuchzenhofen (Stadt Leutkirch im Allgäu, Landkreis Ravensburg, Baden-Württemberg) wird der Fluss heute in amtlichen Karten grundsätzlich durchgehend als Eschach bezeichnet (der Oberlauf aber hydrologisch getrennt erfasst).
  • Der südlich der Adelegg gelegene Hochgrat gehört folglich zwar auch noch zum Molassebecken, aber seine Molasse repräsentiert ein älteres Stadium des Hochgrat-Adelegg-Fächers (Untere Süßwassermolasse, spätes Oligozän) und wurde – anders als die Adelegg – noch deutlich von spätalpidischer Faltung erfasst.
  • Das Staubecken Eschacher Weiher befindet sich in den südöstlichen Ausläufern des Buchenberger Walds, der sich nordöstlich und östlich an die Adelegg anschließt.
  • Mittels der Transportart Flößerei wurde das Holz von dem waldreichen Gebirgszug Adelegg, über die beiden Flüsse Argen in den Bodensee geleitet.
  • Das Glasmacher-Museumdorf Schmidsfelden mit dem Glasmacher Michaelis ist Kernpunkt der touristischen Wiederbelebung der Adelegg.
  • Der überwiegend dichten Baumbestand aufweisende Hohentanner Wald, der sich ausschließlich im südwestlichen Gemeindegebiet von Altusried erstreckt, liegt nordnordöstlich des eigentlichen Gebirgszugs Adelegg und westnordwestlich von Wiggensbach.
  • Nach ihm ist das ihn umgebende, 1990 ausgewiesene, 52,9 Hektar große Naturschutzgebiet Hengelesweiher benannt, das wiederum vom Landschaftsschutzgebiet Adelegg und zugehöriges tertiäres Hügelvorland umgeben ist.
  • Bisexuelle Stämme kommen in isolierten Kolonien in Teilen der Alpen und des Schweizer Jura und zwar auf Berggipfeln, die während der Riß- und Würmeiszeit unvergletschert aus der Eismasse hervorragten, den so genannten Nunatakkern sowie im Reichswald bei Nürnberg, im Donautal zwischen Passau und Linz, der Adelegg und Höhenlagen bei Triest vor.
  • Die nächstgelegenen bedeutenden römischen Eingreiftruppen am Limes standen fünf Kilometer nordöstlich über der Iller bei Kempten sowie westlich im tetrarchischen Reiterkastell Vemania bei Isny im Allgäu, das am Fuße eines Ausläufers der Adelegg errichtet worden war.
  • Das geostete, verschindelte Bohlenständerbauwerk befindet sich auf dem Grund des nächstliegenden Bauernhofes gegenüber der Straße am Fuße des Höhenzuges Adelegg.
  • Den Nordosten der Nagelfluhschwelle bildet der Nagelfluh-Höhenzug der Adelegg im engeren Sinne (023'), der überwiegend in Richtung Nordwesten über die Aitrach zur Iller und schließlich zur Donau entwässert und nur durch die von der Kreisstraße OA 20 flankierte Eschach und der ihr unmittelbar am nordwestlichen Gebirgsrand von Osten zufließenden und von der Staatsstraße St 2376 begleiteten Kürnach nennenswert zertalt und segmentiert wird.
  • Der Zuschnitt der Haupteinheiten richtete sich in erster Linie nach Gletscherzungen und Moränenbögen der Würm-Kaltzeit, wovon die Einheit 034 Adelegg eine Ausnahme bildete, da diese nie vergletschert gewesen war.


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