Definition & Bedeutung | Deutsch Wort BOOTSTYPEN


BOOTSTYPEN

Definitionen von BOOTSTYPEN

  1. Nominativ Plural des Substantivs Bootstyp
  2. Genitiv Plural des Substantivs Bootstyp
  3. Dativ Plural des Substantivs Bootstyp
  4. Akkusativ Plural des Substantivs Bootstyp

Anzahl der Buchstaben

10

Ist Palindrom

Nein

8
ST
TS
TYP

245
BE
BEN
BEO
BES
BET


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Beispiele für die Verwendung von BOOTSTYPEN in einem Satz

  • Nach den U-Boot-Klassen Projekt 641 und Projekt 641B Som, die Weiterentwicklungen bestehender Bootstypen waren, stellte das Projekt 877 eine komplette Neuentwicklung dar.
  • Im weiteren Sinne werden verschiedene traditionelle kleine Bootstypen in Gebieten, die einst unter französischer oder spanischer Kolonialverwaltung standen, als Pirogen bezeichnet.
  • Für die Klassifizierung von Bootstypen gibt es verschiedene Begrifflichkeiten, die sich zum einen an der Bauweise und den Bauvorschriften orientieren oder aus formalistischer Sicht an den Vorgaben der Segelverbände, also in Deutschland des Deutschen Segler-Verbandes (DSV), hinsichtlich des Vermessungsmodus.
  • Das Boot wurde Mitte der 1980er Jahre von Helmuth Stöberl in Vilshofen entworfen, der auch die Monas, Dyas, Trias, Quartas, Akros und weitere Bootstypen gezeichnet hat.
  • Im Golf von Morbihan entwickelten sich dazu eigene Bootstypen: Im kleinen Hafen Séné bei Vannes entstand der Sinagot, ein kleiner Schoner; ein ähnliches Boot mit etwas anderem Rumpf, der Forban, wurde in Le Bono, einem kleinen Hafen bei Auray, gebaut.
  • Ein weiterer feststehender Bestandteil des Palsteks ist die „Gaffelkiste“, die sich besonders an Eigner und Nutzer gaffelgetakelter, also eher historischer Bootstypen richtet, wobei wieder technische Aspekte im Vordergrund stehen.
  • 1956 war die Flotte des neuen Junior Flying Dutchman bereits so groß, dass auf den Loosdrechter Plassen, der Geburtsstätte der beiden Bootstypen, schon Regatten gesegelt werden konnten.
  • Die Bezeichnung Nordlandboot wurde vor dem Abschluss des Genehmigungsprozesses allerdings noch vom Reichsarchiv durch Boot ersetzt, da nach deren Ansicht ein Nordlandboot eine detailliertere Zeichnung als die heraldischen Regeln vorsahen, erfordere und diese Regeln auch keine Angaben lokal bestimmter Bootstypen zuließe.
  • Nach mehreren Versuchen mit unterschiedlichen Bootstypen hat sich eine Konstruktion herauskristallisiert, die sich schon bei den zu ersetzenden Booten bewährt hat: Schwere Einrumpfboote, die auch Seegang und Eisgang meistern.
  • Im Museumsgarten werden historische Bootstypen der kleinen Küstenfischerei in der Ostsee und in den Boddengewässern, wie Heuer, Polt und Zeesenboot, im Original ausgestellt.
  • Ähnliche Bootstypen sind der Weidling, der Nachen oder der Stocherkahn, die aber eher durch Staken als durch Rudern fortbewegt werden.


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