Definition & Bedeutung | Deutsch Wort BINDEGEWEBES


BINDEGEWEBES

Definitionen von BINDEGEWEBES

  1. Genitiv Singular des Substantivs Bindegewebe

Anzahl der Buchstaben

12

Ist Palindrom

Nein

20
BE
BES
BI
BIN
DE
EG
ES
EWE
GE
GEW

501
BDE
BE
BEB


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Beispiele für die Verwendung von BINDEGEWEBES in einem Satz

  • Auch die Faszien, die Weichteil-Komponenten des Bindegewebes, die den ganzen Körper als ein umhüllendes und verbindendes Spannungsnetzwerk durchdringen, sind Membranen.
  • Kollagene (Vorstufe Tropokollagene; internationalisierte Schreibweise Collagene; Betonung auf der zweitletzten Silbe) sind eine Gruppe nur bei vielzelligen Tieren (einschließlich Menschen) vorkommender Strukturproteine (ein Faserbündel bildendes Protein) hauptsächlich des Bindegewebes (genauer: der extrazellulären Matrix).
  • Die Weichteil-Komponenten des Bindegewebes, die den ganzen Körper als ein umhüllendes und verbindendes Spannungsnetzwerk durchdringen, werden auch als Faszien bezeichnet.
  • Das Marfan-Syndrom ist eine genetische Erkrankung, bei der es zu einer erhöhten Elastizität oder Laxizität des Bindegewebes kommt.
  • Kollagen Typ I ist Hauptbestandteil des Bindegewebes und damit das wichtigste Protein für den Aufbau der Knochenmatrix.
  • Das Fettgewebe ist eine an verschiedenen Stellen des Körpers auftretende Form des Bindegewebes, die aus Fettzellen (Adipozyten) aufgebaut ist.
  • Leitsymptome dieser chronisch entzündlichen sowie an vielen Stellen auftretenden Erkrankung des Gefäß- und Bindegewebes sind die Verhärtung der Haut, besonders an den Händen und im Gesicht, und die anfallsartige Minderdurchblutung der Finger oder Zehen, das Raynaud-Syndrom.
  • Fibrozyten sind fixe (unbewegliche) Zellen des Bindegewebes mit einem langovalen Kern sowie langen Fortsätzen.
  • Als Fibrose (fachsprachlich auch Fibrosis) wird eine krankhafte Vermehrung des Bindegewebes in menschlichen und tierischen Geweben und Organen bezeichnet, dessen Hauptbestandteil Kollagenfasern sind.
  • Das retikulohistiozytäre System (RHS), früher auch retikuloendotheliales System (RES), ist die Gesamtheit aller Zellen des retikulären Bindegewebes, einschließlich derer, die zu Phagozytose und Speicherung von Stoffen oder Partikeln befähigt sind (RHS-Zellen).
  • Sonstige gutartige Neubildungen des Bindegewebes und anderer Weichteilgewebe (ICD-10-Klassifikation), siehe Myom.
  • Es handelt sich um längliche Strukturen, die ein wesentlicher Bestandteil pflanzlicher Zellwände, der Muskeln, der Nerven und der Grundsubstanz des Bindegewebes sind.
  • Es finden sich Veränderungen der Muskeln, Sehnen und vor allem des Bindegewebes mit Folgen für die Gelenkkapseln und die Mobilität der Gelenke.
  • Als Folge davon kann es zu einer reaktiven Wucherung des die Nerven umgebenden Bindegewebes kommen (perineurale Fibrose), das zunächst die Nerven von den Knochen abfedert, also als Puffer wirkt, auf Dauer jedoch zusätzlich weiter einklemmen kann.
  • Es zeigt sich eine Vergrößerung und eine Vergröberung der in die Epidermis hineinragenden Papillen des Bindegewebes (Papillomatose), welche sekundär über eine Verdickung zu einer welligen Unebenheit der Hautoberfläche führen.
  • Die Fleischreifung bewirkt eine Lockerung des Bindegewebes, dabei werden Glukose und Glykogen in Fleischmilchsäure umgesetzt.
  • Am Ende steht regelhaft der Verschluss der Vene durch geronnenes Blut und eine Entzündung nicht nur der gesamten Gefäßwand, sondern auch des umliegenden Bindegewebes.
  • Der Begriff Mutables Bindegewebe oder englisch mutable connective tissue, kurz MCT, bezeichnet eine besondere Form des kollagenösen Bindegewebes, die bislang nur bei einer einzigen Deuterostomiergruppe, den Echinodermata (Stachelhäuter), nachgewiesen ist.
  • Die Verminderung der Aktivität verschiedener kupferabhängiger Enzyme (Cytochom-C-Oxidase, die in den Mitochondrien am Energiestoffwechsel beteiligt ist; Lysyl-Oxidase, welches für die Bildung des Bindegewebes zuständig ist; Superoxid-Dismutase, welches freie Radikale bindet; Dopamin-Beta-Hydroxlase ist für die Bildung wichtiger Neurotransmitter zuständig; Ascorbinsäure-Oxidase ist beim Skelettaufbau und der Pigmentierung beteiligt) führt zu den charakteristischen Symptomen einer fortschreitenden Schädigung des Gehirns und einer Bindgewebserkrankung.
  • Dermal Punch ist eine Form der Körpermodifikation ähnlich dem Piercing, wobei größere Teile des Bindegewebes oder Knorpels bis zu acht Millimetern herausgestanzt werden, ähnlich wie bei einem Locher.


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