Definition, Bedeutung, Synonyme & Anagramme | Deutsch Wort ENTE


ENTE

Definitionen von ENTE

  1. kleinerer Wasservogel aus der Familie der Entenvögel (Anatidae), speziell
  2. unzählbar: Ente(n)[1] als Speise
  3. eine auf Gerüchten basierende, unbestätigte Pressemeldung
  4. das Automodell Citroën 2CV
  5. Medizin: Urinflasche für Männer

4

1

Anzahl der Buchstaben

4

Ist Palindrom

Nein

2
NT
NTE

321

634


9
ET
NE
NEE
NET
NT
NTE
TEE


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Beispiele für die Verwendung von ENTE in einem Satz

  • Als Zeitungsente (seltener auch Zeitungssage, kurz auch Ente) wird umgangssprachlich eine Falschmeldung in Zeitungen bezeichnet.
  • Diese Ente wird noch heutzutage häufiger kolportiert, nicht zuletzt in Armenien und der armenischen Diaspora; in seiner Autobiographie behauptete der Ölmagnat Nubar Gulbenkian (1896–1972) gar, der Panzergeneral der Wehrmacht sei als Kind von Missionaren aus seiner armenischen Heimat nach Deutschland gebracht worden.
  • Man unterscheidet helles Geflügelfleisch vom Mastgeflügel (Huhn/Küken und Pute) und dunkles Fleisch vom Wildgeflügel (Strauß, Fasan, Rebhuhn, Wildente, Wachtel) sowie von Ente, Flugente, Pekingente, Gans, Taube, und im weiteren Sinne auch Wassergeflügel.
  • Die wohlschmeckendsten Lebern stammen von Jungtieren wie Kalb, Lamm oder vom Reh, von Kaninchen, der Gans und der Ente.
  • Die Ente wurde traditionell auf Karpfenteichen gehalten, wobei ihre Exkremente das Wasser düngten, was das Wachstum kleiner Pflanzen förderte, die Wirbellosen und kleinen Fischen als Nahrung dienten, von denen sich wiederum die Enten ernährten.
  • Im November 1927 wurde die URI durch den Ente Italiano per le Audizioni Radiofoniche (EIAR) ersetzt, zu dessen Aktionären General Electric, die Società Idroelettrica Piemontese (SIP) und Fiat gehörten.
  • Als weitere Höhepunkte seines Schaffens gelten die Dürrenmatt-Verfilmung Grieche sucht Griechin (mit Heinz Rühmann, Irina Demick, Hanne Wieder und Charles Regnier), die satirische Komödie Die Ente klingelt um halb acht (mit Heinz Rühmann und Hertha Feiler) und die Sex-Satire Frisch, fromm, fröhlich, frei (mit Monika Berg und Horst Frank) sowie Die Halbzarte mit Romy Schneider und Magda Schneider.
  • In der Pfalz werden Hoorische Knepp üblicherweise halb/halb aus gekochten und rohen Kartoffeln hergestellt und als Beilage beispielsweise zu Sauerbraten oder Ente gereicht.
  • Oben ein grünes Erlenblatt zwischen einem grünen Fruchtstand rechts und einem grünen Blütenstand links, unten eine schreitende silberne Ente mit goldenem Schnabel und roten Füßen.
  • Eine Krabbe (Kantenblume, Knolle, Kriechblume, auch Krappe, früher auch Ente, Kriechente) bezeichnet kunsthistorisch in der gotischen Architektur ein florales Ornament an den Kanten von Fialen, Wimpergen, Giebeln, und Turmpyramiden sowie Altären, Sakramentshäusern und anderen Kleinarchitekturen.
  • Dabei umfassen seine Arbeiten so große Themen wie die Schöpfungsgeschichte (Am Anfang) oder den Sinn des Lebens (Die große Frage), den Tod (Ente, Tod und Tulpe), aber auch die einfache Geschichte Vom kleinen Maulwurf, der wissen wollte, wer ihm auf den Kopf gemacht hat.
  • Große Popularität erlangte Entnervte Ente von 1952, in dem Daffy Duck von seinem Zeichner gequält wird.
  • In der modernen Fassung des Pato reiten zwei Mannschaften auf Pferden und müssen die Ente – die in der heutigen Zeit aus Leder gefertigt ist – ähnlich wie beim Basketball in einen Korb an jedem Ende des Spielfelds werfen.
  • Blasonierung: In Blau über einem silbernen Zwillings-Wellenbalken eine silberne, schwimmende Ente mit goldenem Bein und goldenem Schnabel, der eine silberne Hostie mit den Buchstaben IHS hält.
  • Das Gemeindewappen wurde 1978 verliehen: Erniedrigt wellenförmig geteilt; oben in Rot eine silberne, linksgewendete, auf der Teilungslinie schwimmende Ente mit goldenem Schnabel und goldenem Bein; unten in Blau drei silberne Wellenleisten.
  • Der Name von Duck Key geht entweder zurück auf die an eine Ente erinnernden Umrisse der Insel oder an die früher hier nistenden, kurz Ducks genannten, Ohrenscharben.
  • Blasonierung: „Gespalten von Gold und Blau; rechts schräggekreuzt ein schwarzer Schiffshaken und ein schwarzes Ruder, aufgelegt ein schwarzer Kelch, links eine auffliegende goldbewehrte silberne Ente.
  • bei den Köchen Eckart Witzigmann in München (Aubergine) und Hans-Peter Wodarz in Wiesbaden (Die Ente vom Lehel) vertiefte.
  • Arnsberg – Birkerhof – Boxberg – Buchholz – Ente – Erlen – Fahlenbock – Frößeln – Gerhardsfeld – Grund – Grunewald – Hamböcken – Heid – Herweg – Hüffen – Julsiefen – Kofeln – Lamsfuß – Lieth – Mittelschneppen – Mittelschwarzen – Neumühle – Niederdhünn – Oberholl – Obermausbach – Oberschneppen – Oberschwarzen – Pannenhöh – Sommerberg – Schniffelshöh – Überberg – Unterholl – Untermausbach – Unterschneppen – Unterschwarzen – Wüstenhof.
  • 1975 schloss sich die Interessengemeinschaft „Neue Köche“ aus Siebeck und vier Münchner Küchenchefs zusammen: Eckart Witzigmann aus dem Tantris, Dieter Biesler (Vier Jahreszeiten), Hans-Peter Wodarz (Die Ente) und Otto Koch (Le Gourmet); das Vereinsziel war „bedingungslose Qualität“.


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