Definition & Bedeutung | Deutsch Wort CLIENT
CLIENT
Definitionen von CLIENT
- Computer, auf dem ein Client [2] läuft
- Computerprogramm, das auf einem Endgerät läuft und über ein Netzwerk mit einem Server kommuniziert
Anzahl der Buchstaben
6
Ist Palindrom
Nein
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Beispiele für die Verwendung von CLIENT in einem Satz
- Es wird benutzt, um Dateien vom Client zum Server hochzuladen, vom Server zum Client herunterzuladen oder clientgesteuert zwischen zwei Servern zu übertragen (File eXchange Protocol).
- HTTPS wird zur Herstellung von Vertraulichkeit und Integrität in der Kommunikation zwischen Webserver und Webbrowser (Client) im World Wide Web verwendet.
- Damit Nachrichten übertragen werden können, müssen die Teilnehmer mit einem Computerprogramm (genannt Client) über ein Netz wie das Internet direkt oder über einen Server miteinander verbunden sein.
- Die Dienstleistung des Servers nennt man Dienst, und der Datenaustausch zwischen Client und Server ist durch ein dienstspezifisches Protokoll festgelegt.
- Anstatt sich direkt mit einem Server zu verbinden, wird die Anfrage vom Client über den Proxy geleitet, der sie filtern und verändern kann, bevor der sie an den tatsächlichen Server weiterleitet.
- Der Client muss laufend auf die Antwort des Servers warten, wodurch er theoretisch beliebig lange die Verbindung zum Server aufrechterhalten muss.
- Mit ODBC besteht die Möglichkeit, die Details für den Zugriff auf die Datenbank (Credentials), wie Name des Datenbankservers, Port für den Netzwerkzugriff auf die Datenbank, Datenbankname, Benutzername des Datenbankbenutzers und dessen Passwort und weitere Details unter einem bestimmten Namen auf dem Client einzurichten.
- Alle weiteren Funktionen werden als eigene Prozesse (Server), die mit den nachfragenden Programmen (Client) kommunizieren, oder als Programmbibliothek, welche von den nachfragenden Programmen eingebunden wird, im Benutzer-Modus implementiert.
- File eXchange Protocol (FXP; deutsch Dateiaustauschprotokoll) ist das im File Transfer Protocol definierte und dort unbenannte Verfahren, wie ein Client Dateiübertragungen zwischen zwei Servern steuert (Server-zu-Server).
- Die eingehenden Datenpakete werden hierbei per Destination NAT und die ausgehenden Pakete per Source NAT maskiert (die Ziel- und Quelladressen ersetzt), um die Anfrage an den tatsächlichen Server und dessen Antwort an den ursprünglichen Client weiterzuleiten.
- 2002 entstand aus Unzufriedenheit mit dem ursprünglichen eDonkey2000-Client das eMule-Projekt, um einen alternativen Client auf Open-Source-Basis zu schaffen.
- Die Umwandlung erfolgt beim Client (zum Beispiel dem Browser oder Mailprogramm), so dass die Server-Infrastruktur nicht angepasst werden muss.
- eMule ist mittlerweile der mit Abstand gebräuchlichste Client für das eDonkey2000-Netzwerk, welches jedoch heute nur mehr eine unbedeutende Rolle im Filesharing spielt.
- Ein Client initiiert eine Verbindung zu einem Einwahlserver, und dieser verlangt eine Authentifizierung mittels CHAP.
- Wenn ein Client eine TCP-Verbindung zu einem Server aufbauen möchte, führen der Client und der Server einen so genannten Threeway-Handshake durch, um die Verbindung einzurichten.
- Die Kommunikation beginnt, indem der Client eine Anfrage an einen bekannten Server schickt und auf die Antwort wartet.
- Die Idee des Thin Client kommt aus dem Bereich der Terminals aus den Zeiten der Großrechner, dort wurde auf „dumme“ Terminals gesetzt.
- Als Schnittstelle dient dabei ein Java-Programm als Client oder der Browser, sodass sich die BSW unter vielen Betriebs- und Computersystemen benutzen lässt.
- Die Telekom Deutschland GmbH bietet zur Übermittlung der Nachrichten auch einen Client an, der auf dem Protokoll P7 basierend Messages übermitteln kann.
- Mitunter wird dadurch die Leistung gesteigert, da weniger Daten zwischen Client und Datenbanksystem ausgetauscht werden müssen und das Datenbankmanagementsystem häufig auf leistungsfähigeren Servern läuft.
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