Definition & Bedeutung | Deutsch Wort BLATTSCHEIDE


BLATTSCHEIDE

Definitionen von BLATTSCHEIDE

  1. Botanik: Teile eines normal ausgebildeten Laubblattes

Anzahl der Buchstaben

12

Ist Palindrom

Nein

21
AT
BL
BLA
CH
DE
EI
EID
HE
HEI
ID
IDE

1

1

AB
ABC


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Beispiele für die Verwendung von BLATTSCHEIDE in einem Satz

  • Die meist grundständigen, manchmal auch zusätzlich am Stängel wechselständig und dreizeilig verteilt angeordneten Laubblätter sind in Blattscheide und -spreite gegliedert.
  • Die Blattscheide ist 0,6 bis 1,5 m lang, dunkelbraun, purpurn, grün, rotgrün oder gelbgrün und besonders am kurzen Blatthäutchen mit wenigen braunen Schuppen besetzt.
  • Die wechselständig und in grundständigen Rosetten angeordneten Laubblätter sind in Blattscheide und Blattspreite gegliedert, ohne Blattstiel.
  • Der blattachselständige, aufrechte Blütenstandsschaft ist meist etwas länger als die Laubblätter und besitzt nur einige auf die Blattscheide reduzierte Blätter.
  • Die grundständig und wechselständig am Stängel angeordneten Laubblätter sind in Blattscheide, Blattstiel und Blattspreite gegliedert.
  • Die wechselständig und zweizeilig (distich) an den Stängeln angeordneten, ungestielten Laubblätter sind in Blattscheide und Blattspreite gegliedert.
  • Die grundständigen, oder meist wechselständig, selten gegenständig oder wirtelig angeordneten Laubblätter besitzen manchmal eine Blattscheide, meist einen mehr oder weniger langen Blattstiel und eine Blattspreite.
  • Sie hat einige grundständige, ganzrandige und zugespitzte Laubblätter, mit 10 bis 30 cm langen Blattstielen mit Blattscheide und 20 bis 50 (bis 60) cm langen und 7 bis 14 (selten bis 25) cm breiten Blattspreiten.
  • Die Blattscheide ist geschlossen oder reißt auf, sie ist kurz oder lang und hat manchmal einen vertrocknenden Lappen gegenüber dem Blattstiel.
  • Die Blattscheide ist gut ausgebildet, reißt gegenüber dem Blattstiel längs auf, und zerfällt später in eine verflochtene Masse von feinen Fasern.
  • Die häufig deutlich gerieften, kahlen, starren Blätter weisen eine Blattscheide auf und ein saumartiges Blatthäutchen.
  • Bei den Süßgräsern sind sie als kleines Häutchen (Ligula) am oberen Ende der Blattscheide ausgebildet.
  • Die wechselständig und grundständig oder am Stängel verteilt mehr oder weniger zweizeilig angeordneten Laubblätter sind in Blattscheide, Blattstiel und Blattspreite gegliedert.
  • Die Blattscheide ist der bauchig oder röhrig die Sprossachse umfassende Blattgrund bei vielen Monokotyledonen, etwa den Gräsern.
  • Es erscheint meistens als häutiger, farblos durchscheinender Fortsatz der Oberhaut auf der Innenseite der Blattscheide und stellt eine Verlängerung der inneren Epidermis der Blattscheide dar.
  • Dieser Fall tritt häufig bei Pflanzen auf, die eine basale Blattscheide ausbilden, etwa bei den Doldenblütlern oder Knöterichgewächsen.
  • Die oft breite Blattscheide umhüllt oft den Stängel; bei manchen Arten sind die Blattscheiden sehr haltbar und zerfasern.
  • Diese tragen ein bis zwei Laubblätter und am Grund eine braun bis graubraune, selten schwärzliche, nicht glänzende Blattscheide.
  • Sie sind in einer zweizeiligen Rosette angeordnet und haben eine ziemlich weite, fast zwiebelschuppenartig erscheinende, gelbbraune bis braune Blattscheide, die seitlich in 2 kürzere oder längere Öhrchen vorgezogen sind.
  • Dabei umhüllt die Blattscheide des Deckblatts des Blütenstands die unteren, sitzenden weiblichen Ährchen vollständig, während die nicht ausdauernden, meist kurz gestielten männlichen aus einer Öffnung an der Spitze daraus hervorragen.


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