Definition & Bedeutung | Deutsch Wort BIOTOPS


BIOTOPS

Definitionen von BIOTOPS

  1. Genitiv Singular des Substantivs Biotop

Anzahl der Buchstaben

7

Ist Palindrom

Nein

10
BI
BIO
IO
OP
OPS
PS
TO
TOP

82
BI
BIO
BIP
BIS
BIT
BOP
BOT


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Beispiele für die Verwendung von BIOTOPS in einem Satz

  • So definieren Campbell und Reece ein Habitat als einen räumlich abgrenzbaren Teilbereich eines Biotops.
  • die Unterschutzstellung des Biotops, die Größe seines Einzugsgebiets, seine Wirkung auf den Wasserhaushalt und die Gefahren, die von dem Graben ausgehen können.
  • Die bestimmenden Merkmale dieses Biotops sind die geringe Speicherfähigkeit von Wasser, der geringe Nährstoffgehalt des Bodensubstrats und relativ extreme Temperaturunterschiede.
  • Eine von einer Schulklasse angelegte Streuobstwiese vermittelt Tier- und Pflanzenwelt dieses Biotops.
  • Nach Krogerus ist ein Biochorion „der Ort innerhalb eines Biotops, wo ein Tier regelmässig anzutreffen ist, weil er die wichtigsten, unentbehrlichsten Lebensbedingungen bietet“, er führt den Ausdruck als Ersatz für den Begriff Habitat ein, um einen sprachlichen Gleichklang mit „Biotop“ zu erreichen.
  • Kennzeichnendes Merkmal dieses Biotops ist das rosafarbene Erscheinungsbild zu den verschiedenen Blütezeiten der Heidekrautgewächse.
  • Die Wege führen auf Holzstegen teilweise direkt durch die Mangrovenwälder und erlauben dadurch ein direktes Erlebnis dieses Biotops.
  • Am Ort des ehemaligen Biotops, zwischen dem hangabwärts gelegenen Lehrerparkplatz und dem Pausenhof, befindet sich eine Turnhalle, die seit dem Schuljahr 2020/2021 die Raumknappheit des Sportunterrichts der Marquartsteiner Schulen entlasten soll.
  • Kurz vor seiner Mündung ist der Hubertusbach auf einer Fließstrecke von 120 Metern verrohrt, wobei im Zuge der Umsetzung der WRRL jedoch eine komplette Freilegung und die Ausgestaltung eines linearen Biotops entlang des Bachlaufes geplant sind.
  • Charakterpflanzen dieses Biotops, die sich meist an den feuchteren Nordhängen in größerer Höhe finden lassen, sind:.
  • Zu den regelmäßigen Besuchern des Biotops Par-Allna gehören etwa der Graureiher, das Blesshuhn und der Höckerschwan, gesichtet wurden auch schon Nilgans, Grünschenkel und Waldwasserläufer.
  • In einem Cenogramm wird die geschätzte maximale Körpermasse aller Säugetierarten eines Biotops logarithmisch gegen die Anzahl der im Biotop vorhandenen Säugetierarten, in absteigender Größenordnung, aufgetragen.
  • Schutzziel für das Naturschutzgebiet ist die Erhaltung eines Biotops mit ausgeprägten Feuchtestufen und den umrandenden Lebensräumen.
  • Umweltgifte führen hier zu Veränderungen innerhalb eines Biotops bis hin zum Aussterben einzelner Arten innerhalb eines Habitats bzw.
  • Anthropogene Veränderungen des Biotops durch Beweidung können die spärliche Vegetation so weit verringern, dass zu wenig Deckungsmöglichkeiten bleiben und Acanthodactylus longipes infolgedessen dort ausbleibt.
  • Wegen des massiven Widerstands in der Bevölkerung und des geschützten Biotops wurde die Planung des Feriendorfs Gut Petershagen aufgegeben, dafür wurde die Planung des Feriendorfs Gut Pferdeberg nördlich vom Dorf und westlich des Campingplatzes begonnen.
  • Schutzzweck ist die Erhaltung des feuchten bis wechselfeuchten Biotops als Standort wildwachsender Pflanzenarten und ihrer Pflanzengesellschaften sowie als Lebensraum wildlebender, in ihrem Bestand bedrohter Tierarten.
  • Schutz des teils nach § 24 a NatSchG (Naturschutzgesetz, Besonders geschützte Biotope) und § 30 a LWaldG (Landeswaldgesetz, Biotopschutzwald) ausgewiesenen Biotops.
  • “ Zum Schutzziel des Biotops führt das Fachinformationssystem aus: „Erhalt eines strukturreichen Gebüschkomplexes auf sekundärem Standort.
  • Der Landschaftsplan führt zu LB aus: „Das Mosaik aus naturnahen Bachläufen, Erlen-Feuchtwäldern als in der Region relativ selten vorkommendem Lebensraum und strukturreichem Eichen-Mischwald mit eingestreutem Nadelgehölzen machen den besonderen Wert dieses Biotops aus.


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