Definition & Bedeutung | Deutsch Wort DATENTYP


DATENTYP

Definitionen von DATENTYP

  1. Zusammenfassung von Objektmengen bzw. Wertebereichen, den Variablen und Konstanten annehmen können

Anzahl der Buchstaben

8

Ist Palindrom

Nein

7
AT
DA
DAT
NT
TYP

3

1

6

91
AD
ADE
ADT
AE
AN
APT
AT
AY
AYE
DA
DAN


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Beispiele für die Verwendung von DATENTYP in einem Satz

  • In der Programmierung ist eine Zeichenkette ein Datentyp, der eine Kette von Zeichen mit fester oder variabler Länge enthält.
  • Dabei werden durch den Datentyp des Datensatzes unter Verwendung einer sogenannten Signatur ausschließlich die Namen dieser Objekt- und Operationsmengen spezifiziert.
  • char als Datentyp legt fest, dass die einzelnen Zeichen eines Speicherbereichs aus je (in der Regel) 8 Bits bestehen, die je ein darstellbares Zeichen (Buchstabe, Ziffer, Sonderzeichen, …) repräsentieren.
  • bei der Programmierung der boolesche Datentyp zur Darstellung der logischen Wahrheitswerte wahr und falsch.
  • Ein Abstrakter Datentyp (ADT) ist ein Verbund von Daten zusammen mit der Definition aller zulässigen Operationen, die auf sie zugreifen.
  • 7 vollständig; auch ECMAScript for XML, eine Erweiterung von ECMAScript, die XML als nativen Datentyp erlaubt, ist im Lieferumfang enthalten.
  • Ein Prozessor hat einen orthogonalen Befehlssatz, wenn Opcode, Adressierungsart und Datentyp (manchmal auch Anzahl der Operanden) beliebig kombiniert werden können.
  • In der Informatik und Programmierung ist eine Deklaration die Festlegung von Dimension, Bezeichner, Datentyp und weiteren Aspekten einer Variable oder eines Unterprogramms.
  • Der generische Datentyp id ermöglicht es hierbei, dass die Methode von verschiedenen Objekten aufgerufen werden kann, z.
  • Bei einer Methode sind das wiederum deren Sichtbarkeit, der Datentyp des Rückgabewertes oder der Typ der Übergabeparameter.
  • in der Informatik eine Datenabstraktion des Zugriffs über definierte Schnittstellen, siehe Opaker Datentyp.
  • Ein skalarer Datentyp ist der Datentyp einer skalaren Variable, üblicherweise ein elementarer Datentyp der verwendeten Programmiersprache.
  • Dies ist kein richtiger Datentyp, sondern nur eine Art Container, der andere Datentypen annehmen kann.
  • Bei der statischen Typisierung wird im Gegensatz zur dynamischen Typisierung der Datentyp von Variablen und anderen Programmbausteinen schon während der Kompilierung festgelegt.
  • In der Regel wird bei einer Variablen der Datentyp festgelegt, womit ihr Wertebereich, also die Menge der zulässigen Belegungen der Variablen mit einem konkreten Wert, eingeschränkt wird.
  • Eine Besonderheit dabei ist, dass der Nullwert (optional, um die Interoperabilität mit Java nicht zu behindern) als eigenständiger Datentyp betrachtet wird und es so mithin möglich ist, das Auftreten eines Nullzeigers bereits beim Kompilieren als Typfehler zu erkennen.
  • Sämtliche in einem SILC-Netzwerk gesendete Nachrichten sind binär codiert, sodass in ihnen jeglicher Datentyp enthalten sein darf, einschließlich Text-, Video-, Audio- und andere Multimediadaten.
  • ;Beispiel Wertprüfungen: Im Eingabedialog wird als Sanity Check die Plausibilität des Eingabewerts bezüglich Datentyp und zulässigen Wertebereich geprüft.
  • Als grundlegender arithmetischer Datentyp werden Ganzzahlen von der Hardware fast aller Rechenanlagen nativ unterstützt und sind in nahezu jeder Programmiersprache verfügbar – im Gegensatz zu Festkomma- und Gleitkommazahlen, welche gegebenenfalls softwareseitig emuliert werden müssen.
  • Da die Zugriffe auf den Index der Lookup-Tabelle mit einem geringerwertigeren Datentyp durchgeführt werden können als die in der Tabelle enthaltenen Werte, kann die Methode auch zur Einsparung von Speicherplatz verwendet werden.


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