Definition & Bedeutung | Deutsch Wort BINDUNG


BINDUNG

Definitionen von BINDUNG

  1. Verbundenheit, enge Beziehung
  2. stetiger emotionaler Kontakt eines Menschen zum Mitmenschen, inneres Verhaftetsein eines Individuums an andere Personen
  3. [2a] unwillkürliche, „spontane“ Verbundenheit, zum Beispiel zwischen Kind und Eltern
  4. [2b] selbst gewählte Verbindung, die mit einem Bekenntnis und einer freiwilligen Verpflichtung einhergeht, zum Beispiel zwischen zwei Sexualpartnern
  5. Vorrichtung zum Anschnallen eines Sportgerätes, zum Beispiel von Schier, Eislaufschuh oder Steigeisen
  6. fester Halt von Materialien (Gewebe, Balken)
  7. Zusammenhalt verschiedener Atome oder Moleküle
  8. Zusammenhalt von Elementarteilchen
  9. Zusammenhalt von Buchstaben in der Handschrift
  10. Anweisung, aufeinanderfolgende Töne ohne akustische Unterbrechung zu spielen
  11. Art der Verkreuzung von Kett- und Schussfäden

Anzahl der Buchstaben

7

Ist Palindrom

Nein

9
BI
BIN
DU
DUN
IN
ND
UN

59

175

482

47
BI
BIN
BND
BU
BUG
BUN
DB
DG
DGB
DI
DIN


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Beispiele für die Verwendung von BINDUNG in einem Satz

  • Nach der Bindung von Antikörpern an ihr jeweiliges Antigen erfolgt die erworbene Immunantwort, um gegen einen Krankheitserreger vorzugehen.
  • Ein Buch (lateinisch liber) ist nach traditionellem Verständnis eine Sammlung von bedruckten, beschriebenen, bemalten oder auch leeren Blättern aus Papier oder anderen geeigneten Materialien, die mit einer Bindung und meistens auch mit einem Einband (Umschlag) versehen ist.
  • Es entsteht in der Folge ein Konflikt in der Bindung zwischen Papst und Kaiser, der die normannische Eroberung Süditaliens bekämpfen will.
  • Das freie Elektronenpaar ist als Valenzelektronenpaar im Allgemeinen an keiner Bindung mit anderen Atomen beteiligt, sondern nur zu einem Atom gehörig – eine Ausnahme ist z.
  • Meistenfalls ist mit Peptidbindung im engeren Sinn die Bindung zwischen den jeweiligen α-ständigen funktionellen Gruppen zweier Aminosäuren gemeint, also zwischen C-1 der einen Aminosäure und N-2 der anderen Aminosäure.
  • Die glycosidische Bindung der Polysaccharide ist eine Sauerstoffbrücke zwischen zwei Kohlenstoffatomen; diese Acetale sind faktisch intramolekulare, geminal angeordnete Di-Ether.
  • Der Dispatcher legt anders als der Disponent außer der endgültigen Zuweisung einer Ressource auch die Reihenfolge der Nutzung dieser Ressource fest und vertieft damit temporal die gegebenenfalls durch einen Disponenten vorbereitete Bindung der Ressource.
  • 1958 gründete Mazowiecki die intellektuelle Monatszeitschrift Więź (deutsch Bindung) und wurde deren Chefredakteur.
  • Das sind Ionenkanäle in der Zellmembran, die durch die Bindung ihres Liganden Glutamat aktiviert werden.
  • die Zurückgewinnung von Sachen und Rechten aus der rechtlichen Bindung an eine andere Person (Zug- oder Retraktrecht).
  • Ein Prädikat hat dabei eine oder mehrere Argumentstellen; eine vollständige Aussage entsteht durch das Einsetzen von Individuenkonstanten in die Argumentstelle(n) oder durch das Einsetzen von Variablen und deren Bindung durch eine voranzustellende Quantifizierung.
  • Jahrhunderts eine Auseinandersetzung um die Bindung an die altkirchlichen Bekenntnisse innerhalb der reformierten Kirchen in der Schweiz und der deutschen evangelischen Landeskirchen.
  • In weiten Teilen des Verbreitungsgebietes zeigt der Mittelspecht daher eine Bindung an alte Eichenwälder, wurde aber in den letzten Jahren auch in naturnahen Laubmischwäldern ohne wesentlichen Eichenanteil festgestellt.
  • Hervortretendes Merkmal der Glimmer ist ihre Schichtstruktur und die sehr schwache Bindung zwischen diesen Schichten.
  • Zur Zeit des Ersten Weltkriegs wurde es aufgrund der Eigenschaft als Adsorptionsmittel zur Bindung von Dämpfen und Gasen patentiert.
  • Er entwickelte eine starke Bindung zu seinem Bruder Charles Beigbeder, der 1997 die Internetplattform Selftrade gründete, mit Milliardengewinn verkaufte und 2002 das erste unabhängige französische Elektrizitätsunternehmen Poweo gründete.
  • Im Gegensatz zu herkömmlichen kovalenten Bindungen steuern in Komplexen gewöhnlicherweise die Liganden alle Elektronen zur Bindung bei, anstatt dass jeder Reaktionspartner mit jeweils einem Elektron zu einer Elektronenpaarbindung beiträgt (koordinative Bindung); trotzdem gibt es auch Komplexe eher kovalenter Natur.
  • Das Kugelwolkenmodell (KWM, auch Kimballsches Atommodell und Tetraedermodell) ist ein Atommodell, mit dem sich manche Phänomene – wie beispielsweise die kovalente Bindung oder der räumliche Aufbau der Moleküle – veranschaulichen lassen.
  • Zur Beschreibung einer Bindung sind zwei Parameter wichtig, die sich experimentell bestimmen und untersuchen lassen, die Bindungslänge als Maß für den Abstand zweier Atomkerne und die Bindungsenergie, als Maß für die Stärke einer Bindung.
  • Im Gegensatz dazu bezeichnet man Elektronen der äußeren Schale eines Atoms, die nicht an einer solchen Bindung beteiligt sind, als freie Elektronen.


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