Informationen zu | Deutsch Wort FAULBAUM


FAULBAUM

Anzahl der Buchstaben

8

Ist Palindrom

Nein

8
AU
AUL
BA
BAU
FA
UM

11

11

75
AA
AAB
AAL
AAM
AB
ABA
ABM
ALB
ALF
ALM


Suche nach FAULBAUM mit:



Beispiele für die Verwendung von FAULBAUM in einem Satz

  • Die Rinde wird medizinisch als Abführmittel verwendet, die aus dem Faulbaum gewonnene Holzkohle wurde früher für die Herstellung von Schwarzpulver verwendet.
  • In der Forstwirtschaft wird der Begriff „verdämmende Weichhölzer“ für schnell wachsende und die klassischen Wirtschaftsbaumarten bedrängende Laubhölzer wie Birke, Zitterpappel oder Faulbaum benutzt.
  • Kienspäne (auch: Kienholz) sind vierkantig oder flach gespaltene Stücke unterschiedlicher Länge aus harzreichem Holz, vorwiegend hergestellt aus Kiefer (auch Kienföhre, Kienbaum, Fackelbaum oder Feuerbaum genannt), aber auch aus Fichte, Faulbaum, Lärche und Kirschbaum.
  • Weidenjungfern kommen an stehenden und langsam fließenden Gewässern vor, in deren unmittelbarer Ufervegetation Weichholzbaumarten, wie Weiden, Erlen, Pappeln oder auch Faulbaum vorhanden sind.
  • Prunus padus wird auch als Faulbaum bezeichnet, wegen seiner brüchigen Zweige und ähnlicher Borke, hat aber keine medizinische Bedeutung wie der Echte Faulbaum.
  • Bevorzugte Nahrungspflanzen der Raupen sind das Pfaffenhütchen (Euonymus europaeus), der Faulbaum (Frangula alnus) und die Schlehe (Prunus spinosa).
  • -gattungen Stieleiche, Linde, Hainbuche, Esche, Erle, Weide und Birke sowie die Straucharten Haselnuss, Holunder, Faulbaum und Traubenkirsche.
  • Neben Birken und Eichen gedeihen hier unter anderem Zitterpappel, Adlerfarn, Heidelbeere, Preiselbeere, Besenheide, Eberesche, Faulbaum, Besenginster und manchmal recht zahlreich das Maiglöckchen.
  • Vermutlicher Namensgeber ist der Faulbaum (Frangula alnus), ein unscheinbarer Strauch mit eiförmigen Blättern und blauschwarzen Beeren.
  • Genannt werden Weide, Pappel, Erle, Hasel, Spindelbaum, Weißdorn, Efeu, Hibiskus, Faulbaum, Linde, Nussbaum, Berberitze, Eiche, Robinie, Hainbuche und Ginster.
  • Wiesrotte 9: Hundsbaumeben (Ebener Platz im Wald mit Hundsbäumen, das sind Dirndlstrach, Faulbaum, Kreuzdorn, Heckenkirsche und andere).
  • An Sträuchern finden sich, vor allem in den Randbereichen, Hasel, Hartriegel, Kornelkirsche, Weißdorn, Schlehe, Kirschpflaume, Schwarzer Holunder, Faulbaum, Kultur-Birne und Wolliger Schneeball.
  • Beginnend mit Grau-Weide und Moorbirken wuchsen in der Folgezeit Holunder, Kreuzdorn, Pfaffenhütchen, Himbeere, Faulbaum, Esche, Stiel-Eiche und Rotbuche.
  • Im Randbereich des Moores gibt es Vertreter des Flachmoores: Carex vesicaria, Carex echinata, Carex pallescens und Carex panicea, Blutweiderich, Faulbaum, Fieberklee und Sumpf-Baldrian.
  • Die Umgebungsvegetation der Ölbachquellen enthält zudem Bestände von Traubenkirschen, Faulbaum und Adlerfarn.
  • Dazu zählen neben dem Lorbeer Laurus azorica, auch der Wacholder Juniperus brevifolia, die Baumheide Erica azorica, der Faulbaum Frangula azorica, sowie das Johanneskraut Hypericum foliosum und die Wolfsmilch Euphorbia stygiana.
  • Das Gelände ist von Wallhecken (Hainbuche, Eberesche), Baumreihen, Gebüsch und Strauchgruppen (Brombeere, Faulbaum, Sand-Birke, Schwarz-Erle, Gewöhnlicher Schneeball, Stiel-Eiche, Weiden) durchsetzt.
  • Typische Pflanzenarten sind außerdem Brombeeren, Sand-Birke und Sand-Segge, Silbergras, Straußgras und Schaf-Schwingel, Faulbaum, Draht-Schmiele und Kleiner Dornfarn.
  • Im gering entwickelten strauchigen Unterwuchs sind neben stark wuchernden Erlentrieben Schwarze Johannisbeere und Faulbaum vertreten – die altpolabische/altsorbische Bezeichnung čremucha für den Faulbaum gab dem benachbarten Schermützelsee den Namen.
  • Zu den weiteren Arten gehören Faulbaum, Vogelbeere, Himbeere, Roteiche und Spätblühende Traubenkirsche.


Die Seitenvorbereitung dauerte: 748,32 ms.