Definition & Bedeutung | Deutsch Wort FERNSEHPROGRAMME


FERNSEHPROGRAMME

Definitionen von FERNSEHPROGRAMME

  1. Nominativ Plural des Substantivs Fernsehprogramm
  2. Genitiv Plural des Substantivs Fernsehprogramm
  3. Akkusativ Plural des Substantivs Fernsehprogramm

Anzahl der Buchstaben

16

Ist Palindrom

Nein

27
AM
EH
ER
ERN
GR
HP
ME
MM
NS

2

2

AE
AG
AGO
AGP


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Beispiele für die Verwendung von FERNSEHPROGRAMME in einem Satz

  • Satellitenfernsehen werden Rundfunkprogramme, insbesondere Fernsehprogramme, über Satelliten zu den Empfängern übertragen.
  • Im Zuge des Umstiegs auf digitales Fernsehen wird die Übertragung analoger Fernsehprogramme in den kommenden Jahren sukzessive eingestellt.
  • Die Geschichte des Fernsehens umfasst die Entwicklung der Fernsehtechnik und der Technik zur Ausstrahlung der Fernsehprogramme von den Anfängen im 20.
  • Als die Dritten Fernsehprogramme (umgangssprachlich die Dritten) bezeichnet man in Deutschland die regionalen Vollprogramme der ARD.
  • Der Chefkommentator Karl-Eduard von Schnitzler widmete sich im Sinne der SED-Propaganda einzelnen Ausschnitten von Sendungen der Fernsehprogramme aus der Bundesrepublik Deutschland.
  • Die Bezeichnung öffentlich-rechtlicher Rundfunk (kurz ÖRR) gilt für zwei Begriffe – die Hörfunk- und Fernsehprogramme und die Organisationsstruktur öffentlich-rechtlicher Rundfunkanstalten.
  • Mit Westfernsehen wurden alltagssprachlich im Sprachgebrauch in der DDR die Fernsehprogramme aus der Bundesrepublik Deutschland bezeichnet, die während der deutschen Teilung neben dem DDR-Fernsehen zu empfangen waren.
  • Dabei werden in einem DVB-C-Kanal mehrere Fernsehprogramme, bei Bedarf Radioprogramme, in Form eines Multiplexverfahrens (Mux) zusammengefasst.
  • Der fortschreitende Ausbau des Fernmeldenetzes in München sowie die verbesserungswürdige Sendeleistung der Rundfunk- und Fernsehprogramme machten den Bau eines Fernmeldeturmes notwendig.
  • In der Sowjetunion war das Singen der Hymne verboten; da der finnische Rundfunk YLE, dessen Radio- und Fernsehprogramme überall in Estland zu empfangen waren, die Melodie jeden Tag zum Sendeschluss spielte, blieb sie im öffentlichen Bewusstsein präsent.
  • In der Frühzeit der Rundfunkgeschichte beendeten der Hörfunk und später auch die Fernsehprogramme der ARD täglich ihre journalistisch gestaltete Programmabfolge am späten Abend zwischen 23:00 Uhr und 24:00 Uhr, strahlten einen Hinweis auf den anstehenden Sendeschluss aus und schalteten die Sender entweder komplett ab, oder sie sendeten nur noch ein Testbild, bis am nächsten Morgen die Sendungen wieder aufgenommen wurden.
  • Dezember 1972 La troisième chaîne drei Fernsehprogramme; daneben betrieb das ORTF mehrere landesweite Radioprogramme (France Inter, France Culture, Inter-Variétés, France Musique) sowie mehrere regionale Hörfunkprogramme.
  • Das Magazin wurde 1975 gegründet und umfasst heute noch drei Radiosender, zwei Fernsehprogramme, eine Zeitung, einen Buchverlag und den einzigen Buchklub in Indien.
  • Auf diese Weise hat man zum Beispiel Nachrichtendienste, Zeitungsartikel, Fernsehprogramme oder Veranstaltungskalender unterwegs griffbereit.
  • Mit dem Start weiterer Astra-Satelliten gelang es BSkyB ab 1991, sein Programm kontinuierlich auszubauen, in dem es mehrere neue Fernsehprogramme – beispielsweise The Movie Channel, Sky Movies Gold und Sky Sports – startete oder bestehende Fernsehprogramme wie The Children’s Channel oder Discovery Channel vertraglich als Pay-TV an sich binden konnte.
  • Im Gebäude sind neben einer Fernsehgemeinschaftsredaktion mit Zulieferungen vorwiegend an die zentrale Redaktion von ARD aktuell in Hamburg auch die Berliner Hörfunk-Korrespondenten aller Landesrundfunkanstalten und Korrespondenten einiger Dritter Fernsehprogramme für deren lokale Nachrichtensendungen untergebracht.
  • Derzeit werden von ihm die Fernsehprogramme WOI-TV (Channel 5), WHO-TV (Channel 13) und KDIN (Channel 11) sowie das Radioprogramm WOI-FM (UKW 90,1 MHz) ausgestrahlt.
  • In den 1990er-Jahren wurden das Hörfunk- und das Fernsehprogramm stärker getrennt, sodass in den Bezeichnungen für die Fernsehprogramme das R für Radiofonia weggefallen war.
  • Ursprünglich wurden die schwedischen Fernsehprogramme von Sveriges Radio (SR), dem öffentlich-rechtlichen Radio Schwedens produziert, 1979 wurde die Fernsehgesellschaft SVT als selbständiges Unternehmen ausgegliedert.
  • Zu Zeiten der Deutschen Demokratischen Republik von 1952 bis 1990 gab es jedoch keine eigenständige Organisation innerhalb des zentralistischen Rundfunksystems der DDR, landesweit wurden die Fernsehprogramme des Deutschen Fernsehfunks (DDR 1 und 2, 1990: DFF 1 und 2, ab Dezember 1990: DFF Länderkette) ausgestrahlt.


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