Definition & Bedeutung | Deutsch Wort GENEXPRESSION


GENEXPRESSION

Definitionen von GENEXPRESSION

  1. Bildung von Molekülen/Proteinen anhand der Informationen, die in einem Gen festgelegt sind

Anzahl der Buchstaben

13

Ist Palindrom

Nein

19
ES
ESS
EX
GE
GEN
IO
ION
NE
ON
PR

1

1

980
EG
EGO
EGS
EI
EIE
EIG


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Beispiele für die Verwendung von GENEXPRESSION in einem Satz

  • Die Synthese eines Proteins aus seinen Bausteinen, den proteinogenen Aminosäuren, findet im Rahmen der Genexpression an den Ribosomen statt.
  • Die prä-mRNA ist die erste RNA-Form, die als unmittelbares Ergebnis der Transkription im Zuge der Genexpression der Erbinformationen (DNA) in Proteine bei Eukaryoten entsteht, nicht allerdings bei Prokaryoten (Bakterien und Archaeen).
  • Die Translation ist ein wesentlicher Teilprozess der Genexpression im Anschluss an die Transkription, bei der die Information eines DNA-Abschnitts auf einzelne RNA-Stränge überschrieben wurde.
  • Genexpression, kurz Expression oder Exprimierung (von lateinisch exprimere „ausdrücken“), bezeichnet im weiten Sinn, wie ein Gen (eine bestimmte genetische Information) zum Ausdruck kommt und in Erscheinung tritt.
  • Als transkriptionelle Attenuation wird eine Form der Regulation der Genexpression bei Prokaryoten bezeichnet, mit der eine begonnene Transkription vorzeitig abgebrochen werden kann.
  • DNA-Microarrays finden Anwendung in der Genomanalyse, der Diagnostik und bei Untersuchungen in der differenziellen Genexpression.
  • Die heterologe Genexpression wird in vielen biotechnologischen Anwendungen eingesetzt, einschließlich der Proteinproduktion, des Metabolic Engineering und bei mRNA-Impfstoffen.
  • Strukturgen ist die generelle Bezeichnung für Gene, deren Genprodukte (Proteine oder RNA) keine regulatorischen Aufgaben bei der Genexpression haben.
  • Die Regulation der Genexpression im TALDO1-Gen kann den Glutathionspiegel und die Sensitivität von Zellen für Apoptose beeinflussen.
  • Genregulation bezeichnet in der Biologie die Steuerung der Aktivität von Genen, genauer die Steuerung der Genexpression.
  • Ein Induktor dagegen verändert den Repressor so, dass er sich vom Operator löst und somit die Genexpression aktiviert wird.
  • Im Gegensatz zur dauerhaften Inaktivierung von Genen im Zuge eines Gen-Knockouts wird bei einem Gen-Knockdown die Genexpression auf der RNA-Ebene vorübergehend oder dauerhaft durch RNA-Interferenz unterbunden, wobei der Effekt beider Methoden oftmals der gleiche ist.
  • Die Welt-Antidoping-Agentur definiert Gendoping als „den nicht-therapeutischen Gebrauch von Zellen, Genen, genetischen Elementen oder die Beeinflussung der Genexpression mit der Möglichkeit, die Leistungsfähigkeit zu steigern.
  • Das Spliceosom oder Spleißosom ist eine Struktur im eukaryotischen Zellkern, die bei der Genexpression mitwirkt.
  • die Genexpression von spezifischen Genen in Zellen, Geweben und Blutserum oder auch Ribozyme, Ribonukleoproteine oder das Genom von RNA-Viren.
  • Zelluläre Angriffspunkte für JNK sind vermutlich Proteine im Zellkern (insbesondere die Phosphorylierung von c-Jun, das als AP-1 die Genexpression reguliert), Proteine des Zytoskeletts der Zelle, sowie Proteine mit BH3-Motiv.
  • Diese Regulierbarkeit der Genexpression ist wichtig, da viele Fremdproteine toxisch für die Wirtszelle sind.
  • In vielen pathogenen Bakterien spielt ppGpp eine wichtige Rolle als globaler Regulator der Genexpression.
  • Folglich sind an der Signaltransduktionskette zur Regulation der Genexpression in den Chondrozyten auch Mechanorezeptoren beteiligt.
  • Die zellfreie Genexpression (in vitro-Genexpression, zellfreie Proteinsynthese, in vitro-Translation) ist eine im Labor angewendete Methode zur Erzeugung von Proteinen, meist von rekombinanten Proteinen.


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