Informationen zu | Deutsch Wort ARDAGGER


ARDAGGER

Anzahl der Buchstaben

8

Ist Palindrom

Nein

11
AG
AR
ARD
DA
DAG
ER
GE
GER
GG

83
AA
AAD
AAR
AD
ADA
ADE
AE
AG
AGA


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Beispiele für die Verwendung von ARDAGGER in einem Satz

  • Bereits im mittleren Tertiär bildeten sich Abschnitte des heutigen Donautals und es entstand, abhängig vom geologisch-tektonischen Grund, die Teilstrecke zwischen Ardagger und Ybbs.
  • Die erste Erwähnung des heutigen Marktes Ardagger erfolgte im Jahr 823 in der Urkunde Confirmatio Ludovici Pii, in der König Ludwig der Fromme dem Bischof von Passau den Ort ad artagrum („bebaubarer Acker“) überlässt.
  • Der Strudengau ist ein etwa 25 Kilometer langes, enges, waldiges, mäanderndes Tal der Donau, das am (linken) Nordufer in der oberösterreichischen Ortschaft Dornach in der Gemeinde Saxen und am Südufer in der niederösterreichischen Gemeinde Ardagger beginnt und flussabwärts bis zur Gemeinde Persenbeug beziehungsweise bis zur Gemeinde Ybbs an der Donau in Niederösterreich reicht.
  • Vielleicht schon während der Römerzeit, sicher jedoch während des Frühmittelalters war Viehdorf ein Verkehrsknotenpunkt der von Oed kommenden Hochstraße mit der von Ardagger kommenden Herfurt (Heerstraße).
  • Ursprünglich wurde dieser Jahrmarkt in Ardagger Stift abgehalten, doch in den niedriger gelegenen Regionen von Ardagger wütete seinerzeit die Pest und aus diesem Grund wurde der Jahrmarkt, der zu jener Zeit zwei Monate dauerte, auf den Kollmitzberg verlegt, der von dieser Seuche verschont geblieben war.
  • Im Jahr 823 übergab König Ludwig der Fromme laut der Urkunde Confirmatio Ludovici Pii „in saxinam basilicas duas“ an das Bistum Passau (gemeinsam mit unter anderem Ried, Naarn, Ardagger, Wachau, Traismauer).
  • Die erste urkundliche Erwähnung Rieds geht auf das Jahr 823 zurück, als der Ort gemeinsam mit Naarn, Saxen und Ardagger in der Urkunde Confirmatio Ludovici Pii an das Bistum Passau übergeben wird.
  • Ardagger Markt besaß den einzigen wegsamen Übergang über die Donau und es gab in Ardagger die Möglichkeit, auf dem Landweg den Strudeln der Donau auszuweichen.
  • Laut Adressbuch von Österreich waren im Jahr 1938 in der damaligen Ortsgemeinde Ardagger Stift zwei Ärzte, ein Binder, ein Dachdecker, zwei Gastwirte, vier Gemischtwarenhändler, zwei Müller, ein Schlosser, ein Schmied, ein Schneider und zwei Schneiderinnen, drei Schuster, ein Tischler, ein Versicherungsmakler, ein Viehhändler und ein Landwirt mit Direktverkauf ansässig.
  • Die Stiftsherrschaft Ardagger besaß die Ortsobrigkeit, die Herrschaft Salaberg übte die Landgerichtsbarkeit aus und die Herrschaft Aschbach besorgte die Konskription.
  • Der historische Begriff Hößgang bezeichnet den Weg längs des rechten Donauufers am Strudengau zwischen Ardagger und Ybbs an der Donau, der früher zum Treideln genutzt wurde und von Süden her schwer zugänglich war.
  • Ursprünglich lag die Mündung der Naarn in die Donau etwa acht Kilometer donauabwärts bei Dornach auf Höhe der am gegenüberliegenden Donauufer befindlichen Ortschaft Ardagger.
  • Gespielt wurde in den Städten Amstetten, Ardagger, Atzenbrugg, Bad Vöslau, Baden, Gloggnitz, Gmünd, Gottsdorf, Herzogenburg, Horn, Kirchschlag, Kottingbrunn, Krems, Neunkirchen, Pöchlarn, Purgstall, Retz, St.
  • Daneben war er noch – teilweise gleichzeitig – Propst von Schliersee, Propst von Ardagger 1259 bis 1279, Propst von Innichen, Dompropst von Freising, 1261 Domherr zu Trient und Pfarrer von Schlanders.
  • Auch die weitgehend erhaltene Stuckierung und Freskierung des Gewölbes in Hochchor und Langhaus wie auch der Dreikönigskapelle im Kreuzgang, verdankt Stift Ardagger dieser Bauperiode.
  • Maria dümpelte im Freizeithafen Ardagger vor sich hin, wurde zwischenzeitlich an die „Nostalgie Tours“ nach Krems für Sonderfahrten verchartert und kehrte wieder nach Ardagger zurück.
  • Marktgemeinden (18)
    Allhartsberg • Ardagger • Aschbach-Markt • Euratsfeld • Ferschnitz • Kematen an der Ybbs • Neuhofen an der Ybbs • Neustadtl an der Donau • Oed-Oehling • Seitenstetten • Sonntagberg • St.
  • Der niederösterreichische Teil des Machlands entfällt auf die Donauniederungen der Gemeinden Sankt Pantaleon-Erla, Strengberg, Wallsee-Sindelburg und Ardagger.
  • Die Gegend ist gutes Wandergebiet, so führen mehrere Wander- oder Radwanderwege durch Koxödt, etwa der Donau-Höhen-Rundwanderweg (452, Etappe Neustadtl – Ardagger Markt).
  • Die Zuständigkeit erstreckte sich neben Amstetten auf die damaligen Gemeinden Ardagger Markt, Ardagger Stift, Euratsfelden, Greinsfurth, Haag, Hausmening, Kollmitzberg, Neuhofen, Oed, Oehling, Preinsbach, Schönbichl, Sindelburg, Stephanshart, Ulmerfeld, Viehdorf, Wallsee, Winklarn und Zeillern.


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