Definition & Bedeutung | Deutsch Wort FEIG
FEIG
Definitionen von FEIG
- ohne Mut, sich von Angst vor Gefahr leiten lassen
- abwertend: gemein, hinterhältig
Anzahl der Buchstaben
4
Ist Palindrom
Nein
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Beispiele für die Verwendung von FEIG in einem Satz
- Weil sie so feig sind wie ich, so feig wie die ganze Generation, innerlich ausgehöhlt, ein Lügner wie ich.
- Weil sie so feig sind wie ich, so feig wie die ganze Generation, innerlich ausgehöhlt, ein Lügner wie ich.
- Darin stellte er die Sklaverei als einen gottgewollten Zustand dar; in einem angefügten achtzeiligen Gedicht The Negro Character führte er weiter aus, dass der Schwarze von Natur aus feig, lüstern, rachsüchtig, verschlagen und grob sei.
- Zwischen Ende 1934 und Ende 1936 wurde der ungarische Dichter und Kommunist Attila József ihr Analysand, der sich in sie verliebte und über ihre Abweisung das Gedicht Die du zu lieben feig bist schrieb.
- An die Lebenden richten sie den Vorwurf, sich ihres Opfers nicht würdig erwiesen zu haben: „Und Alles feig durch euch verscherzt, was trotzig wir errangen! Was unser Tod euch zugewandt, verlottert und verloren.
- du bist mit Maßen gescheit und mit Maßen dumm; mit Maßen gut und mit Maßen böse; mit Maßen anständig und schuftig, feig und tapfer.
- Juni 1847 über eine angebliche jüdische Dominanz in der Tagespresse (wobei die Juden als „Fremde“ bezeichnet wurden) wandte sich Benda mit einer Erklärung, die überregional beachtet wurde: „Keinem Menschen, weder Königssöhnen noch von Bettlern in ärmlichen Hütten Gezeugten, wird verstattet, ‚Sich die Eltern zu wählen!‘ Allen aber ist die Aufgabe gestellt: ‚Den von Gott unmittelbar ihnen angewiesenen Posten nicht feig zu verlassen, sondern mit Ehren zu behaupten; welchen Posten behaupten, in die Augen springend, mit um so höheren Ehren schmückt, je härteren Kämpfen und Prüfungen er ausgesetzt ist.
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