Definition, Bedeutung & Anagramme | Deutsch Wort DINGES
DINGES
Definitionen von DINGES
- Genitiv Singular des Substantivs Ding
Anzahl der Buchstaben
6
Ist Palindrom
Nein
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Beispiele für die Verwendung von DINGES in einem Satz
- Johann Gottfried Kiesewetter sprach 1802 davon, „den ausführlichen Begriff eines Dinges innerhalb seiner Grenzen ursprünglich darstellen“.
- Die Quiddität, „Washeit“ oder Wesenheit eines Dinges ist das, was auf die Frage Was ist dieses Ding? geantwortet werden kann (quod quid est, „das, was ist“).
- Oder Curieuse Uhr-Tabellen,: durch deren Beyhuülfe man vermittelst eines kleinen Stöckleins, Spatzier-Stocks, Fuss-Masses oder andern Dinges, wenn es nur in 12 Theile getheilt ist, bey Sonnenschein, die Stunde des Tages finden, und andere Divertissements haben kan.
- 1904 gründeten Bäckermeister Georg Dinges und seine Frau Wilhelmine die Offenbacher Brot- und Zwiebackfabrik.
- Diese Reflexion kommt ohne den Kantischen Gegensatz eines Determinismus von Erscheinungen und Freiheit des Dinges an sich aus.
- Denn die Anschauung beziehe sich nicht auf das Ding an sich, sondern lediglich auf die Wahrnehmung dieses Dinges durch ein Subjekt (also durch den Betrachtenden selbst); die Kategorien aber seien apriorisch, also notwendig und allgemein.
- 1969: Heinrich Albertz (1915–1993), Luise Albertz (1901–1979), Walter Auerbach (1905–1975), Else Braun, Kurt Conrad (1911–1982), John Caspari (1888–1984), Karl Dinges, Christine Evert, Kurt Exner (1901–1996), Walter Friedländer (1891–1984), Heinrich Froböse, Paul Fröhlich, Johanna Gnoss, Heinrich Hemsath (1902–1978), Wilhelm Hennecke (1896–1969) (postum), Margarete Hofmann, Ella Kay (1895–1988), Heinz Keese, Paul Kolb, Marta Korell, Josef Kremer, Erna Magnus, Ludwig Meyburg, Friederike Nadig (1897–1970), Charlotte Niehaus (1882–1975), Maria Nitzschke, Kurt Partzsch (1910–1996), Ludwig Preller (1897–1974), Hermann Rehwald, Matthias Schett, Emma Schulze, Susanne Schulze-Hirschberg, Peter Schwarz (1909–??), August Seeling (1906–1998), Marie von Seggern (1884–1973), Karl Siebert, Elfriede Snihotta, Ferdinand Strahl, Grete Vogel (1891–1970), Hedwig Wachenheim (1891–1969), Arno Winkler.
- Georg Dinges erforschte in den Jahren von 1925 bis 1929 die Sprachinseln und Dialekte der Russlanddeutschen in der Wolgarepublik.
- Eine Gebrauchsmusterschrift des Deutschen Patent- und Markenamtes können beispielsweise Klaus Dinges für sein selbstklebendes mehrlagiges Etikett, die RIECO Gruppe für ihr nassklebendes Multi-Tasking-Label, sowie die Jungdruck GmbH & Co KG mit deren Nassleim-Mehrlagenetiketten (Teclabel) vorweisen.
- Mit dem heraufziehenden Ende der „Korenisazija“, der Bewegung zur Verwurzelung und Stärkung der Nationalitäten und ihrer Sprachen im sowjetischen Vielvölkerstaat, wurden Dinges sein Interesse für die wolgadeutsche Sprache und Kultur und seine Verbindungen nach Deutschland zum Verhängnis.
- Das transzendentale Objekt ist eine Konzeption der Kritik der reinen Vernunft und der kantischen Erkenntnistheorie und wird als einer der Unterbegriffe des Dinges an sich verwendet.
- Sie sangen Jazzsongs, von Gitarre begleitet; ihr größter Hit war Mijnheer Dinges weet niet wat swing is aus dem Jahre 1938.
- Dinges gestaltete zudem eine neue holzsichtige Kanzel und die dreifüßigen Ständer für die Taufschale und die Osterkerze.
- Al-Aschʿarī argumentierte außerdem, dass die Wahrnehmbarkeit eines Dinges (šaiʾ) weder auf seiner räumlichen Begrenzung beruhe, noch darauf, dass es Substanz oder Akzidens sei, sondern ein Ding dann sichtbar sei, wenn Gott es sichtbar mache, unabhängig von physikalischen Abläufen.
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