Definition & Bedeutung | Deutsch Wort DOMSCHULE


DOMSCHULE

Definitionen von DOMSCHULE

  1. Schule, die an einem katholischen Bischofssitz entstand

Anzahl der Buchstaben

9

Ist Palindrom

Nein

9
CH
DO
DOM
HU
MS

1

1

323
CD
CDS
CDU
CEO
CES
CH
CM


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Beispiele für die Verwendung von DOMSCHULE in einem Satz

  • Nach dem Besuch der Domschule und dem Abitur am Alten Gymnasium in Bamberg (dem ehemaligen Jesuitenkolleg in der Austraße, heute Kaiser-Heinrich-Gymnasium), studierte Ehard von 1907 bis 1912 Rechtswissenschaften in München und Würzburg, wo er 1912 mit der Promotion zum Dr.
  • Nach Studien an der Domschule von Reims trat er um 1323 in die Dienste des Herzogs Johann von Luxemburg, der gleichzeitig König von Böhmen, Markgraf von Mähren und Herzog von Schlesien war und den er als Sekretär auf seinen vielen Reisen durch seine Territorien und auf zahlreichen Kriegszügen begleitete.
  • Adam Johann von Krusenstern, eins von sechs Kindern des Gutsverwalters Johann Friedrich von Krusenstern (1724–1791), besuchte ab 1782 die Ritter- und Domschule in Riga und ab 1785 die Seekadettenkorps in Kronstadt.
  • gegründete Domschule zurückging, um die beiden Fakultäten Philosophie und Theologie zur Academia Bambergensis erweiterte.
  • Mit Bischof Fulbert von Chartres entwickelte sich die Domschule zu einem bedeutenden Zentrum mittelalterlicher Bildung.
  • Wolfgang besuchte als Zehnjähriger die Klosterschule Reichenau und kam später an die neu gegründete Domschule in Würzburg.
  • besuchte vor seinem Amtsantritt 1167 wahrscheinlich die Domschule in Hildesheim (es existieren hierzu keine genauen Quellen), wo er später als Domherr wirkte.
  • Nach dem Abitur auf der Domschule Schleswig war er ab Herbst 1967 für vier Semester als Medizinstudent an der Christian-Albrechts-Universität zu Kiel eingeschrieben, brach sein Studium jedoch zugunsten der Musik ab.
  • Erste Bildung erhielt er vermutlich an der Domschule von Augsburg, wo er auch die niederen Weihen empfing.
  • Sein Vater Eduard Nehm war von 1961 bis 1973 Generalstaatsanwalt des Landes Schleswig-Holstein in Schleswig, wo Kay an der Domschule das Abitur ablegte.
  • Nach dem Besuch der Domschule und des Gymnasiums in Mainz studierte Itzstein Rechtswissenschaft und Wirtschaftslehre an der Universität Mainz, die als eine der aufgeklärtesten katholischen Hochschulen im Reich galt; die Itzstein-Kinder wurden "spartanisch erzogen", Wein und Tabak waren tabu, das Taschengeld knapp.
  • Er war ein Schüler des Bischofs Fulbert in Chartres, wurde um 1030 Kanonikus an der Basilika Saint-Martin de Tours, später Leiter der dortigen Domschule.
  • Die Domschule war in der Nähe der Karlsburg zunächst unter Bischof Badurad nördlich, dann unter Bischof Meinwerk westlich des Kreuzgangs des Domes gelegen.
  • Nebenher studierte Neder im Abendstudium an der Domschule Würzburg neun Trimester Theologie und Religionspädagogik.
  • Karl Ernst von Baer (auch Carl von Baer), der Sohn des estländischen Rittergutsbesitzers und Landrats Johann Magnus von Baer (1765–1825) und von Julie Marie von Baer (1764–1820), Tochter eines russischen Offiziers, besuchte von 1808 bis 1810 die deutschsprachige Domschule in Reval, dem heutigen Tallinn.
  •  Jahrhundert war in diesem Turm außer den Wohnungen des Küsters und des Kirchendieners die Französische Domschule Berlin untergebracht: an der Nordseite eine Knaben-, an der Südseite eine Mädchenschule mit je sechs Klassenzimmern und der Wohnung des Vorstehers.
  • Es geht auf eine Domschule zurück, die nach der Verlegung des Bischofssitzes 1028 von Zeitz nach Naumburg in den bischöflichen Räumen unmittelbar neben dem Naumburger Dom gegründet wurde.
  • Der Sohn eines Landwirtes besuchte nach häuslichem Unterricht das russische Nikolai-Gymnasium und ab 1906 die Ritter- und Domschule zu Reval, wo er 1910 das Abitur ablegte.
  • Gerald unterrichtete an der Domschule zu Regensburg und trat 1061, zusammen mit seinem Freund Ulrich (1029–1093, Heiliger), in das Benediktinerkloster Cluny ein und wurde schon nach kurzer Verweildauer zum Prior auserkoren.
  • Nach mehrjährigem Studium in der Paderborner Domschule kam er 1118 nach Bremen, erhielt hier eine Pfründe am Domstift und wirkte vier Jahre als Scholaster.


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