Definition & Bedeutung | Deutsch Wort BAHNSTEIGS


BAHNSTEIGS

Definitionen von BAHNSTEIGS

  1. Genitiv Singular des Substantivs Bahnsteig

Anzahl der Buchstaben

10

Ist Palindrom

Nein

19
AH
AHN
BA
BAH
EI
EIG
GS
IG
NS
ST

3

3

880
AB
ABH
ABI


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Beispiele für die Verwendung von BAHNSTEIGS in einem Satz

  • An der Außenseite des Bahnsteigs am Gleis 1 (nächst dem Tivoli) befanden sich Betriebsräume sowie die königlichen Warteräume.
  • Das zeigte sich vor allem in der Anbindung des Bahnsteigs für Züge aus Richtung Osten, der nur umständlich über eine Fußgängerbrücke am hinteren Ende des S-Bahnsteigs zu erreichen war.
  • Um die Engpässe zu beseitigen, beabsichtigte die Reichsbahndirektion Berlin im Zuge der Elektrifizierung der Berliner Stadt-, Ring- und Vorortbahnen die Trennung des Vorort- vom Fernverkehr auf der Wetzlarer Bahn durch die Errichtung eines dritten Bahnsteigs auf der Nordseite der bestehenden Gleisanlagen.
  • Vom nordöstlichen Ende des Bahnsteigs blickt man linksseitig auf den trutzigen patinaüberzogenen „Atelierturm“ der denkmalgeschützten Wohnanlage der Ceciliengärten.
  • Der Bahnhof besitzt sechs Bahnsteige (I-IV mit je zwei Bahnsteigkanten und mit V-VI mit je einer Bahnsteigkante), mit Ausnahme des Bahnsteigs VI sind die Bahnsteige mit jeweils zwei Treppengängen mit den Unterführungen verbunden, die den Bahnhof an der Haupteingangachse sowie östlich vom Empfangsgebäude kreuzen.
  • Ebenfalls auffällig sind die zwei in den Boden eingelassenen Granit­bänder, die sich in der Mitte längs des Bahnsteigs hinziehen.
  • In der Mitte des Bahnsteigs führen Treppen, Rolltreppen und ein Aufzug hinauf zur Verteilerebene im Erdgeschoss des fünfstöckigen Gebäudekomplexes Atré vie Sugamo, das ein Einkaufszentrum mit zahlreichen Geschäften enthält.
  • Der Wiederaufbau umfasste auch eine Grundsanierung des Bahnhofes, dazu gehörte unter anderem die Entkernung des Bahnsteigs, die Verlängerung des Fußgängertunnels bis zur Straße Krebsgang sowie der Einbau eines Aufzuges.
  • Von Anfang September 2014 – Vorarbeiten hatten bereits im Frühjahr begonnen – bis Anfang November 2015 wurde die Stadtbahn-Haltestelle bei Kosten von sechs Millionen Euro barrierefrei ausgebaut, indem sie mit zwei Aufzügen ausgestattet und nach Abbruch des vorhandenen Bahnsteigs in einen Hochbahnsteig für Stadtbahnwagen sowie einen Flachbahnsteig als Ersatzhalt für Straßenbahnwagen unterteilt wurde.
  • Der angedachte Bau eines neuen Bahnsteigs nach der Ausfädelung der Mühlberger Strecke in der Nähe des Bahnübergangs wurde mit der erneuten Einstellung des Personenverkehrs hinfällig.
  • Heute ist dieses Gleis zurückgebaut, an der westlichen Seite des Bahnsteigs befindet sich nun ein Absperrgitter sowie ebenfalls ein ebenerdiger Zugang.
  • Da die beiden Brücken östlich des Bahnhofs nur für die Außengleise errichtet wurden, war es erforderlich, die Nutzlänge des Bahnsteigs von 310 Meter auf 250 Meter zu verkürzen und ihn auf einem Teilstück zu verbreitern.
  • Diese besondere Tieflage ermöglichte dem zuständigen Architekten Wilhelm Leitgebel, einen Bahnhof zu entwerfen, der einer Kathedrale ähnelt: Die Decke des Bahnsteigs wurde als Kreuzgratgewölbe angelegt, sodass sie mit ihren hängenden Leuchtkandelabern dem Bahnhof eine grandiose Raumwirkung gibt (gelegentlich wurde der Bahnhof in der Literatur sogar mit den prachtvollen Stationen der Moskauer Metro aus den 1930er Jahren verglichen).
  • Hintergrund war die Schließung eines Bahnsteigs an der westlich gelegenen Station Jungfernheide, sodass die aussetzenden Züge nicht mehr kehren konnten und somit bis Beusselstraße weiterfahren mussten und in der dortigen Wendeanlage kehrten.
  • Die Außenhaut des Bahnhofs ist weitgehend unverändert erhalten, auf den Umgebungsschutz des Denkmals aber wurde wenig geachtet: Der Stellwerksturm im Stil des Brutalismus wurde unmittelbar neben das historische Gebäude platziert, die Überdachung des Bahnsteigs 1 wurde so vor die Fassade montiert, dass sie halb abgeschnitten wirkt und der ehemalige Restaurant-Anbau wirkt durch eine nicht genutzte Werbefläche, die seine gesamte Straßenfront einnimmt, verwahrlost.
  • Der Bau eines zweiten Bahnsteigs lohnte sich angesichts von nur 30 Ein- und Aussteigern pro Tag nicht.
  • Außer den Durchgangsgleisen gibt es noch ein Ausweichgleis an der Ringbahnstrecke und ein Abstellgleis nördlich des Bahnsteigs, von dem ein Privatanschlussgleis abzweigt.
  • Das ehemalige Stationsgebäude auf der Seite des Bahnsteigs Richtung Stuttgart ist weitgehend im Zustand der 1960er Jahre erhalten geblieben, darunter auch die Außenwände und Türen des Warteraumes sowie des Dienstraums.
  • Mittelfristig ist zwar der Bau eines zweiten Zuganges am anderen Ende des Bahnsteigs vorgesehen, um den im Berufsverkehr oft verstopften bestehenden Zugang zu entlasten.
  • Da der Triebzug der Baureihe 420 über eine für S-Bahnen typische, starke Beschleunigung verfügt und der Abstand zwischen dem Ende des südlichen Bahnsteigs und dem Ausfahrsignal ungewöhnlich lang war, war der Zug bereits sehr schnell, als er das weiterhin „Halt“ gebietende Ausfahrsignal des Bahnhofs passierte.


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