Definition, Bedeutung & Anagramme | Deutsch Wort BAAR
BAAR
Definitionen von BAAR
- südwestdeutsche Hochebene oder Hochmulde zwischen dem Schwarzwald im Westen und der Schwäbischen Alb im Osten
- deutschsprachiger Familienname, Nachname
Anzahl der Buchstaben
4
Ist Palindrom
Nein
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Beispiele für die Verwendung von BAAR in einem Satz
- Baar (Baar-Ebenhausen), Ortsteil der Gemeinde Baar-Ebenhausen, Landkreis Pfaffenhofen an der Ilm, Bayern.
- Baar, Buttikon, Creglingen, Eich, Hägglingen, Menziken, Muhen, Niederrimbach, Pfeffikon und Reitnau werden erstmals urkundlich erwähnt.
- Die Breg ist mit 46 km der längste und wasserreichste Quellfluss der Donau und durchzieht den Südosten des Mittleren Schwarzwalds und die Baar, bevor sie in Donaueschingen von rechts mit der kürzeren und einzugsgebietsärmeren Brigach zur Donau zusammenfließt; mit dem heimatkundlichen Merkspruch gesagt: „Brigach und Breg bringen die Donau zuweg.
- Geografisch umfasst das Gebiet den östlichen Rand des mittleren und südlichen Schwarzwaldes, die Hochfläche der Baar sowie mit dem Heuberg den westlichen Teil der Schwäbischen Alb.
- Der Landkreis Tuttlingen umfasst überwiegend Teile der Schwäbischen Alb (Heuberg, Baaralb und Hegaualb mit Übergang zum oberschwäbischen Alpenvorland) sowie der Gäulandschaft des Albvorlandes (Baar) im Westen.
- Sie liegt auf der Hochebene der Baar zwischen dem südlichen Schwarzwald und der Schwäbischen Alb unweit der Donauquelle und der Neckarquelle.
- Joseph Balle und Josef Heider: Königsgut Barre und Hofmark Baar in Neuburger Kollektaneenblatt Band 114, 1961, Seiten 3–146.
- Der Name entstammt der ehemaligen Landgrafschaft Baar Die höchste Erhebung ist der Jura-Zeugenberg Lupfen mit 976 Metern; vorherrschendes Gestein der Landschaft ist jedoch der Muschelkalk, weshalb die Baar als Teil der Gäue eingeordnet wird.
- Baar und das etwa 1 km nordwestlich gelegene Ebenhausen sind durch fortgesetzte Siedlungstätigkeit seit Ende der 1970er Jahre baulich verbunden und bilden einen Doppelort, der als solcher nicht amtlich benannt ist.
- Der plötzliche Übergang vom dicht bewaldeten Hochschwarzwald zum weitgehend offenen Land der Baar wird den auf der B 31 von Freiburg im Breisgau nach Donaueschingen Fahrenden bei Rötenbach (4 km westlich von Löffingen) deutlich, wo der Buntsandstein in den Muschelkalk übergeht.
- Das Schwenninger Moos ist ein Regenmoor auf der Baar bei Villingen-Schwenningen in Baden-Württemberg.
- Sie durchschneidet die südliche Baar vom östlichen Hochschwarzwald ostwärts bis an den Trauf der Schwäbischen Alb, die hier in den Randen übergeht.
- Die Streusiedlung Neuägeri gehört mehrheitlich zur Gemeinde Unterägeri mit kleineren Anteilen der Gemeinden Baar – an ihrem südöstlichsten Zipfel – Menzingen und Zug.
- Die Deutsche Uhrenstraße ist eine Ferienstraße, die vom mittleren Schwarzwald über den Südschwarzwald bis in die Baar verläuft und dabei die Zentren der Schwarzwälder Uhrenherstellung berührt.
- Die gesamte Gemeindefläche, bis auf die bebauten Bereiche, gehören überdies zum Vogelschutzgebiet Baar.
- Geisingen liegt im Südwesten des Landkreises Tuttlingen an der Donau in 663 bis , am südöstlichen Rand der Baar.
- Unter den Geschwistern Hildegards ragt der Ratgeber Karls des Großen hervor, der Heerführer Gerold der Jüngere, der auch als Graf in der Baar und im Nagoldgau erwähnt wurde.
- Neu Titschein war der Geburtsort der Maler Hugo Baar, Julius Berger, Anton Kolig, Eduard Veith sowie des Filmemachers Harun Farocki und des Naturforschers Dominik Bilimek.
- Schura ist ein eingemeindeter Stadtteil von Trossingen, das Dorf liegt auf der Baar im Landkreis Tuttlingen.
- „So ist in dem dem Gut Deutschneuhof angehörigen, sehr romantisch am Westensee liegenden Dorfe Wrohe ein junger Schullehrer, Namens Baar, angestellt …“, zu dessen 50-jährigen Amtsjubiläum am 9.
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