Definition, Bedeutung & Anagramme | Deutsch Wort CERCI


CERCI

Definitionen von CERCI

  1. Nominativ Plural des Substantivs Cercus
  2. Genitiv Plural des Substantivs Cercus
  3. Dativ Plural des Substantivs Cercus
  4. Akkusativ Plural des Substantivs Cercus

1

Anzahl der Buchstaben

5

Ist Palindrom

Nein

2
CER
ER

11
CER
EI
ER
IC
ICE
IRC
IRE
RE


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Beispiele für die Verwendung von CERCI in einem Satz

  • Die meisten werden sieben bis fünfzehn Millimeter lang, die auf den Galápagos-Inseln verbreitete Art Stylifera galapagoensis erreicht ohne Schwanzanhänge (Cerci) eine Gesamtlänge von etwa 20 Millimetern.
  • Neben dem Terminalfilum treten häufig am letzten Segment vor dem Pygidium zwei paarig angelegte weitere Anhänge auf, die als Cerci bezeichnet werden.
  • Die Cerci stellen die Extremitäten des letzten Hinterleib-Segmentes vor dem Telson dar und sind auch bei vielen Taxa vorhanden, bei denen an den übrigen Hinterleibssegmenten keine oder nur rudimentäre Extremitäten vorhanden sind.
  • Der Terminalfaden weist auf beiden Seiten eine Behaarung auf, die Cerci dagegen nur auf den Innenseiten.
  • Das Männchen besitzt kurze, kegelförmige Cerci, das Weibchen eine lange, schmale, schwach gebogene Legeröhre.
  • Die Cerci der Männchen haben am Beginn des apikalen Drittels einen langen, nach innen stehenden Dorn.
  • Bei der Nadelholz-Säbelschrecke sind die Cerci der Männchen ähnlich wie bei der Laubholz-Säbelschrecke s-förmig geschwungen, jedoch deutlich kürzer und dicker.
  • Bei beiden Geschlechtern trägt die Subgenitalplatte paarige, segmentierte Anhänge, die als Sinnesorgane dienen, die Cerci.
  • Auf der Unterseite der oberen Hinterleibsanhänge (Cerci) befindet sich – im Gegensatz zur ähnlichen Gestreiften Quelljungfer (Cordulegaster bidentata) – nur ein Zähnchen.
  • Am ähnlichsten ist Erythemis simplicicollis verständlicherweise die teilweise auch als zweite Unterart gehandelte Erythemis collocata, allerdings ist diese in der Farbgebung dunkler und die Männchen besitzen schwarze Cerci.
  • Die Legeröhre (Ovipositor) des Weibchens ist 8 bis 10 Millimeter lang und etwas nach oben gekrümmt, die Cerci der Männchen haben etwas vor der Mitte Zähnchen.
  • Die Cerci am Hinterleibsende sind zu Zangen (Forceps) ausgebildet, die an der Basis heller und Richtung Spitze dunkelbraun gefärbt sind.
  • Wenn die Larve im Inneren des Eies schlupfbereit ist, durchstößt sie mit einem speziellen Eizahn die Außenmembran des Eies, zwängt sich durch die isolierende Schaummasse, welche die Eier umgibt, und „seilt“ sich an ihren sogenannten Cerci, die mit ihren Enden mit dem Eipaket verbunden bleiben, ab.
  • Bauchplatte, der den Rand des Segments überragt, als Männchen durch die kurz hinter der Mitte gezähnte Cerci (bei der Braunfleckigen Beißschrecke im hinteren Drittel).
  • Die Cerci (Appendices superiores) sind zugespitzt und besitzen ventrale Zähnchen, die Form ist artspezifisch unterschiedlich.
  • Es handelt sich hierbei um die den unpaaren, dorsalen Epiproct sowie die paarigen, ventralen Paraprocten, die um die Analöffnung angeordnet sind und gemeinsam die Analklappen bilden, sowie die paarigen Cerci.
  • Die Cerci des Männchens sind von dorsal betrachtet doppeleckig und am Ende spitz zusammenlaufend und besitzen basal zwei ventrale Zähnchen.
  • Beim Männchen ist der zehnte Tergit des Hinterleibs mit der Supragenitalplatte verschmolzen und endet in einer abgerundeten Lamelle, die Cerci sind relativ lang und in der Mitte spitz gezähnt, während der Endzahn abgerundet ist.
  • Nur das erste Larvenstadium hat anfangs die bei Laufkäfern übliche Form mit nach vorne gestrecktem Kopf, sechs gut ausgebildeten Beinen und zwei Cerci.
  • Alle Arten besitzen aber als Tastorgane prominente Antennen, die in großen Fühlergruben eingelenkt sind, und mehrgliedrige, lange Cerci.


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