Definition & Bedeutung | Deutsch Wort CHROM
CHROM
Definitionen von CHROM
- chemisches Element mit der Ordnungszahl 24, das zu den Übergangsmetallen gehört
Anzahl der Buchstaben
5
Ist Palindrom
Nein
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Beispiele für die Verwendung von CHROM in einem Satz
- Zusätzlich können noch Spuren von Natrium, Kalium, Chrom und Vanadium, seltener auch Scandium, Yttrium, Europium, Ytterbium, Hafnium, Thorium und Uran vorhanden sein.
- Gruppe des Periodensystems sind die Elemente Chrom, Molybdän, Wolfram und das erstmals 1974 hergestellte Element 106 Seaborgium enthalten.
- Aufgrund von Mischkristallbildung und häufiger Fremdbeimengungen verschiedener Metallionen wie Eisen, Chrom, Zink, Cobalt oder Mangan sind natürliche Spinelle von großer Farbenvielfalt.
- Aluminium eintretende Metall der Bezeichnung vorgesetzt wird, zum Beispiel Chromalaun für das schwefelsaure Doppelsalz von Kalium und Chrom.
- Die für das Lasern genutzten Elektronenniveaus dieser Ionen liegen innerhalb des d-Orbitals (Titan, Chrom, Cobalt) bzw.
- Höherwertige und stärker beanspruchte Zangen sind aus Materialien mit höherem Kohlenstoffgehalt und/oder Legierungselementen wie Chrom oder Vanadium hergestellt.
- Im Zusammenhang mit Zeolithen bezieht sich der Begriff Heteroatom auf die teilweise isomorphe Substitution der typischen Gerüstatome (Silicium, Aluminium und Phosphor) durch andere Elemente wie Beryllium, Vanadium und Chrom.
- Da jedoch nicht überall so strenge Richtlinien gelten wie zum Beispiel in Deutschland, können in importierten Fingerfarben unter Umständen auch gesundheitsschädigende Schwermetalle wie Cadmium oder Chrom enthalten sein.
- Als Promotoren können beispielsweise Eisen und Chrom für Nickelkatalysatoren und Kohlenstoff für Rutheniumkatalysatoren eingesetzt werden.
- Eine geringe Beimengung (Verunreinigung) mit Chrom erzeugt jedoch die bekannte rote Varietät Rubin und geringe Beimengungen von Eisen, Titan und/oder Vanadium die blauen, gelben bis orangen, grünen und violetten Spielarten des Saphirs.
- Rost ist porös und bietet keinen Oberflächenschutz vor weiterer Zersetzung, anders als die Oxidschicht anderer metallischer Werkstoffe wie bei Chrom, Aluminium oder Zink oder beim nur oberflächlich verrosteten Cortenstahl.
- Darüber hinaus enthält er eine Reihe von Spurenelementen wie Chrom, Gallium, Germanium, Iridium, Kohlenstoff, Kupfer, Schwefel und Zink.
- Weitere, wesentliche Bestandteile in unterschiedlichen Mengen sind Chrom, Wolfram, Nickel, Molybdän und fallweise bis zu 2,5 % Kohlenstoff.
- Als Superlegierungen werden metallische Werkstoffe komplexer Zusammensetzung (Eisen, Nickel, Platin, Chrom oder Cobalt-Basis mit Zusätzen der Elemente Co, Ni, Fe, Cr, Mo, W, Re, Ru, Ta, Nb, Al, Ti, Mn, Zr, C und B) für Hochtemperaturanwendungen bezeichnet.
- Niedrig- bis hochlegierter Stahlguss enthält zusätzlich in wechselnden Anteilen Legierungselemente wie Chrom, Nickel, Molybdän, Vanadium, Wolfram und andere.
- Fatburner kommen auch in Lebensmitteln vor, dazu zählen angeblich Magnesium, Linolsäure und Vitamin C, Enzyme und L-Carnitin, Koffein, Grüner Tee, Forskolin, Chrom, Seetang, konjugierte Linolensäuren und Fucoxanthin.
- Die Belichtungsmasken bestehen aus einer Ultraviolett-durchlässigen Trägerschicht (Quarzglas, Polymerfilm) und einer Ultraviolett-undurchlässigen Schicht (beispielsweise Chrom oder auch Tinte oder Druckfarbe).
- 1992 wurde das erste Album Qntal I vom Label Chrom Records, bei dem auch Deine Lakaien und Estampie zu dieser Zeit waren, veröffentlicht.
- Die unterschiedlichen Legierungsgehalte von Chrom, Mangan, Molybdän und Nickel werden sehr exakt auf den jeweiligen Verwendungszweck abgestimmt und haben besonderen Einfluss bei größeren Querschnitten.
- Ein Nitrierstahl (EN 10085, früher DIN 17 211) ist ein Vergütungsstahl, der mit Elementen wie Chrom (Cr), Molybdän (Mo), Vanadium, Titan oder Aluminium (Al) legiert ist und durch Nitrieren eine mehr oder weniger tief reichende harte Eisennitridschicht erhält.
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