Definition & Bedeutung | Deutsch Wort BEFRANSTEN
BEFRANSTEN
Definitionen von BEFRANSTEN
- Genitiv Singular Maskulinum der starken Deklination des Positivs des Adjektivs befranst
- Akkusativ Singular Maskulinum der starken Deklination des Positivs des Adjektivs befranst
- Genitiv Singular Neutrum der starken Deklination des Positivs des Adjektivs befranst
- Dativ Plural alle Genera der starken Deklination des Positivs des Adjektivs befranst
- Genitiv Singular alle Genera der schwachen Deklination des Positivs des Adjektivs befranst
- Dativ Singular alle Genera der schwachen Deklination des Positivs des Adjektivs befranst
- Akkusativ Singular Maskulinum der schwachen Deklination des Positivs des Adjektivs befranst
- Alle Kasus Plural alle Genera der schwachen Deklination des Positivs des Adjektivs befranst
- Genitiv Singular alle Genera der gemischten Deklination des Positivs des Adjektivs befranst
- Dativ Singular alle Genera der gemischten Deklination des Positivs des Adjektivs befranst
- Akkusativ Singular Maskulinum der gemischten Deklination des Positivs des Adjektivs befranst
- Alle Kasus Plural alle Genera der gemischten Deklination des Positivs des Adjektivs befranst
- 1. Person Plural Indikativ Präteritum Aktiv des Verbs befransen
- 1. Person Plural Konjunktiv II Präteritum Aktiv des Verbs befransen
- 3. Person Plural Indikativ Präteritum Aktiv des Verbs befransen
- 3. Person Plural Konjunktiv II Präteritum Aktiv des Verbs befransen
Anzahl der Buchstaben
10
Ist Palindrom
Nein
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Beispiele für die Verwendung von BEFRANSTEN in einem Satz
- Die Autapomorphieen der Myxophaga umfassen das Fehlen der Galea, das Vorhandensein eines beweglichen Zahns auf der linken Mandibel, die sehr breite Verbindung zwischen den Ventriten des Meso- und Metathorax und den befransten Hinterrand der Hinterflügel.
- Das Wappen im Reichsgrafendiplom von 1742 ist geviert und belegt mit gräflich gekröntem goldenem Herzschild, darin ein golden bewehrter und nimbierter schwarzer Doppeladler mit von Silber und Blau gewecktem (bayerischem) Brustschild, in Feld 1 und 4 in Silber ein schwarzer Doggenkopf mit roter Schnittfläche, einen roten Pfeil verschlingend, Feld 2 und 3 wie Stammwappen, zwischen Feld 3 und 4 eingeschoben eine purpurne Spitze, darin eine Pyramide von 15 eisernen Granaten, deren oberste brennt; drei Helme: auf dem rechten mit schwarz-silbernen Decken drei silberne Hahnenfedern, auf dem mittleren mit rechts schwarz-silbernen, links blau-silbernen Decken der Doppeladler, hier kaiserlich gekrönt mit abfliegenden, golden befransten roten Bändern, links mit schwarz-goldenen Decken der Stammwappenhelm mit dem Stern zwischen dem Flug; Schildhalter: Rechts ein Kanonier in blauem Rock mit goldenen Kragenaufschlägen und Knöpfen und schwarzem Hut, mit der Rechten sich auf eine Zündrute stützend, mit der Linken den Schild haltend, links Armaturen.
- Die Autapomorphien der Larven sind: ihre räuberische Lebensweise, der Kopf, dessen Mundwerkzeuge deutlich nach vorne gerichtet (prognath oder hyperprognath) sind, die befransten Epistomallappen der Kopfseiten, die fehlende Frontoclypealnaht, die fehlende Häutungsnaht (Ecdysialnaht) im dritten Larvenstadium, die zurückgebildete Mola der Mandibeln, das mit der Kopfkapsel verwachsene Labrum, die mit Ausnahme einiger Wasserkäfer ausgebildeten Haarbüschel (Penicillus) an den Mandibeln, die Sinneshärchen am äußeren Rand des vorletzten Fühlergliedes, die nicht ausgebildeten Lacinia und Galea, die langgestreckt fühlerartig modifizierte Maxille, das innen nahe der Spitze ein abgewinkeltes Anhängsel aufweisende erste Glied der Palpen (Palpifer), die am zentralen Teil der Kopfkapsel entspringenden Verzweigungen des Tentoriums, die lediglich bei den Unterfamilien Spercheinae und Hydrochinae am vorderen Teil entspringen, die doppelporigen Stigmen und der stark membranöse Hinterleib.
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