Definition, Bedeutung & Anagramme | Deutsch Wort ARALSEE


ARALSEE

Definitionen von ARALSEE

  1. ehemals riesiger Binnensee in Kasachstan und Usbekistan, heute (bis auf den westlichen und nördlichen Teil) fast ausgetrocknet

1

Anzahl der Buchstaben

7

Ist Palindrom

Nein

9
ALS
AR
ARA
LS
RA
RAL
SE
SEE

1

1

114
AA
AAL
AAR
AAS
AE
ALE


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Beispiele für die Verwendung von ARALSEE in einem Satz

  • Der Aralsee (sprich Áralsee; ; usbekisch Orol dengizi; ; im Altertum Oxiana) war ein großer, abflussloser Salzsee in Zentralasien.
  • Die Länge betrug ehemals 1415 km, gemessen von der Vereinigung der beiden Quellflüsse bis zur Mündung in den Aralsee.
  • Es handelt sich um eine heute teilweise zu Usbekistan, teilweise zu Turkmenistan gehörende Großoase am Unterlauf und der Mündung des Amudarjas (des antiken Oxus’), welche im Norden an den Aralsee grenzt und sonst von den Wüsten Karakum im Süden und Kysylkum im Osten sowie dem Ustjurt-Plateau im Westen begrenzt wird.
  • Die Heimat der Massageten lag zwischen dem Kaspischen Meer und dem Aralsee an den Flüssen Oxus (Amudarja) und Jaxartes (Syrdarja).
  • Jahrhunderts Herrscher über das mongolische Teilreich zwischen Altai und Aralsee, das Tschagatai-Khanat, wurde, in dessen Raum sich in der Folgezeit die tschagataische Schriftsprache entwickelte.
  • Nach der Auswanderung des Stammes von Seldschuk aus dem ursprünglichen Siedlungsgebiet der Oghus am Aralsee über den Iran nach Anatolien verließen nach und nach auch die anderen Clans ihre Heimat und siedelten sich vom 11.
  • ein anderer sarmatischer Stamm, die Alanen, aus dem Gebiet zwischen Aralsee und Kaspischem Meer nach Westen in das nördliche Vorland des Kaukasus vorstieß, wurden die Siraken stärker in Richtung Kuban, Westkaukasus und in die Küstennähe des Asowschen Meeres abgedrängt, wo ihre Sesshaftwerdung fortschritt und dabei ihrerseits die Stämme der Maioten näher an die Küste bzw.
  • Der sich seither im Gegensatz zum stark schrumpfenden Aralsee kontinuierlich vergrößernde See hat heute eine Fläche von über 5.
  • Noch in den 1960er Jahren war Nukus eine blühende Stadt im Norden von Usbekistan, eine Oase in der Wüste, gelegen am Aralsee und am Amudarja, der wegen seiner reißenden Strömung den Beinamen „der Tollwütige“ trug.
  • Das Wasservolumen im Aralsee hat sich in den letzten Jahrzehnten dramatisch verringert, da die früheren Zuflüsse durch die Ströme Amudarja und Syrdarja den See nicht mehr vollständig erreichen.
  • Das flache Gebiet ist Teil der Ustjurt-Steppe und liegt nur wenige Meter über dem Meeresspiegel (Aralsee +53 m, Kaspisches Meer −28 m), etwa 100 km seitlich des Mündungsgebietes des Amudarja in den Aralsee.
  • Schließlich stürzte die Kapsel in den zugefrorenen Aralsee, wo sie von Tauchern geborgen werden konnte.
  • Die Choresmier (DIN 31635 Ḫwārazmier) waren ein iranisches Volk, das die entlegene Großoase Choresm (Choresmien) am Unterlauf und der Mündung des Amudarja in den Aralsee im westlichen Zentralasien bewohnte.
  • Das heutige Schwarze Meer, das Kaspische Meer, der Aralsee, der Urmiasee und der Namaksee gehören zu den Überbleibseln des Paratethys-Meeres.
  • Die ursprünglich relativ kleine Insel wuchs im Zuge der Verlandung des Aralsees seit den 1960er Jahren zusehends an und vervielfachte ihr Territorium, in erster Linie nach Süden zur usbekischen Küste hin, aber auch nach Westen und Osten sowie nach Norden bis über die im Aralsee verlaufende Grenze zu Kasachstan hinaus.
  • Die Regierung hat den Auflagen der Waffenkontrollen der ehemaligen Sowjetunion ebenso wie dem Atomwaffensperrvertrag zugestimmt und unterstützte ein aktives Programm der Defense Threat Reduction Agency (DTRA) im Westen Usbekistans im Gebiet um Nukus und auf der Insel der Wiedergeburt (usbekisch: Tiklanish orollari, russisch: Ostrow Wosroschdenija) im Aralsee.
  • Diese kann bei guten Bedingungen von Allradfahrzeugen benutzt werden, ansonsten empfiehlt sich für diesen etwa 400 Kilometer langen Abschnitt zwischen Kaspischem Meer und Aralsee hindurch der Eisenbahntransport.
  • Dabei sollten die sibirischen Flüsse Ob und Jenissei umgelenkt werden, um die weit entfernten Trockengebiete um den Aralsee und das Kaspische Meer durch Bewässerung landwirtschaftlich nutzbar zu machen.
  • Sie gehört zum Tiefland von Turan und liegt zwischen Kaspischer Senke und Westlichem Aralsee auf dem Staatsgebiet von Usbekistan, Turkmenistan und Kasachstan.
  • Die Dünnschnabelmöwe lebt an der Südküste des Mittelmeeres, im Südwesten der Iberischen Halbinsel, in der Ägäis, am Roten Meer, am Persischen Golf, rund um das Schwarze Meer, rund um das Kaspische Meer, am Aralsee, in der Türkei, Iran, Belutschistan und Sindh.


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