Definition & Bedeutung | Deutsch Wort BRIXEN
BRIXEN
Definitionen von BRIXEN
- eine Stadt in Südtirol, Italien
- eine Gemeinde in Nordtirol, Österreich
Anzahl der Buchstaben
6
Ist Palindrom
Nein
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Beispiele für die Verwendung von BRIXEN in einem Satz
- im Investiturstreit neuerlich über ihn verhängten Kirchenbann, indem er auf der Synode in Brixen Clemens III.
- 1608/1613/1618–1624 Karl von Österreich (1590–1624) (auch: Karl der Postume), Fürstbischof von Breslau und Bischof von Brixen sowie Hochmeister des Deutschen Ordens.
- Jahrhundert: sechsthäufigster Frauenname) – und wurde dann bald zu einem der häufigsten Namen überhaupt (etwa: Brixen, 13.
- Nach seiner Ausbildung im Rainerum Bozen und im Kloster Neustift absolvierte er 1927 die kaufmännische Vorbereitungsschule in Brixen.
- Die Gemeinde liegt an der Einmündung des Spertentals in das Brixental, nahe Kitzbühel und Brixen im Thale.
- Damals beendete Bischof Eberhard von Brixen den Streit um ein Gut in „Phafenhofen“ zwischen dem Stift St.
- Er war seit 1039 Bischof des Bistums Brixen und nahm als solcher 1046/1047 an den Synoden von Pavia, Sutri und Rom teil.
- Bereits während seiner Studienzeit im Priesterseminar der Diözese Brixen überlegte er sich, Missionar zu werden.
- In landeskundlichen Beschreibungen wird die Gemeinde dementsprechend mal der einen, mal der anderen Talschaft zugerechnet; aufgrund ihrer Nähe zu Brixen ist sie jedoch der modernen Bezirksgemeinschaft Eisacktal zugeteilt.
- Heute ist Brixen Hauptort der Bezirksgemeinschaft Eisacktal, ein lokales Wirtschaftszentrum sowie Standort von Hochschuleinrichtungen, mehrerer weiterführender Schulen und eines öffentlichen Krankenhauses.
- Der größte Zufluss ist die ihn an Wasserführung übertreffende Rienz, mit der sich der Eisack in Brixen vereinigt; weitere bedeutende Zuflüsse sind die Talfer aus dem Sarntal, der Ridnauner Bach, Pflerscher Bach, Pfitscher Bach, Villnößer Bach, Grödner Bach, Tierser Bach und der Eggentaler Bach.
- Truchseß von Waldburg, Erzbischof von Salzburg 1200–† 1246, Graf von Regensberg 1269–† 1291, Bischöfe von Brixen, Straßburg und Speyer.
- Stift Wilten ist ein 1138 von Bischof Reginbert von Brixen begründetes Kloster der Prämonstratenser in Wilten, einem am Fuße des Bergisels gelegenen Stadtteil von Innsbruck, der Landeshauptstadt des österreichischen Bundeslandes Tirol.
- September 1464 entsprechend einer alten Tradition vom Domkapitel als Nachfolger des Nikolaus Cusanus auf den Bischofssitz von Brixen gewählt.
- Johannes Messner, Bruder des Komponisten und Domkapellmeisters Joseph Messner, besuchte nach der Volksschule in Schwaz das humanistische Gymnasium Vinzentinum in Brixen, das er 1910 mit der Matura abschloss.
- 13 Jahre wirkte er in der Pfarrseelsorge im Bistum Brixen: als Aushilfspriester in Weerberg, als Kooperator und Provisor in Trins, als Kooperator in Innichen und als Administrator in Dietenheim.
- Die Bischöfe von Brixen waren über lange Zeit die bedeutendsten Grundbesitzer im Lüsner Tal und ließen ihre Rechte bereits 1253 im Haupturbar aufzeichnen.
- Melchior von Meckau (auch Meggau; * um 1440; † 1509), Fürstbischof von Brixen (1488 bis 1509) sowie Kardinal.
- Brixen im Thale liegt mit 794 Meter Seehöhe auf dem höchsten Punkt des Brixentals inmitten der Grasberge der Kitzbüheler Alpen.
- An der Prozession beteiligen sich neben den Seelsorgern der Gemeinden Brixen im Thale, Kirchberg in Tirol und Westendorf ausschließlich Männer aus den genannten Dörfern.
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