Definition, Bedeutung & Synonyme | Deutsch Wort FASCHING


FASCHING

Definitionen von FASCHING

  1. Festzeit, die vor der kirchlichen Fastenzeit liegt und an Dreikönig (6.1.) oder am 11.11. beginnt und am Aschermittwoch zu Ende ist, und die dazugehörigen Bräuche
  2. deutschsprachiger Nachname, Familienname

2

Anzahl der Buchstaben

8

Ist Palindrom

Nein

13
AS
CH
CHI
FA
FAS
HI
HIN
IN
ING

36

36

170
ACH
AG
AGS
AH
AHN
AI
AIN
AIS


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Beispiele für die Verwendung von FASCHING in einem Satz

  • Fasching (Gemeinde Feldkirchen), Ortschaft und Katastralgemeinde der Stadt Feldkirchen in Kärnten, Bezirk Feldkirchen, Kärnten.
  • Als Karneval, Fastnacht, Fassenacht, Fasnacht, Fasnet, Fasching, Fastelovend, Fasteleer oder fünfte Jahreszeit bezeichnet man die Bräuche, mit denen die Zeit vor der vierzigtägigen Fastenzeit gefeiert wird.
  • Kostümball, eine Veranstaltung, die häufig zu Karneval und Fastnacht, aber vor allem im Fasching stattfindet.
  • Fasching, Osterfeuer, Maifest mit Setzen eines Maibaums, Pfingstfest, Sommer am Teich, Kirmes, Oktoberfest, Adventssingen.
  • Der Düsseldorfer Karneval ist die Düsseldorfer Variante der als Karneval, Fastnacht oder Fasching bezeichneten „fünften Jahreszeit“.
  • Erstmals öffentlich sang Höllerich im Fasching 1963 in der Band The Honky Tonks, die in der Augsburger Kneipe Charlys Affenstall auftrat.
  • Dies können Sehenswürdigkeiten (Eiffelturm, Kölner Dom, Hamburger Hafen), Feierlichkeiten (Oktoberfest, Kirchweihen, Weinfeste), Tracht und Brauchtum (Karneval, Fastnacht, Fasching, Plantanz), Spiele (Schafkopf, Skat) oder Dialekte sein.
  • Nach einer mäßig erfolgreichen Amateur-Radsportkarriere, bei der er unter anderem den Straßengler Radsporttag gewann, beschloss Fasching, in den Extremsport zu wechseln.
  • Darüber hinaus verwandelt sich das Theater im Fasching alljährlich in Münchens größtes Ballhaus und bietet den Rahmen für zahlreiche Gesellschafts- und Kostümbälle.
  • Eine Büttenrede ist eine ursprünglich im westdeutschen Kulturraum zur Fastnachtszeit (Karneval, Fasching) meist auf Karnevalssitzungen vorgetragene Rede.
  • Slå katten af tønden (deutsch: Katzenschlagen oder Tonnenschlagen, wörtlich: "die Katze aus der Tonne schlagen") ist ein im dänischen Fasching (dänisch Fastelavn, aus dem Plattdeutschen Fastelavend) verwendeter Brauch.
  • Mit einem Narrenruf begrüßen sich die aktiven Narren und Jecken bei Karneval, Fastnacht und Fasching.
  • Laut dem Weinviertelbuch von Karl Lukan fiel einigen Bewohnern im Fasching 1975 auf, dass Raschala nicht wie andere Ortschaften über eine Sehenswürdigkeit verfüge.
  • Frau Keßner und ihre Tochter Emilie hat er im Fasching auf dem Industrieball kennengelernt und hofft auf ein Liebesabenteuer: am besten mit der durch ihre Ehe gebundenen Hausfrau, denn die Anbahnung einer Beziehung zur mit großer Mitgift ausgestatteten Tochter wäre eine langwierige Angelegenheit.
  • Masopust (Fasching) – die Geschichte spielt zur Zeit des Einfalls der Passauer in Prag (1611) und schließlich Služebníci neužiteční (Unnütze Diener), ein vierteiliger Zyklus über den aus Böhmen stammenden Jesuiten Spinola, Missionar in Japan und dort hingerichtet.
  • Der Berliner Journalist und Schriftsteller Arnold Bauer setzte sich in einem Bericht über den Münchner Fasching 1949 kulturkritisch mit diesem auseinander und nahm Anstoß an diversen Erscheinungen, die er als „Zivilisationsbarbarei“ brandmarkte.
  • Es folgten die Blacknuss Allstars (houseband des gleichnamigen Clubs der einmal wöchentlich im Stockholmer Jazzclub Fasching stattfindet) und Infinite Mass, die beide auf Englisch rappten.
  • Der Villacher Fasching ist vor allem für seine langjährigen Protagonisten bekannt: Alexander Telesko („Apotheker“), Manfred Tisal („EU-Bauer“), Hannes Höbinger („Der Nachzipfer“), Manfred Obernosterer („Da Noste“), Tanja Karl (als Parodistin Barbara Rett, Ingrid Thurnher), Elisabeth Trattnig, Markus Warum („Wirtschaftsscheiderlein“), Sonja Juchart, Franz Kleinbichler sowie als „Probenchor-Sänger“ Andreas Scherer, Arno Kohlweg und Michael Nowak.
  • Ein Tanzball im Fasching, bei dem nur Damen mit Gesichtsmaske zugelassen sind (keine vollständige Kostümierung).
  • Er war ein insbesondere auch im Vereinsleben vor Ort sehr engagierter Dichter, der bei sämtlichen sich bietenden Gelegenheiten, ob im Fasching, bei Geburtstagen und Hochzeiten oder bei Vereinsfeiern launige Verse zu sagen wusste.


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