Definition & Bedeutung | Deutsch Wort EFFEKTS
EFFEKTS
Definitionen von EFFEKTS
- Genitiv Singular des Substantivs Effekt
Anzahl der Buchstaben
7
Ist Palindrom
Nein
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Beispiele für die Verwendung von EFFEKTS in einem Satz
- Viele physikalische Gesetze gelten für Gase und Flüssigkeiten gleichermaßen, denn sie unterscheiden sich in manchen Eigenschaften nur quantitativ (in der Größenordnung des Effekts), aber nicht qualitativ.
- Seine anschaulichen Deutungen des magnetooptischen Effekts und des Diamagnetismus mittels Kraftlinien und Feldern führten zur Entwicklung der Theorie des Elektromagnetismus.
- Im Unterschied zur bloßen Beobachtung oder der Demonstration eines Effekts werden im Experiment Einflussgrößen verändert.
- Die physikalische Grundlage der Umwandlung ist der photovoltaische Effekt, der ein Sonderfall des inneren photoelektrischen Effekts ist.
- Alexandre Edmond Becquerel (1820–1891), französischer Physiker, Entdecker des photoelektrischen Effekts und Entwickler des Phosphoroskops, Vater von Henri Becquerel.
- Millikan erhielt 1923 den Nobelpreis für Physik für seine berühmten Öltröpfchen-Experimente (Millikan-Versuch), mit denen er die Elementarladung eines Elektrons ermittelte, sowie für seinen Beitrag zur Erforschung des photoelektrischen Effekts.
- Darüber hinaus war die theoretische Erklärung dieses Effekts von großer Bedeutung in der Geschichte der speziellen Relativitätstheorie.
- Die Richtung und Stärke des Effekts wird durch die Stärke der anziehenden und abstoßenden Kräfte zwischen den Gasmolekülen bestimmt.
- In einem Dispersions
- Der elektrooptische Kerr-Effekt, auch Kerr-Effekt (nach John Kerr, der ihn 1875 entdeckte) oder quadratischer elektrooptischer Effekt, ist ein nichtlinearer Spezialfall des allgemeinen elektrooptischen Effekts.
- In der gebräuchlichen Definition bezieht sich der Begriff der Elektrostriktion dabei nur auf den Anteil des Effekts, bei dem die Deformation unabhängig von der Richtung des angelegten Feldes und proportional zum Quadrat des Feldes ist.
- Die „DYCP“ genannte Realisation dieses Effekts beruht darauf, dass in Wirklichkeit jedes optisch sichtbare Zeichen (etwa 5 Pixel hoch) aus zwei Hardware-Zeichen zusammengesetzt wird (16 Pixel hoch).
- Die Ursache des Effekts – Elektromigration – stellt ein grundsätzliches Problem integrierter Schaltungen dar, der Effekt wurde jedoch speziell im Zusammenhang mit dem Northwood-Kern bekannt, da dieser der erste Mikroprozessor war, für den die Elektromigration ein erhebliches Problem darstellte.
- Leichter gepanzerte Fahrzeuge können durch solche Minen auch vollständig vernichtet werden, zur Erreichung des gleichen Effekts bei schweren Panzern werden auch mehrere Minen übereinander gestapelt oder mit einer größeren Sprengstoffladung gekoppelt.
- Der Name des Effekts leitet sich von der Vorstellung ab, dass durch häufige Wege zur Bank zur Verringerung der Kassenhaltung die Schuhsohlen rascher abgelaufen werden.
- Lichtdesigner werden auch in der Architektur und Innenarchitektur eingesetzt, sowohl im Innen-, als auch im Außenbereich – sowohl aus Gründen der Ergonomie auch des Effekts.
- Hauptursache des Effekts ist, dass die Beeinflussung durch das magnetische Vektorpotential erfolgt und nicht durch das Magnetfeld selbst.
- Bei Halbleitern lässt sich die Stärke des Effekts zudem leicht über die Orientierung des Einkristalls, das heißt, in welcher Richtung der Strom das Bauelement durchfließt, und der Dotierung mit Fremdatomen beeinflussen.
- die Entdeckung des lichtelektrischen Effekts (Photoeffekt): Ueber den Einfluss des ultravioletten Lichtes auf die electrische Entladung.
- Ursache des Effekts ist die Lorentzkraft, die die beweglichen Ladungsträger (Elektronen) vermehrt auf eine Seite des Leiters treibt (Hall-Effekt).
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