Definition & Bedeutung | Deutsch Wort BUBIS
BUBIS
Definitionen von BUBIS
- Genitiv Singular des Substantivs Bubi
- Nominativ Plural des Substantivs Bubi
- Genitiv Plural des Substantivs Bubi
- Dativ Plural des Substantivs Bubi
- Akkusativ Plural des Substantivs Bubi
Anzahl der Buchstaben
5
Ist Palindrom
Nein
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Beispiele für die Verwendung von BUBIS in einem Satz
- Ignatz Bubis Frankfurt, ein Privatlabel hochwertiger mechanischer Uhren des Schmuckhändlers Ignatz Bubis.
- Vor der Bundestagswahl 1998 richtete Kappel einen „offenen Brief“ an Ignatz Bubis, den Vorsitzenden des Zentralrats der Juden in Deutschland, in dem er die ablehnende Haltung seiner Partei gegenüber der Errichtung eines Holocaust-Mahnmals begründete.
- Ignatz Bubis (1927–1999), deutscher Kaufmann, FDP-Politiker und Vorsitzender des Zentralrates der Juden in Deutschland.
- Zu den Gründern gehörten unter anderem Ignatz Bubis, Bärbel Bohley, Wolf Biermann, Freya Klier, Helmut Kohl, Vera Lengsfeld, Arnold Vaatz und Konrad Weiß.
- Er war Koautor der 1996 veröffentlichten Biographie von Ignatz Bubis, dem damaligen Vorsitzenden des Zentralrats der Juden, mit dem er sich im Zuge der Erstellung des Buches überwarf.
- Offensichtlich habe Fassbinder auf Ignatz Bubis anspielen wollen und sei mit der unsympathisch gezeichneten Figur dem gängigen antisemitischen Klischee vom jüdischen Kapitalisten entgegengekommen.
- Des Weiteren gestaltete Baum das „Kreuz der Erlösung“ für die evangelische Akademie Bad Boll aus Cromargan, das monumentale Stahlrelief der heiligen Rita am Hildegardis-Krankenhaus in Köln-Lindenthal sowie das 1988 von Ignatz Bubis eingeweihte Kerpener Mahnmal für die Opfer des Nationalsozialismus in Form eines zerbrochenen Davidsterns.
- Broder, Ignatz Bubis, Jürgen Busche, Karl Corino, Kai Diekmann, Irene Dische, Marion Gräfin Dönhoff, Angelica Domröse, Heinz Dürr, Joachim Fest, Jürgen Flimm, Georg Gänswein, Robert Gernhardt, Ralph Giordano, Peter Glotz, Mathias Greffrath, Gregor Gysi, Klaus Harpprecht, Leander Haußmann, Stefan Heym, Regine Hildebrandt, Hilmar Hoffmann, Michael Jürgs, Walter Kempowski, Sarah Kirsch, Kurt Kardinal Koch, Helmut Kohl, Christian Graf von Krockow, Gabriele Krone-Schmalz, Michael Krüger, Hans Küng, Manfred Lahnstein, Alexander Lang, Matthias Langhoff, Giovanni Lajolo, Karl Kardinal Lehmann, Erwin Leiser, Reinhard Lettau, Bernd F.
- Als mit der Machtergreifung der Nationalsozialisten eine judenfeindliche Politik in Deutschland einsetzte und es auch zu Tätlichkeiten gegen die Familie Bubis kam, verließ diese 1935 Breslau und zog nach Dęblin in Polen.
- Auch international beachtet wurde der Brief des Bürgermeisters der kleinen Ortschaft Senheim an der Mosel, Franz-Dieter Schlagkamp, Mitglied der CDU, der Bubis, den er als „Oberjuden“ betitelte, im Januar 1993 auf offiziellem Briefpapier unter anderem schrieb, er sei froh, dass es in seinem Dorf keine Juden gebe, die den Dorffrieden störten, und dass er zu Gott bete, auch nie solche Mitbürger zu bekommen, und Verständnis dafür aufbringe, wenn „man gegen die Juden wieder anders denkt.
- In Roths Buch „Der Oligarch“ (Hamburg 2001) äußert sich Rabinowytsch über kriminelle Verflechtungen der russischen Mafia in Europa, dem Bericht nach in der Folge einer Aufforderung des vormaligen Vorsitzenden des Zentralrats der Juden in Deutschland Ignatz Bubis, „seinen Namen zu säubern“, um ein würdiger Vorsitzender der jüdischen Gemeinde in der Ukraine zu sein.
- Zu einer Veranstaltung mit dem Mitglied im Direktorium des Zentralrates der Juden in Deutschland Ignatz Bubis erschien Roersch in einem Till-Eulenspiegel-Kostüm, um Bubis seinen Widerstand gegen Aufführungen des Theaterstückes Der Müll, die Stadt und der Tod vorzuwerfen.
- Zu den Kritikern gehörte auch der damalige Vorsitzende des Zentralrates der Juden in Deutschland, Ignatz Bubis, der seine Kritik später allerdings relativierte.
- Plath organisierte in den Jahren 1994 und 1995 die ersten beiden und bislang einzigen (mit einem Geleitwort von Ignatz Bubis versehenen) Deutschland-Tourneen für das Staatliche Jüdische Theater Bukarest, des ersten Jiddischen Theaters der Welt, mit dem Stück Hershale oder Wer zuletzt lacht.
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