Definition, Bedeutung & Synonyme | Deutsch Wort DEGEN
DEGEN
Definitionen von DEGEN
- Handwaffe mit Griff und langer Klinge zum Schlagen oder Stoßen
- Fechten: eine der Fechtwaffen, Stoßwaffe
- Bezeichnung für einen Krieger
Anzahl der Buchstaben
5
Ist Palindrom
Nein
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Beispiele für die Verwendung von DEGEN in einem Satz
- 1665 pflanzte Alberich Degen, Abt des Klosters Ebrach, erstmals eine Silvaner-Rebe in der Weinberganlage Würzburger Stein.
- Während der historische Degen zweischneidig ist, hat die als Haudegen bezeichnete Abart eine einschneidige Klinge mit zweischneidiger Spitze.
- Nach dem Ausgang des Mittelalters waren bei Studenten die gleichen Fechtwaffen in Gebrauch, wie sie auch sonst von zum Waffentragen berechtigten Männern zur Selbstverteidigung verwendet wurden, wie Degen und Rapier.
- Heute wird mit Fechten überwiegend das Sportfechten bezeichnet; gefochten wird mit Florett, Degen und (leichtem) Säbel.
- Es entstand aus gewöhnlichen scharfen Degen, die für den Übungsgebrauch entschärft wurden, indem eine stumpfe sog.
- Gemeinsam ist allen als Degen bezeichneten Waffen, dass sie vorwiegend auf den Stich ausgelegt sind, im Gegensatz zu dem auf Hieb oder Schnitt ausgelegten Säbel oder Pallasch bzw.
- Jahrhundert im Französischen nachweisbare Begriff bezeichnete zunächst alle Griffschlaufen für Seitenwaffen (Degen, Säbel, Pallasch, Schwert), egal, ob sie von Mannschaften, Unteroffizieren oder Offizieren geführt wurden.
- Gefochten wurde mit Florett, Degen und Säbel, daneben gab es einen Wettbewerb im Stockfechten (Singlestick) und einen nichtolympischen Florett-Wettbewerb für Junioren.
- Nachdem er bei einem internationalen Turnier aus Anlass der Panama-Pacific International Exposition 1915 im kalifornischen San Francisco die drei Wettbewerbe in Säbel, Florett und Degen gewonnen hatte, gestand ihm der kubanische Fechtverband einen Sonderstatus zu, mit dem er von da an von der Pflicht entbunden war, sich in Ausscheidungskämpfen für die Nationalmannschaft zu qualifizieren.
- Der Protagonist des Stierkampfes ist der Matador (von spanisch matar ‚töten‘, dieses von lateinisch mactare ‚ein Tier opfern‘), der dem Stier am Ende des Kampfes mit dem Degen den Todesstoß versetzt.
- Beim Dorf Trotha, wo der Landesherr Mittagstafel hielt, waren ihm viele berittene Studenten mit gezogenem Degen entgegengeritten, um ihm beim feierlichen Einzug das Geleit zu geben.
- Im Gegensatz zu den früheren Austragungen gab es lediglich Wettkämpfe mit Degen und Säbel, jedoch nicht mit dem Florett.
- Sportliches Schießen bedeutet Schießen nach bestimmten Regeln, die Waffe wird dabei – entgegen ihrem militärischen oder jagdlichen Ursprung – als Sportgerät verwendet, ähnlich wie der Speer beim Speerwurf oder der Degen beim Fechten.
- Er hatte seinen Degen so manipuliert, dass er mittels eines kleinen Knopfes an der Waffe den Trefferstromkreis willkürlich schließen konnte.
- Der von ihm übergebene Degen und seine Handschuhe kamen als Kriegsbeute in den Besitz des Landgrafen von Hessen-Kassel Friedrich.
- Ungefähr 1941 ließ seine Mutter für Michael Degen einen gefälschten, auf den Namen Max Gemberg lautenden, deutschen Postausweis mit dem Geburtsdatum 31.
- Petersburg Weltmeisterin mit dem Degen, 2008 Olympiasiegerin in Peking und 2009 Europameisterin in Plowdiw.
- Für seine Leistung erhielt er vom König einen Degen, eine goldene Kette im Wert von zweitausend Dukaten sowie ein Lehen in Preußen.
- Als Schwertfeger (auch Schwerdtfeger) wird heute ein Schmied bezeichnet, der die Endmontage von Schwertern, Degen, Säbeln, Dolchen und ähnlichen Waffen vornimmt.
- Das Wappen zeigt in Blau eine silberne Säule, vor der ein silberner Degen und ein Schlüssel die Form eines Andreaskreuzes bilden, der Schlüsselbart nach rechts außen gewendet.
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