Definition, Bedeutung & Anagramme | Deutsch Wort DRAPIERTE


DRAPIERTE

Definitionen von DRAPIERTE

  1. Nominativ Singular Femininum der starken Flexion des Positivs des Adjektivs drapiert
  2. Akkusativ Singular Femininum der starken Flexion des Positivs des Adjektivs drapiert
  3. Nominativ Plural alle Genera der starken Flexion des Positivs des Adjektivs drapiert
  4. Akkusativ Plural alle Genera der starken Flexion des Positivs des Adjektivs drapiert
  5. Nominativ Singular alle Genera der schwachen Flexion des Positivs des Adjektivs drapiert
  6. Akkusativ Singular Femininum der schwachen Flexion des Positivs des Adjektivs drapiert
  7. Akkusativ Singular Neutrum der schwachen Flexion des Positivs des Adjektivs drapiert
  8. Nominativ Singular Femininum der gemischten Flexion des Positivs des Adjektivs drapiert
  9. Akkusativ Singular Femininum der gemischten Flexion des Positivs des Adjektivs drapiert
  10. 1. Person Singular Indikativ Präteritum Aktiv des Verbs drapieren
  11. 1. Person Singular Konjunktiv II Präteritum Aktiv des Verbs drapieren
  12. 3. Person Singular Indikativ Präteritum Aktiv des Verbs drapieren
  13. 3. Person Singular Konjunktiv II Präteritum Aktiv des Verbs drapieren

1

Anzahl der Buchstaben

9

Ist Palindrom

Nein

10
API
DR
ER
PI
RA
RAP

6

6

242
AD
ADE
ADI
ADT
AE
AI
AIR


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Beispiele für die Verwendung von DRAPIERTE in einem Satz

  • Häufige Motive von Martin Eders gegenständlichen Idyllen in Öl sind Haustiere wie Kätzchen, Häschen, Pudel oder Kanarienvögel sowie lasziv drapierte Frauen- oder Mädchenkörper (Lolita-Motive).
  • Große Kronleuchter, kunstvoll drapierte Tücher und viele britische Antiquitäten sorgen für ein verspieltes Ambiente.
  • Balmain war bekannt für hochelegante, detailliert drapierte Abendroben und wurde mit seinen figurbetonten Modellen (New Look) rasch erfolgreich.
  • Für seine Schneekristallbilder sammelte Bentley einzelne Flocken und drapierte sie auf mit schwarzem Samt überzogenen Holzbrett.
  • Hitchcock spielte wie gewohnt mit Licht und Schatten, mit schrägen Kameraeinstellungen und er drapierte Unmengen kleine Details, die den Film für manche auch bei mehrmaligem Anschauen zum Vergnügen machen.
  • Zu seinen Stilmitteln gehörten unter anderem kunstvoll um den Körper drapierte Kleidungsstücke, große Schalkrägen, Röcke in Tulpenform und flache Damenschuhe.
  • Bekannt wurde Ungaro für seine außergewöhnliche Arbeitsweise: Er entwarf ganze Kollektionen ohne vorherige Skizzen direkt am Modell, wobei er – bei klassischer Musik – die Stoffe direkt auf das Mannequin drapierte, modellierte, zupfte, steckte, glättete und faltete, „bis auch die raffinierteste Robe auf den Leib geschneidert war“.
  • Direkte Vorbilder sind verschiedene Fassungen von Jean-Auguste-Dominique Ingres aus den Jahren 1808 bis 1825, von denen Moreau vieles übernahm: Den auf den Boden gerichteten Speer, die drapierte Chlamys (griechischer Überwurf), die Leichenteile im Vordergrund und das Aussehen der Sphinx.
  • Dabei entstanden Bilder, in denen er Frauen „in vulgär-vitaler Pose auf gemalten Warenartikeln drapierte und damit die triviale Glamourgestik einer Werbemasche parodierte, die die Kauflust mit sexuellen Reizen schürt.
  • Daneben gibt es eine Reihe von Statuetten, die Alltagsszenen zeigen: drapierte Frauen, mit Togen bekleidete Epheben mit Köcher oder Schriftrolle, nackte Epheben oder mit Tieren spielende Kinder.
  • Stilmittel in Owens’ avantgardistischer Mode sind unter anderem androgyne Unisex-Entwürfe, um den Körper drapierte, unifarbene Stoffe, verlängerte Oberteile, Tanktops, Tunikas, der demonstrative Einsatz von Leder und Reißverschlüssen, Bomber- und Lederjacken.
  • Obwohl Monnoyer auch Bouquets in Glasvasen und Körben malte und zeichnete, gilt als typisch die Verwendung von kostbaren Gefäßen, wie antikisierende Marmor- oder Alabastervasen mit Reliefs oder Vasen aus manchmal vergoldeter Bronze; nicht selten stellte er auch malerisch drapierte kostbare Stoffe wie Samt oder Brokat dar – das Gesagte trifft jedoch nicht auf jedes seiner Werke zu und trotz eines barocken Hangs zum Luxus erscheint das von einigen modernen Autoren plakativ geäußerte Negativurteil des „Pompösen“ oder „Theatralischen“ übertrieben.


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