Definition & Bedeutung | Deutsch Wort FICKER


FICKER

Definitionen von FICKER

  1. derb, als Schimpfwort verwendet: jemand, der (viel) Geschlechtsverkehr hat
  2. Familienname

Anzahl der Buchstaben

6

Ist Palindrom

Nein

7
ER
IC
ICK
KER

19

12

51

46
CER
CF
CFK
ECK
EF
EFK
EI
EIF
ER
ERK
FC
FEI


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Beispiele für die Verwendung von FICKER in einem Satz

  • 1913 sagte Oberkofler zu Ficker, der in einem freundschaftlichen Verhältnis zu ihm stand: „Allmählich werde ich meinen Leuten, selbst in der Familie, fremd.
  • Der Brenner war eine 1910 von Ludwig von Ficker gegründete Halbmonatsschrift für Kunst und Kultur, die bald im ganzen deutschen Sprachraum als Forum für Kulturkritik und avantgardistische Literatur bekannt war und bis 1954 im Brenner-Verlag in Innsbruck erschien.
  • Friedrich Ficker (1905–1989), österreichischer Politiker (SPÖ), Niederösterreichischer Landtagsabgeordneter.
  • Ficker leitete die „Regesta Imperii“ und war Lehrer mehrerer bedeutender Historiker – wie Emil von Ottenthal, Engelbert Mühlbacher, Oswald Redlich und Alfons Huber.
  • Ficker war von Juli bis November 1946 Mitglied der Bayerischen Verfassunggebenden Landesversammlung und von Juni 1947 bis zu seinem Tode Mitglied des Wirtschaftsrates des Vereinigten Wirtschaftsgebietes.
  • Auf der Basis seiner Geschichtsauffassung verteidigte Below als letzter ernstzunehmender Historiker 1927 noch einmal die These Heinrich von Sybels in der grundlegenden Kontroverse zwischen Sybel und Julius Ficker, wonach die Italien- und Kaiserpolitik des Mittelalters verhängnisvoll gewesen sei, da sie die Herausbildung eines deutschen Nationalstaates verhindert habe.
  • Zu seinen zahlreichen Schülern gehörten unter anderem Hermann Abendroth, Ernest Bloch, Walter Braunfels, Fritz Cortolezis, Walter Courvoisier, Hugo Daffner, Mabel Wheeler Daniels, Rudolf von Ficker, Clemens von Franckenstein, Edgar Istel, Lily Klee, Paul von Klenau, Franz Mikorey, Josef Pembaur jun.
  • Nach der erfolgreichen Erstbesteigung des Südgipfels schenkte der Fürst Dadeschkeliani von Swanetien den Uschba formell der österreichischen Bergsteigerin Cenzi von Ficker, die zuvor an einem ersten, erfolglosen Versuch Schulzes beteiligt gewesen war.
  • Er gehörte 1867 mit Ignaz Vinzenz Zingerle, seinem Bruder Anton Zingerle, Adolf Pichler und Julius von Ficker zu den Gründungsvätern des „Comités zur Unterstützung der deutschen Schulen in Wälschtirol“.
  • Er wurde wie sein Freund Heinrich Ficker, der spätere Meteorologe und Klimatologe, bereits als Gymnasiast Mitglied des Akademischen Alpenklubs und unternahm zahlreiche Bergtouren.
  • Georg Knepler, Sohn des Komponisten und Librettisten Paul Knepler und Neffe des Musikverlegers und Impresarios Hugo Knepler, studierte ab 1926 Klavier bei Eduard Steuermann, Dirigieren bei Hans Gál und Musikwissenschaft bei Guido Adler, Wilhelm Fischer, Egon Wellesz, Rudolf von Ficker und Robert Lach an der Universität Wien.

  • Er hielt 1955 die Eröffnungsrede zu Günter Grass erster Ausstellung, schrieb Aufsätze über den holländischen Drucker und Typografen Hendrik Nicolaas Werkman und über HAP Grieshaber, lernte 1958 auf dem Weg nach Rom zum Villa-Massimo-Stipendium Ludwig von Ficker kennen und schätzen und freundete sich in Italien mit Johann Georg Geyger, Gerhard Wind und Wilhelm Killmayer an.
  • Der Sohn des 1885 geadelten Historikers Julius von Ficker und Bruder von Ludwig und Rudolf von Ficker war in seiner Jugend und während des Studiums in Innsbruck als Bergsteiger aktiv und gehörte zu den besten Tiroler Kletterern.
  • Als Grund für diesen Vorgang sind die Lieder Der Ficker und Ich rappe (RMX) von B-Tight sowie die Musikstücke Küss die Faust von Tony D und Macho von Fler zu nennen.
  • Der Sohn eines aus einer 1667 nobilitierten Beamtenfamilie stammenden Arztes studierte Geschichte bei Julius von Ficker in Innsbruck und Historische Hilfswissenschaften am Institut für Österreichische Geschichtsforschung in Wien bei Theodor von Sickel (1875–1877).
  • Als Ersatz für abgelieferte Glocken wurde das Geläut 1952 um vier neue Glocken ergänzt: die Fickerglocke (e′), benannt nach den Stiftern Otto und Eugen Ficker, die Kreuzglocke (fis′), die abermals nach Stiftern benannte Schöllkopfglocke (h′) sowie die Vaterunserglocke (dis″).
  • 1992 war er einer der Beitragenden zu Antworten auf Ludwig von Ficker, kuratiert und herausgegeben von Walter Methlagl.
  • Johannes Ficker verband in seiner Forschungsarbeit Akribie mit der Fähigkeit lebendig reproduzierender Zusammenschau.
  • Martin Ficker, der 1868 als Sohn des Pfarrers Julius Gustav Ficker (1826–1899) geboren wurde, wandte sich nach dem Medizinstudium als Assistent von Carl Flügge der Bakteriologie, und darin teilweise gemeinsam mit Emil Gotschlich (1870–1949) den damals neuen Gebieten der bakteriologischen Luftuntersuchungen, erschienen in der Zeitschrift für Hygiene 22 1896, zu.
  • Laut einer Videorechtfertigung von Ninja auf YouTube wegen der Verwendung des Wortes faggot (Englisch für „Schwuchtel“) in ihrem Lied Fok julle naaiers (Afrikaans für fickt euch ihr Ficker) meinte er, er sei nicht homophob.


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