Definition, Bedeutung & Anagramme | Deutsch Wort BERUFENDEN


BERUFENDEN

Definitionen von BERUFENDEN

  1. Genitiv Singular Maskulinum der starken Deklination des Positivs des Adjektivs berufend
  2. Akkusativ Singular Maskulinum der starken Deklination des Positivs des Adjektivs berufend
  3. Genitiv Singular Neutrum der starken Deklination des Positivs des Adjektivs berufend
  4. Dativ Plural alle Genera der starken Deklination des Positivs des Adjektivs berufend
  5. Genitiv Singular alle Genera der schwachen Deklination des Positivs des Adjektivs berufend
  6. Dativ Singular alle Genera der schwachen Deklination des Positivs des Adjektivs berufend
  7. Akkusativ Singular Maskulinum der schwachen Deklination des Positivs des Adjektivs berufend
  8. Alle Kasus Plural alle Genera der schwachen Deklination des Positivs des Adjektivs berufend
  9. Genitiv Singular alle Genera der gemischten Deklination des Positivs des Adjektivs berufend
  10. Dativ Singular alle Genera der gemischten Deklination des Positivs des Adjektivs berufend
  11. Akkusativ Singular Maskulinum der gemischten Deklination des Positivs des Adjektivs berufend
  12. Alle Kasus Plural alle Genera der gemischten Deklination des Positivs des Adjektivs berufend

2

Anzahl der Buchstaben

10

Ist Palindrom

Nein

19
BE
DE
DEN
END
ER
ND
RUF

4

4

270
BDE
BE
BEE


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Beispiele für die Verwendung von BERUFENDEN in einem Satz

  • Jahrhunderts wirkenden pantheistischen Theologen Amalrich von Bena ins Leben gerufen worden und haben trotz mancher inhaltlicher Parallelen vermutlich auch nichts mit den sich auf diesen berufenden und schon bald ausgerotteten Amalrikanern zu tun.
  • In der sich auf Aristoteles berufenden scholastischen und in die Neuzeit sich auswirkenden Tradition gewinnt die begriffliche Komponente des Wesens-Begriffs die Vorherrschaft.
  • Bahai sehen diverse Offenbarungen und die sich darauf berufenden Religionen der Religionsgeschichte als verschiedene Stadien einer unteilbaren, ewigen, andauernden und sich evolutionär entwickelnden Religion göttlichen Ursprungs.
  • ging erneut auf die Kernfrage Armut ein, die da lautete: Haben Christus und die Apostel Eigentum gehabt oder waren sie ohne Besitz und könnten daraus die Franziskaner ihr Recht auf evangelische Armut ableiten? In der Bulle belegt er mit Hilfe einer verbreiteten, auf Augustinus sich berufenden Lehre, dass Jesus Eigentum an weltlichen Gütern besessen haben müsste, da schließlich nach göttlichem Recht den Gerechten alles gehöre.
  • Sie trügen überdies den Appell an die Vernunft als einen utopischen Entwurf für eine Gegenwelt in sich, der einer sich nur auf Tradition berufenden einzelstaatlichen Herrschaft und ihrem schrankenlosen Gewaltmonopol sowie ihrer behaupteten Souveränität auf der willkürlich parzellierten Erde ebenso widerspräche wie der Hegemonie einer globalen Macht.
  • Jehovah habe nie außerhalb der sich auf ihn berufenden Theologien existiert, „Räuberbanden“ seien dämonisch besessen worden und hätten sich Imperien zusammengestohlen.


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